Blinddefense mit Suited Connectors (1)
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Blinddefense mit Suited Connectors (1)
von Miiwiin
Nachdem du in einigen Kolumnen die Problematiken der Blinddefense mit dominierten Händen kennen gelernt hast, geht es dieses mal um die Defense mit Suited Connectors. Maßgebliche Unterschiede und Besonderheiten der Suited Connectors wurden bereits in der Kolumne „Blinddefense mit Problemhänden“ besprochen, auf die an dieser Stelle noch einmal verwiesen werden soll.
Besonderheiten der Suited Connectors in der Blinddefense
Als Unterschied zu den dominierten Händen kannst du feststellen, dass du bei dem Spiel mit Suited Connectors nicht sonderlich eng eingebunden bist. Das bedeutet natürlich zu erst, dass die besagte Domination wegfällt: Du wirst postflop nahezu niemals ein Kickerproblem bekommen.
Du kannst sehr gut treffen, sei es eine made Hand oder einen starken Draw. Ob du dich postflop für einen passiven oder aggressiven Weg entscheidest, sofern du einen Draw getroffen haben solltest, bleibt dir überlassen. Auch in einem 3-bettet Pot hast du viele Möglichkeiten. Du kannst ohne Hit durchaus schmerzfrei aufgeben, da du meistens kaum Outs zur Verfügung hast (mit AJ hältst du bspw. oftmals immerhin noch Overcards), zudem bist du selten committed (hältst du hingegen ein Toppair bspw. mit KQ im 3-bettet Pot, kommst du aus der Hand so gut wie nicht mehr heraus).
Und selbst gegen gute made Hands stehst du mit einem annehmbaren Draw nahezu immer besser da, als mit einer dominierten Hand:
Board: Jd 5h 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 9,394% 8,586% 1,616% 89,798% AdJs
Spieler 2: 90,606% 89,798% 1,616% 8,586% AsAc
Board: Jd 5h 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 47,778% 47,778% 0,000% 52,222% 8h7h
Spieler 2: 52,222% 52,222% 0,000% 47,778% AsAc
Board: Jd 5h 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 56,263% 56,263% 0,000% 43,737% 7h6h
Spieler 2: 43,737% 43,737% 0,000% 56,263% AsAc
Es gibt bereits einige Kolumnen und Artikel zu den Themen „Drawing Hands“ und „Suited Connectors“, deswegen soll das Hauptaugenmerk nun auf den Situationen liegen, in denen ein Blind defendet werden kann.
Spielbarkeit
Vor deiner Preflopentscheidung musst du einschätzen, wie du deinen Blind defendest und ob es sich überhaupt lohnt, in der Hand zu bleiben.
Im Gegensatz zu dominierten Händen, bei denen du equitytechnisch einfach eine zu starke Hand hältst, um sie gegen eine meistens relativ weite Stealingrange zu folden, hältst du mit einem suited Connector eine equityschwache Hand.
Hier ist dein Einschätzungsvermögen gefragt: Kann ich diese Hand profitabel spielen? Habe ich eine gute Playbility zu erwarten? Wie ist die Spielbarkeit?
Siehst du die Spielbarkeit als ungenügend an, so hast du jedes Mal die Option Fold zur Wahl, welche dir in einigen anderen Situationen nicht gegeben ist. Einen suited Connector out of Position zu folden, ist nicht nur absolut in Ordnung, sondern häufig sogar die richtige Entscheidung.
Fakt ist nämlich: Steigst du in die Hand ein, so hast du nicht viel mehr als einen meistens mittelstarken Draw out of Position zu erwarten. Das ist keine Traumsituation und kann gegen viele Gegner nur schwer +EV gespielt werden. Zwar hast du wie oben bereits erwähnt weniger das Problem, eine mittelstarke Hand zu treffen und damit kaum noch aus dem Pot herauszukommen, dafür triffst du im Vergleich mit suited Connectors aber viel seltener.
Wie kannst du die Spielbarkeit abschätzen?
-
Foldequity Preflop:
Bist du der Meinung, deinen/deine Gegner preflop häufig genug zum Folden zu bekommen, mag eine 3-Bet die angemessene Wahl sein.
-
Implied Odds:
Siehst du die implied Odds als recht groß an und bist der Meinung, auch out of Position gegen einen gewissen Gegner profitabel spielen zu können, ihn aber gleichzeitig zu selten durch eine 3-Bet zu einem Fold bewegen zu können, ist ein Call die eventuell bessere Alternative.
-
Unspielbar:
Siehst du weder die Foldequity als hoch genug an, noch bist du der Meinung, postflop ohne Position erfolgreich agieren zu können (egal ob Drawplay oder als puren Bluff), so ist die Hand nahezu unspielbar. Du solltest nun einen Fold in Erwägung ziehen.
Wichtige Faktoren
Nun musst du dir überlegen, welche Faktoren diese Werte beeinflussen. Wie schätzt du deine implied Odds ab? Welche Foldequity hast du zu erwarten?
Letztlich hast du gegen loose Gegner, denen du zutraust, eine 3-Bet von dir zu callen, mindestens eine doppelte Foldequity. Sollten sie preflop callen, steht dir immerhin noch eine Continuationbet zur Verfügung.
Solltest du also wissen, dass ein gewisser Gegenspieler zwar häufig 3-Bets callt, dafür aber des Öfteren weak am Flop aufgibt, so musst du das in deine Überlegung mit einbeziehen.
Solltest du besondere Reads auf Villain haben, dass er zwar loose-passiv spielt und gerne downcallt, dafür aber spätestens am Turn meistens die Segel streicht, wenn alles darauf hindeutet, dass er womöglich seinen ganzen Stack zu investieren hat, mag auch die Line 3-bet preflop / bet Flop / push Turn profitabel sein. Die sollte jedoch mit Vorsicht zu genießen sein, muss aber Erwähnung finden.
Wie eben schon erwähnt, ist die Art des Gegners selbstverständlich das Entscheidende. Einen 13/10-Spieler wirst du preflop häufig zum Folden bekommen, einen 50/20er eher selten.
Gegen einen TAG oder einen Rock hast du postflop vermehrt implied Odds zu erwarten, gegen LAGs/Maniacs oder sehr loose-passive Spieler eventuell etwas weniger, wobei sie auch hier gegeben sein können. Zwar nicht, weil diese Gegner eine starke Hand haben, aber weil die loosen Spieler gerne jeden Mist heruntercallen und die außerordentlich aggressiven Spieler dazu neigen, ihre Hände in 3-bettet Pots zu overplayen / zu viel bluffen.
Es kommt hier also nicht darauf an, jemanden anhand einiger Stats als TAG oder Callingstation zu titulieren, sondern es gilt genaue Beobachtungen anzustellen, wie deine Gegner in gewissen Situationen agieren. Da ist es durchaus möglich, dass man gegen einen speziellen TAG kaum implied Odds vermutet, gegen einen LAG dort aber deutlich mehr Chancen sieht.
Ebenso muss dir klar sein, dass diese Beobachtungen immer wieder aktualisiert werden müssen, da die Spieler auch mal umstellen (spielst du auf einmal aggressiv, werden sie vorsichtiger und umgekehrt).
Eine realistische Einschätzung ist von Nöten, die möglichst gefühllos ablaufen sollte. Es ist Quatsch, wenn deine Analyse darauf hinaus läuft „der foldet postflop doch eh nichts…“, andererseits die Erkenntnis „ich habe niemals ausreichend implied Odds…“ im Raum steht. Es geht nur eines von beiden, entweder er callt loose runter (hohe implied Odds) oder eben nicht (hohe Foldequity). Drehe dir die Sachen nicht immer hin wie sie dir gerade passen.
Ein ganz wichtiger Punkt. Mit Suited Connectors kannst du dein Spiel hervorragend balancen, alleine aus diesem Grund gehören sie meistens mit zu den Lieblingshänden von Spielern, die gerne etwas Aggressivität am Tisch zeigen.
Du musst diese Hände nicht spielen, kannst es aber jederzeit tun, ohne damit postflop in die bereits analysierten schweren Situationen zu kommen (es geht nun um Dominationsgefahr etc., natürlich sind Suited Connectors postflop nicht immer leicht spielbar, erst Recht nicht out of Position).
Was genau heißt Balancing hier? Warst du bislang sehr passiv, kannst du mit solchen Händen mal Action machen (hohe Foldequity). Geht dir ein Gegner auf den Senkel, da er dich ständig attackiert, eignen sich diese Hände hervorragend (hohe Foldequity). Warst du bislang jedoch sehr aktiv, kannst du ganz einfach einen Fold ohne Schmerzen finden. Oder du kannst dir aufgrund dessen hohe implied Odds anrechnen und eher mal einen Call finden.
Mit einem suited Connector stehen dir viele Optionen zur Verfügung, große Fehler kannst du damit preflop kaum begehen. Das ist ein unschätzbarer Vorteil.
Die persönliche Art des Drawplays - Defend mit dominierten Händen:
Zwei Faktoren solltest du berücksichtigen:
- Spielst du deine Draws grundsätzlich eher passiv, ist ein 3-bettet Pot natürlich kein Traum für dich, denn dort musst du mit einem Draw meistens auf dem Gaspedal bleiben.
- Zudem ist die Frage, wie du andere Hände in der Blinddefense spielst. Callst du beispielsweise meistens mit dominierten Händen, solltest du nicht jeden suited Connector 3-betten. Ausgeglichenheit in deinem Spiel ist immer wichtig (Deception), also versuche nicht zu durchschaubar zu werden.
Neben der Foldequity ist für die implied Odds entscheidend, wer noch mit in den Pot einsteigen kann. Sitzt du im Big Blind und bist last to act, oder sitzt du im Small Blind und musst dem Big Blind hinter dir das letzte Wort überlassen?
Während du beispielsweise mit dominierten Händen nicht unbedingt einen Multiwaypot out of Position spielen willst, so ist das mit einem suited Connector aufgrund der höheren implied Odds eventuell profitabler.
Die besteht eben nicht. Während du mit dominierten oder semistarken Händen eher aus Gründen der Equity 3-bettest (da du z.B. eventuell der Meinung bist, eine schlechtere Hand könnte callen), ist es bei einem suited Connector eher ein Bluff deinerseits. Eine (equitytechnisch) schlechtere Hand wird wohl nicht callen, viele bessere aber folden.
Solltest du nun also eine 4-Bet bekommen, hast du natürlich einen easy Fold. Der Fold tut aber nicht weh, da die 4-Bet logischerweise meistens von einer deutlich besseren Hand kommt. Somit hast du nicht nur einen einfachen, sondern auch einen offensichtlich korrekten Fold.
Bei dominierten Händen sieht das etwas anders aus, dort kann es durchaus sein, dass eine schwächere Hand als deine eine Bluff-4-Bet tätigt.
Gelingt es dir, diese Faktoren richtig einzuordnen und abzuschätzen, kannst du mit Suited Connectors auch in der Blinddefense richtig spielen. Du kannst deine Plays variieren, mal auf das Gaspedal treten und ab und an einfach deine Hand aufgeben, wenn du der Meinung bist, unter den gegebenen Umständen nicht profitabel spielen zu können.
Solltest du 3-betten, setzt du preflop und am Flop auf die Foldequity, zudem ist es wichtig, einen Plan zu haben, wie du mit eventuell mittelstarken Draws am Flop umgehst.
Button vs Big Blind
PartyPoker $100 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b
Stacks & Stats
MP ($100)
CO ($100)
UTG ($100)
Hero ($100)
SB ($100)
BU ($100) (25/15/2.1/31/29/777) [VPIP/PFR/AF/ATS/WTS/Hands]
Preflop: Hero is BB with 5

3 folds, BU raises to $4.00, 1 fold, Hero...
Nun das erste Beispiel. Der Button raist, der Small Blind foldet und du hast im Big Blind lastto act zu entscheiden.
Der Button scheint eher ein loose-aggressiver Spieler zu sein, der jedoch eine recht hohe Lücke zwischen VPIP und PFR aufweist. Sein ATS ist auch nicht sonderlich hoch, so dass hier durchaus eine vernünftige Hand im Spiel sein kann, die du durch eine 3-Bet nicht zum Folden bekommst.
Postflop scheint der Gegner dann häufiger mal einen Gang runterzuschalten. Er callt lieber (hoher WTS), als selbst die Initiative zu übernehmen (verhältnismäßig geringer AF). Das musst du nicht unbedingt haben.
Da bislang am Tisch noch nichts vorgefallen ist, du keinerlei Informationen über eventuelle Plays deines Gegners hast, ist ein Fold hier durchaus vertretbar.
PartyPoker $100 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b
Stacks & Stats
MP ($100)
CO ($100)
UTG ($100)
Hero ($100)
SB ($100)
BU ($100) (14/12/2.9/34/24/571) [VPIP/PFR/AF/ATS/WTS/Hands]
Preflop: Hero is BB with 6

3 folds, BU raises to $4.00, 1 fold, Hero...
In diesem Fall sieht es etwas anders aus. Der Button ist recht tight, entweder klassifizierst du ihn am unteren Rande des TAGs oder steckst in gar in die Rock-Schublade.
Trotz seines tighten Preflopplays ist der ATS recht hoch. Das bedeutet, dein Gegner wird sehr auf seine Position achten und eher diese Ausspielen als seine Hand.
Eine 3-Bet sollte hier einiges an Foldequity erzeugen, ein Call der 3-Bet sieht Villain hier nicht unbedingt ähnlich, also dürfte er unter normalen Umständen zwischen den Optionen Fold und 4-Bet schwanken. Damit könntest du leben, denn du wirst den Pot häufig genug preflop gewinnen und somit deinem Gegner zeigen, dass er nicht zu häufig deine Blinds stehlen sollte.
Du hast nun aber einen anderen Weg gewählt, du bist der Meinung postflop einige implied Odds zu haben und gibst deinem Gegner eine durchaus starke Hand. Folden möchtest du nicht, also tätigst du einen Call:
PartyPoker $100 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b
Stacks & Stats
MP ($100)
CO ($100)
UTG ($100)
Hero ($100)
SB ($100)
BU ($100) (14/12/2.9/34/24/571) [VPIP/PFR/AF/ATS/WTS/Hands]
Preflop: Hero is BB with 6

3 folds, BU raises to $4.00, 1 fold, Hero calls $4.00
Flop: ($8.00) 5


Hero...
Das Board hast du einigermaßen gut getroffen, du hältst ein zugegebenermaßen wackliges Toppair, hast somit zusätzliche outs auf Trips oder Twopair, hältst einen open-ended Straightdraw und kannst dir sogar noch den Backdoorflush anrechnen.
Wie sollte dein Play nun aussehen? Eine Donkbet käme in Betracht, jedoch müsste die Line dann bet/3-bet heißen, denn deine Hand ist für einen Bluff im Sinne von donkbet/fold einfach zu stark.
Ob dieser Gegner aber in der Lage ist, hier auch mal mit Air (AK/AQ- etc.) deine Donkbet zu raisen ist nicht unbedingt sicher. Daher sollte hier ein Checkraise eine gute Variante sein. Du erzeugst damit massig Foldequity und sollte dein Gegner pushen, hast du einen profitablen Call.
Flop: ($8.00) 5


Hero checks, BU bets $6.00, Hero raises to $22.00, BU raises to $96.00 (All-in), Hero calls $96.00
Warum ist das profitabel?
Nach deinem Checkraise musst du nur noch 74$ bezahlen, um das All-In zu callen. Das bedeutet, du beteiligst dich mit 74$ an einem 200$ Pot, das entspricht 37% benötigter Equity.
Hast du 37%?
Nimm zwei Ranges des Buttons an: Range 1 macht immer eine Contibet, Range 2 geht broke gegen dich. Range 3 ist für die passiven Spieler gedacht, die sich sagen, der hält doch ohnehin immer nur die Aces wenn er aggressiv spielt.
Range 1: 44+, A8s+, KTs+, QTs+, JTs, T9s, 98s, 87s, 76s, A8o+, KTo+, Qjo
Range 2: TT+, 44-66,AdKd,AdQd
Range 3: AA
Ergebnis Range 1:
Board: 6d 5d 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 68,922% 67,302% 3,241% 29,457% 7h6h
Spieler 2: 31,078% 29,457% 3,241% 67,302% 44+, A8s+, KTs+, QTs+, JTs, T9s, 98s, 87s, 76s, A8o+, KTo+, Qjo
Ergebnis Range 2:
Board: 6d 5d 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 44,100% 42,963% 2,274% 54,763% 7h6h
Spieler 2: 55,900% 54,763% 2,274% 42,963% TT+, 44-66,AdKd,AdQd
Ergebnis Range 3:
Board: 6d 5d 4h
Dead:
Equity Gewonnen UnentschiedenVerloren Hand
Spieler 1: 47,980% 46,768% 2,424% 50,808% 7h6h
Spieler 2: 52,020% 50,808% 2,424% 46,768% AsAh
Wie du siehst, stehst du selbst gegen Range 2 (und Range 3), die unglaublich stark ist, nicht nur gut da, sondern hast nach deinem Checkraise einen profitabeln Call.
Nötig ist dieses Spiel, da es im Kampf um die Blinds nun mal looser zugeht. Du erzeugst so Foldequity am Flop und kannst deinem Gegner beweisen, dass du niemand bist, dem man leicht seinen Blind streitig macht. Die einen machen das preflop durch eine 3-Bet, du hast es nun hier getan. Misslingt es, so stehst du equitymäßig wie oben bewiesen dennoch außerordentlich gut da.
Das Problem sind die Alternativen. Zwei findest du hier, sie bleiben aber unkommentiert.
Flop: ($8.00) 5


Hero checks, BU bets $6.00, Hero folds
Flop: ($8.00) 5


Hero checks, BU bets $6.00, Hero calls $6.00
Turn: ($20.00) K
Hero...
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In dieser Kolumne wurde das Spiel mit den Suited Connectors in der Blinddefense etwas durchleuchtet. Du hast gesehen, dass eine 3-Bet und somit eine aggressive Blinddefense viele Vorteile hat, aber auch Nachteile mit sich bringen kann, wenn die Gegner zu loose sind. Wichtig ist vor allem zu wissen, dass ein Fold ohne weiteres möglich ist, wenn du der Meinung sein solltest, out of Position nicht profitabel in agieren zu können. Neben den gezeigten Annahmen, die du preflop selber abschätzen und treffen musst, gab es Beispiele zum Spiel Button vs Big Blind. In dem zweiten Teil der Suited Connectors Kolumne, dem letzten Teil der Serie „Blinddefense“ insgesamt, wird es um weitere Beispiele gehen, vor allem in den Situationen Button vs Small Blind und Big Blind vs Small Blind“. |
