Ein letzter Plausch mit IronPumper - Teil 3
In unserem letzten Teil des Abschlussinterviews mit IronPumper werfen wir einen genauen Blick auf die Highstakes-Szene und erfahren von seinen Zukunftsplänen.
Viele von euch haben sicherlich mitbekommen, dass IronPumper seine aktive Karriere leider auf Eis gelegt hat und zurzeit nicht mehr pokert. Neben dem "Heads-up" mit Samy89 haben wir ein sehr umfangreiches Abschlussinterview mit IronPumper geführt und dieses in drei Teile gesplittet. Viel Spaß mit dem letzten Teil!
Wie sehr hat das Gewinnen oder Verlieren von größeren Beträgen deine Stimmungslage beeinflusst? Warst du anfällig für Tilt?

IronPumper: Es ist über die Jahre aufgrund von Erfahrung auf jeden Fall besser geworden, weil man sich für diese Thematik über die Jahre hinweg ein Stück weit desensibilisieren konnte. Der andere Teil der Wahrheit ist aber, dass es trotz zahlreichen Mindset-Coachings (u.a. mit Jared Tendler), als auch mit täglicher eigenständiger Arbeit an meinem Mindset und der Psyche nie ganz weggegangen ist.
Diese Erfahrung hat so ziemlich jeder Profi gemacht, den ich kenne. Und zwar, dass man durch intensive Arbeit an sich selbst zwar lernt mit der Stressbelastung besser umzugehen und sich auch davon wieder schneller zu regenerieren, aber ganz verschwindet sie nie. Bei näherer Betrachtung, was denn eigentlich beim Poker während des Grinds biochemisch im Gehirn passiert (konstant sehr starke Ausschüttungen von Noradrenalin, Adrenalin und Kortisol, als auch Dopaminausschüttungen ohne Gleichgewicht), ist man auch nicht mehr überrascht und macht sich auch keine Illusionen mehr, dass man irgendwann mal komplett schmerzfrei ist (wie es leider immer noch heute teure Mindset-Coaches propagieren und so unrealistische Erwartungshaltungen und Hoffnungen wecken).
Man akzeptiert einfach, dass diese überdurchschnittliche Stressbelastung ein Preis ist, den man für eine professionelle Pokerkarriere zahlen muss. Man arbeitet stetig weiter hart an sich und versucht "drumherum" alles relativ gut zu machen. Mit Letzterem meine ich, dass man versucht, einen relativ sauberen Lifestyle zu kultivieren. Also statt Partynächte mit Fun & Drinks (so was ging evtl. noch zumindest anteilig vor etlichen Jahren, als Poker noch nicht so fortgeschritten gewesen ist), eher einen guten Schlafrhythmus pflegen, Sport treiben, solide Ernährungsweise, Entspannungstechniken anwenden uvm. – einfach um sich vom Stress schnell regenerieren zu können und am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Gerade diese Regenerationsfähigkeit hat sich bei mir durch viel Arbeit und Zeit sehr verbessert. So konnte es schon mal vorkommen, dass ich eine Grindsession gar tilt-quitten musste und ich auch mal meine Schlagkraft an der Wand austesten musste (die Wand hat immer gewonnen). Aber in der Regel habe ich mich bereits wenige Minuten später wieder völlig okay gefühlt und es hatte auf den Rest des Tages keine zu großen Auswirkungen mehr. Ansonsten gibt es als Pokerprofi aber nicht nur situative Tiltmomente, sondern auch generell viele beständige emotionale Herausforderungen wie Ängste vor der Zukunft, Zweifel uvm. Jeder Pokerprofi kennt diese Themen, muss sich diesen persönlich stellen und sie für sich selbst innerlich aufarbeiten.
"Poker hat sich rasant und unglaublich schnell entwickelt"
Jetzt tauchen wir etwas tiefer und hoffen auf Insiderwissen. Wie sauber sind die Regs allgemein auf den hohen Limits? Gibt es Negativbeispiele über die du reden kannst?

IronPumper: Es gibt auf jeden Fall sehr viele Handlungsweisen, die gegen die AGB der entsprechenden Seiten (oder mittlerweile ja auch Apps) verstoßen (realtime "picturebased" GTO-Solutions, "Dreammachines", Accountsharing, Collusion,…). Das ist auch kein Geheimnis und geoutete Beispiele findet man hierfür genug in Foren, dafür braucht man mein vermeintliches Insiderwissen nicht.
Was ich definitiv nicht machen werde, ist Namen zu nennen bzw. zu outen, und so Leuten, die das heute noch als Beruf machen "müssen" zu schaden ("don’t mess with other people‘s lives"). Denn die Kernfrage für mich ist doch hier unter anderem: Machen diese Leute irgendetwas ethisch zu 100% falsch? Und dies kann ich für mich auf jeden Fall nicht zu 100% bejahen. Bei so etwas wie Collusion wird es für mich eng, aber sogar hier bin ich mir nicht mehr zu 100% sicher, um mit "dem Finger zu zeigen" oder gar "den ersten Stein zu werfen". Denn die Sache ist hier, dass Poker sich so schnell entwickelt, dass es ständig zu neuen sogenannten "prisoners‘ dilemmas" kommt.
Ähnlich ist es ja auch im professionellen Hochleistungssport. Um dort auf Topniveau mithalten zu können, hat man (abhängig von der Sportart) nur zwei Möglichkeiten:
- Entweder man hört auf oder
- Man macht ebenfalls das, was der Großteil der Konkurrenz macht
Wie zum Beispiel leistungssteigernde Substanzen einzunehmen. Punkt und Ende. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten.
IronPumper: Poker hat sich die letzten wenigen Jahre so rasant und unglaublich schnell entwickelt, dass die Analogie mit Hochleistungssport meiner Meinung nach schon sehr gut trifft. Natürlich ist es schade und vor allem eben auch für die Akteure problematisch. Niemand braucht zu denken, dass das Engagieren von guten Programmierern nicht sehr kostspielig und nicht mit viel Aufwand verbunden ist. Als wäre es nicht schon hart und druckvoll genug, muss man sich heute nun auch noch nach solchen Möglichkeiten umsehen, um kompetitiv zu bleiben. Was dann zu noch mehr Stress und noch mehr Belastung (auch finanzieller Natur) führt.
Klar wäre es ein schöner Traum, wenn es von heute auf morgen einen totalen Reset geben würde und plötzlich Tools wie Solver, Tracker, Seating Scripts etc. nicht mehr existieren würden (zumindest für Profis, die schon gut dabei sind). Doch ein Traum bleibt halt des Öfteren auch nur ein Traum. Leuten, die zum Beispiel Bodybuilding, Radsport, Leichtathletik uvm. heute noch professionell ausüben, wäre es doch auch unendlich lieber, wenn sie dafür nicht so ihre Gesundheit langfristig ruinieren oder zumindest gefährden müssten und alles noch für alle "sauber" ablaufen würde.
Aber so ist es halt nicht und man muss sich leider anpassen (survival of the fittest) oder eben "gehen". So ist es nun mal leider und jeder, der das nicht versteht, kann entweder mal nur ein ganz wenig (weil es eigentlich sehr leicht zu verstehen ist) in sich gehen und mal gucken, ob die eigenen Ansichten auch in der Wirklichkeit überleben können. Auf der anderen Seite ist es, fairerweise gesagt, evtl. auch nicht so leicht Obiges nachzuvollziehen, wenn man selber nie als professioneller Akteur in solch elitären Bereichen zugegen gewesen ist und diesen unfassbaren Druck nicht kennt.
Denn kein Berufsspieler ist heute noch ausschließlich wegen der Freude am Spiel dabei, da es gegenwärtig einfach viele Lebenswege gibt, welche die eigenen Ambitionen besser "entlohnen" und dabei auch noch sehr viel weniger negativer Stress gegeben ist. Ich selbst bin glücklich, dass ich zum Beispiel meine Sportarten nur hobbymäßig aus Leidenschaft betreiben darf und sie mir daher sehr viel geben, anstatt von mir "zu nehmen". Daher kann ich mir vorstellen, dass analog dazu Poker als Hobby auch weiterhin ganz nice sein kann, solange man mit einer realistischen Erwartungshaltung rangeht und realistische Ziele setzt.
Macht Gelegenheit Diebe?

Führen Poker-WGs von Highstakes-Spielern automatisch zu Collusion und Accountsharing? Getreu dem Spruch "Gelegenheit macht Diebe"?
IronPumper: Hier mache ich es relativ kurz, da ich richtungsweise schon in meiner Antwort auf die vorherige Frage darauf indirekt geantwortet habe. Für mich persönlich wäre es eine große Überraschung, wenn ein paar Highstakes-Spieler zusammenleben und im "heutigem Klima" zu 100% nicht "schwach werden" und der Verlockung sowie auch einfach der Gelegenheit nachgeben.
Einige konkrete Geschichten dazu kenne ich, aber auch hier werde ich Gruppen nicht outen. Denn obwohl für mich persönlich und subjektiv in Sachen Regelverstoß Accountsharing und Collusion nochmals auf einem ganz anderem "Blatt" stehen, als im Vergleich dazu unerlaubte Softwares, und Ersteres auch meinen Blutdruck zum Steigen bringt, ist es ganz einfach folgendermaßen: Ich persönlich will nicht so arrogant sein und mir erlauben völlig sicher zu sein, was in dieser Industrie heute noch aus moralischer Sicht (nicht aus Sicht des Regelwerkes von Pokeranbietern – speziell dann nicht, wenn es sich zu einem nicht unerheblichen Anteil um „Scheinregeln“ handelt, deren ausreichende Durchsetzung nicht möglich ist) für andere in ihren ganz persönlichen individuellen Situationen richtig oder falsch ist. Ich bin mir bei den rasanten Entwicklungen einfach selbst nicht mehr sicher und halte mich daher auch zurück.
Sind die Highstakes-Spieler eine eingeschworene Gemeinschaft oder ist das mehr ein "Jeder-gegen-Jeden"?
IronPumper: Teils, teils – aber Heute scheint Letzteres gängiger zu sein, da keiner mehr potenzielle Edge (Wissen etc.) teilen möchte. Ausnahme ist, wenn man selbst auch von einem engeren Umgang Vorteile hat und quasi eine Win-Win-Situation entsteht. Dies ist meiner Beobachtung nach zwar heute noch existent, aber einfach viel seltener als früher.
Wie sind die Highstakes-Spieler auf diesen Limits gegenüber neuen Regs eingestellt? Ärgern sie sich über jeden Mitspieler, mit dem sie den Kuchen teilen müssen?
IronPumper: Ich selbst habe ja nur bis zu den Midstakes gespielt, aber kenne aus meinem "Pokerumfeld" einige Highstakes-Spieler. Sofern jemand Neues auf diesen Stakes auftaucht, der auch noch gut ist, dann klatscht es natürlich keinen Beifall. Wie du vermutlich ja schon selbst vermutest, teilt niemand mehr gerne den Kuchen in der Pokerwelt.

IronPumper: Das liegt daran, dass es schon lange keinen fetten Kuchen mit Extrasahne mehr gibt, sondern nur noch wenige Krümelreste verblieben sind, um die man eben nun wie die Ratten mit "harten Bandagen" kämpfen muss.
Das Positive ist jedoch (weswegen potenziell für Profis, die bereits gut dabei sind, nicht alle Hoffnung verloren ist), dass es mittlerweile nur noch sehr wenige Leute gibt, die die Limits durchmarschieren und quasi "nachkommen". In der Regel ist dort oben immer derselbe Haufen zu finden. Und falls mal jemand Neues auftaucht, dann ist es zu 99% ein Freizeitspieler, also ein "Kunde" bzw. das Zielobjekt. Das ist ja auf den großen Seiten auch auf den Midstakes immer mehr der Fall. Dort gibt es auch nicht mehr so viele Neulinge, die auf einmal auftauchen, wie es noch vor ein paar Jahren gewesen ist. Aber ja, generell ist der Instinkt bei Profis heute schon ganz klar der, dass man um seine eigene verbleibende "Bottom-line" fürchtet und diese auch beschützen will.
Das gilt dann nochmals verschärft für die Highstakes. Das hat ja u.a. auch leider dazu geführt, dass die Poker-Community nun relativ verschlossen ist (zumindest Qualität ist Mangelware). Aber aus bereits genannten Gründen macht es halt leider auch Sinn, dass es so ist.
Was is nun mit de Kohlen?
Nun zu deiner Zukunft. Hast du dir von deinen Pokergewinnen auch etwas zurückgelegt oder direkt alles wieder rausgeballert?
IronPumper: Na ja, in der Gesamtbilanz bin ich doch eher ein frugaler und nicht sehr verschwenderischer Typ. Daher kann es schon möglicherweise sein, dass ein paar "Life-Big-Blinds" ins Leben danach mit rübergerettet worden konnten. Für große Sprünge hat es nicht gereicht, aber letztlich geht es mir gut und auf vieles hat sich auch mit den Jahren meine Perspektive verändert.
Zum Beispiel ist mir nun der Traum "finanziell komplett frei zu sein" (was auch immer das genau bedeuten mag) schon längst nicht mehr so wichtig, wie noch vor paar Jahren. Solange natürlich essenzielle Anforderungen erfüllt sind, um gut leben zu können (siehe Bedürfnispyramide von Maslow). Diese Anforderungen sind glücklicherweise erfüllt und daher treten andere Dinge in den Vordergrund, wenn es darum geht seine Zufriedenheit und Lebensfreude zu erhöhen (Gesundheit, Beziehungen, Leidenschaften, Hobbys, Gelassenheit, persönlicher Wachstum uvm.).
Wie schaut deine Idee für die nächsten Jahre aus? Noch mal studieren, in die Wirtschaft, Start-Up gründen oder etwas ganz anderes?
IronPumper: Informatik hat nicht erst seit gestern mein Herz erklommen. Daher erst einmal ganz bodenständig Informatik studieren und im Studium 100% Vollgas geben. Dazu nebenbei bereits im Informatikbereich nebenher jobben, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Wo es dann später hingehen wird, kann ich noch nicht sagen, weil es in der Informatik einfach unzählige interessante Einsatzgebiete gibt (Anwendung, Forschung, Entwicklung…).
Wie haben Familie und Freunde deine Entscheidung aufgenommen?
IronPumper: Sehr positiv. Gerade meiner Familie tat es immer etwas leid, wie viel ich gearbeitet habe (vergleichsweise) und wie wenig ich dafür zurückbekommen habe (vergleichsweise). Da wir alle ein sehr gutes und enges Verhältnis haben, haben wir uns natürlich über Zukunftsaussichten und Ähnliches regelmäßig ausgetauscht. Sie haben natürlich mitbekommen, wie sich die Industrie über die Jahre hinweg zum Negativen verändert hat und wie sehr ich in den letzten ca. drei Jahren kämpfen musste, um "dabei zu bleiben". Was auch mit viel Verzicht in anderen Lebensbereichen mit einherging.
Somit ist meine Familie sehr glücklich und erleichtert quasi ihren "verlorenen Sohn" zurückzuhaben und das Ausmaß an Hilfe und Support ist schon schier unglaublich. Dafür bin ich wirklich unendlich dankbar! Das zeigt mal wieder, dass am Ende des Tages (wenn man Glück hat und eine tolle Familie) Blut doch dicker als Wasser ist und eine gute Beziehung zur Familie sowie zu sehr engen Freunden einfach für das persönliche Glück im Leben eine sehr wichtige und entscheidende Rolle spielt.
Endlich Wurzeln schlagen?
Wo in Deutschland lebst du denn jetzt und hast du vor hier zu bleiben oder wieder auszuwandern?

IronPumper: In Bayern. Meine Zukunft sowie feste Perspektive soll auf jeden Fall in Deutschland liegen und auch bleiben. Ich denke, dass vielen Leuten hierzulande nicht bewusst ist, wie verdammt gut man es hier hat.
Mit Ambition und Fleiß hat man quasi immer Chancen und Möglichkeiten. Als jemand, der zwei Jahre lang in Kambodscha und drei Jahre lang auf den Philippinen gelebt hat, muss ich leider sagen, dass dies in diesen Ländern leider nicht immer nahezu garantiert ist. Ansonsten ist ggf. hier noch wichtig Folgendes zu erwähnen, weil es scheinbar vielen Leuten nicht klar ist: In ein Schwellenland auszuwandern, um einen (relativ betrachtet) stressreichen und zeitintensiven Beruf auszuüben, ist etwas völlig anderes, als seinen jährlichen Zwei-Wochen-Urlaub dort zu verbringen und einfach "eine gute Zeit zu haben" und sich mal etwas "gehen zu lassen", wenn man "Schirmchen-Drinks" unter einer Palme genießt.
In den gesamten drei Jahren auf den Philippinen habe ich es zum Beispiel genau zweimal ans Meer geschafft und dabei jedes Mal Bauchschmerzen gehabt, weil dafür jeweils fast ein ganzer Arbeitstag "draufging", an dem ich wie sonst auch 11-14 Stunden vor meinem Computer hätte sitzen können – denn schließlich schläft die Konkurrenz beim Pokern heutzutage nie. Ein Igor aus Weißrussland nimmt sich auch nicht einfach so eine kurze Auszeit vom Tagesgeschehen. Daher sage ich heute "nein danke" zum Auswandern, doch auf der anderen Seite "ja bitte, sehr gerne" mal dort einen stinknormalen Zwei-Wochen-Urlaub zu machen und einfach mal diese Länder als Urlaubsländer zu genießen – oh, was für eine idyllische Vorstellung. Aber trotz dem eher stressreichen Leben und der dürftigen Freizeit, sind die letzten Jahre für mich persönlich sehr wichtig gewesen und haben mich auf jeden Fall in vielen Bereichen weitergebracht.
Auch das Leben in Südostasien ist teilweise sehr "eyeopening" gewesen. Ich konnte viel lernen und ich habe sehr coole Leute kennenlernen dürfen. Das gilt in der Gesamtbilanz für meine gesamte Pokerkarriere. Ich habe Poker und der Community sehr viel zu verdanken und werde diese Zeit immer wahren und auf sie sehr positiv zurückblicken. An der Stelle will ich noch sagen, dass ich allen Community-Mitgliedern sowie generell allen Pokerspielern (egal, ob als Hobby oder professionell) für ihren weiteren Lebensweg nur das Beste vom Besten wünsche. Egal, in welche Richtungen es auch gehen wird. Ich hatte auf jeden Fall eine geile Zeit und sage dafür "nice play" und danke!
Als abschließende Frage etwas ganz anderes: Welche drei Fragen würdest du einer intelligenten außerirdischen Lebensform stellen?
- Aus welchem Grund seid ihr gekommen?
- Wie ist eure Evolution verlaufen?
- Sind wir, unser Planet und/oder das Universum, in dem wir leben, real oder handelt es sich bei all dem um eine Computersimulation bzw. um ein unvorstellbar fortgeschritten programmiertes Computerspiel?
Das war es mit unserem Abschlussinterview. Wir wünschen unserem Ex-Coach alles Gute für seine Zukunft!
Noch Fragen? Hier geht's zum Diskussionsthread
Weitere News zum Thema
- Ein letzter Plausch mit IronPumper - Teil 1
- Ein letzter Plausch mit IronPumper - Teil 2
- Ein verbales Heads-up mit Samy89 - Teil 1
- Ein verbales Heads-up mit Samy89 - Teil 2
- Das Beste vom Besten von IronPumper
- bencb für euch im Interview
- Sonntagsspecial: FaLLout86 im Interview
- Reibungsloser Aufstieg von den $1- auf die $60-Spins
- User-Interview: Ein Blick in die Masterclass
- Highroller ownage4u im Interview



