Hi.
Ich hoffe das Thema stößt hier auf Interesse. Große Sorgen hab ich da allerdings nicht.
Wie kommt man darauf?
Vor etwa 2 Jahren kam ich auf die Idee, dass meine Familie (Vater/Bruder & Ich) ein neues Projekt brauchen, was etwas zusammenschweißt. Nach einiger Recherche bin ich dann bei KitCars gelandet.
Optinal stand auch zur Auswahl ein Motorboot zu restaurieren, aber da keiner von uns am Wasser wohnt/nen Bootsschein hat, viel das flach.
Auto hingegen fahren wir alle gerne, und dieses auch mit "Genuss"
Wie kamen wir auf KitCars?
Wir alle drei sind keine Techniker, oder haben Erfahrung in der Automobilrestauration/Reparatur. Deswegen erschien uns das Risiko zu groß, dass eine Restauration in einem finanziellen und technischen Disaster enden würde. Nichts desto trotz wollte ich mich auch gerne in die Thematik einlesen, und Vollblutheimwerker sind wir alle eh von je her. Dann ein wenig im Netz gestöbert, und irgendwann bei KitCars gelandet. KitCars gibts seit den 70ern, und waren früher und z.T. auch heute noch günstigere Kopien von Supersportwagen. Die Qualität der Repliken hängt dabei von Hersteller und vom Bastler ab, und kann dabei von Hammerkiste bis Schrottschüssel reichen.
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Das wäre jetzt auf die schnelle das Beste Negativbeispiel.
Auf der anderen Seite gibts da den Ultima GTR:
http://www.ultimasports.co.uk/Default.aspx
Man kann Ihn wohl auch vom Hersteller zusammenschrauben lassen, aber eigentlich ist er als KitCar konzipiert. Dieser Wagen hält zur Zeit den Trackrekord auf der TopGearteststrecke.
Abschließend kann man wohl sagen, dass wenn man alle KitCars über einen Kamm schert, dann sagt man auch Deawoo Matiz= Audi R8.
Viele von den heutigen Kits sind von kleinen Firmen konstruierte Rennschüsseln, die in klein Serie gebaut werden. Und als ambitionierter Kunde kann man etwas sparen, wenn man es selber zusammen zimmert.
Der springende Punkt bei den heutigen (hochwertigen) Kits ist allerdings nicht mehr das Sparen. Für das gleiche Geld kann man sich locker nen gebrauchten 911er kaufen. Man muß basteln wollen. Und steckt für mich auch der Reiz. + Am ende hat man ein Auto, was es so nur ein mal gibt.
Wie kamen wir auf die Cobra?
Wie schon oben erwähnt, fehlen uns einige Skills/Erfahrung, die eine Restauration unmöglich machen sollten. Sauberes Schweißen etc.
Da blieb ein Kit also übrig. Nachdem wir uns die gängigen Kataloge angeschaut haben, blieben wir am Ende bei den Cobrarepliken hängen, die wir am schönsten fanden.
Davon gibts aber ungefähr ein Million Anbieter. Nachdem wir geschaut haben, dass die Karosserie möglichst nah am Original ist+ das Chassi/die Komponenten gut konstruiert sind, bleiben auch nur ein paar übrig.
Die letzet Entscheidung wurde dann vom Geldbeutel getroffen. Für die Leute, die hier gerne haten wollen. Es gibt Cobrarepliken die einen höheren Marktwert haben, als einige späte original Shelbys. Wenn man von 10 Urfahrzeugen mal absieht, die alle Jahre mal für 3mio+ versteigert werden.
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So soll das gute Stück in ca. 2 Jahren aussehen.
Zur Cobra:
Wenn hier Interesse besteht, kann ich gerne was zur Geschicht dieses Fahrzeuges schreiben. Kurze Zusammenfassung: Von AC in England, als schwachbrüstiger Sportwagen entwickelt. Dann con Caroll Shelby in die Staaten importiert, und mit etwas Testosteron versehn worden---> Sieger in diversen Rennen in den 60ern. U.a. LeMans.
Im nächsten Post gehts weiter:)










