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Die Marge die Tesla immer an gibt beinhaltet kein R&D, was im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Herstellern steht.
Rechnet man R&D mit ein, dann hat Tesla keine sehr gute Marge am Markt.

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Die Marge die Tesla immer an gibt beinhaltet kein R&D, was im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Herstellern steht.
Rechnet man R&D mit ein, dann hat Tesla keine sehr gute Marge am Markt.

Der Vergleich ist einfach nicht so einfach und jenachdem für welche Position man ist, kann man sich auch den passenden Vergleich raussuchen. Einfach zu sagen, dass der Tesla eine 25% Gewinnmarge hat und andere Autohersteller z.B. nur 10% ist nichtssagend.
Tesla hat vielleicht beim Tesla S eine Gewinnmarge von 25%, dann müsste man die Gewinnmarge aber auch mit ähnlich teuren Luxusautos vergleichen und nicht mit allen Autos z.B. des VW-Konzerns. S-Klasse, BMW-7er usw. haben auch eine richtig gute Marge. Auto aus der Mittelklasse wie AudiA3 oder BMW3er ebenfalls. Ebenso muss irgendwo ein Bezug zu dem Gesamtgewinn des Konzerns gezogen werden. Ich kann auch ein Luxusauto für 100.000€ bauen und für 200.000€ verkaufen und hätte dann eine Marge von 100%! ...
Sonst ist das Diagramm von GrmBI3 schonmal aussagekräftiger, aber natürlich auch weit weg von perfekt.
Gerade hast du noch geschrieben dass Tesla überhaupt keine Gewinnmarge hat, wie kommt der Sinneswandel jetzt gar von kleinen oder 25% zu sprechen?.
Original von Screamingmonkey83
Original von AyCaramba44
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Wenn ich mir die Gewinne der Unternehmen anschaue und auf die einzelnen Autos runterrechne, dann hat Tesla überhaupt keine Marge und die deutschen Autobauer eine sehr sehr große Marge.
So ein Blödsinn. Als ob man von den Unternehmensgewinnen auf Gewinnmargen einzelner Produkte schliessen kann. Tesla verliert nicht mehr Geld pro Auto das sie mehr verkaufen sondern weniger. Wenn sie keine Gewinnmarge hätten wäre der Laden schon seit Jahren zu.
Hab mal in nem Interview von Musk gelesen dass ihn die Produktion vom MS 30k $ kostet. Dann steht es bei Tesla aufm Werksgelände.
Das Wort das du suchst ist Deckungsbeitrag. Tesla hat ganz sicher keine positive profit margin ( Gewinnmarge).
Die Contribution Margin ( Deckungsbeitrag) ist hoffentlich positiv.
Meist vergleicht man aber nur die Gewinnmarge und da würde Tesla schlecht aussehen.
http://derstandard.at/2000062969644/BMW-bleibt-profitabelster-Autobauer-weltweit
https://www.welt.de/wirtschaft/article118779825/So-viel-verdienen-die-Autohersteller-pro-Fahrzeug.html

Bin heut mal nach Landshut gefahren, der wurde im Inet als verfügbar angegeben (38.500 Premium+Rot). Ist natürlich schon verkauft, aber in Dingolfing steht irgendwo ein blauer Style in ner Partnerfiliale. Den geben sie aber erst her wenn wahrschl. im November die Neuen kommen, bis dahin aber gern nen Ersatzwagen. Morgen mach mer vll mal n Ausflug in Bay. Wald nach Cham da steht ein schwarzer Premium (verfügbar).
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Sich über die Herkunft des bösen dreckigen Strom beschweren und im gleichen Atemzug die Brennstoffzelle als Lösung vorschlagen? Glaub du hast noch nicht verstanden wie das ganze funktioniert.
Alles was du da geschrieben und vorgeschlagen hast ist einfach nur dämlich, denke aber einfach nur, dass du das technische Verständnis dafür nicht hast.
Stimme dir folgendem zu:
denke aber einfach nur, dass du das technische Verständnis dafür nicht hast.
Was wäre deiner Meinung nach sinnvoll ? Was ist falsch an einer Brennstoffzelle ? - Von wo soll denn der Strom für MASSEN an Autos herkommen ? Da geht's NICHT um 50 Teslas.
Original von AyCaramba44
Finde die Aussagen alle korrekt!
#technischesverständnis
Schweden kriegt zwei elektrische Fähren
The HH Ferries Group’s two ferries, the Tycho Brahe and the Aurora, operate a 4-km (2.5 miles) ferry route between Helsingborg (Denmark) and Helsingör (Sweden). Therefore, the route that they are converting to all-electric transport is not exactly impressive, but the actual ships themselves are something. They are 238 meters long (780 ft) and weight 8,414 tonnes. They carry 7.4 million passengers and 1.9 million vehicles annually.
Original von Royality999
Original von ScaAra
Meint ihr die Lieferzeiten passen sich "bald" flächendeckend an, oder ist die Marge einfach zu schlecht, so dass die etablierten die Kunden möglichst lange zu Verbrennern schubsen? Einen Kunden der wirklich ein Elektroauto kaufen will wird offensichtlich regelrecht vergrault und bringt daher gar kein Geld statt weniger.
Die Marge ist nicht zu schlecht, sondern da ist eine große Lobby dahinter! Es gibt bestimmte Personen (bzw. Personenkreise), die keinesfalls die Erdölproduzierung drosseln bzw. stark minimieren wollen. Die Lobby ist einfach zu groß, du musst es halt viel größer sehen.
Daher werden die Kunden oftmals vergrault oder kaum informiert. Das weitere Problem bei E-Autos ist auch die Stromerzeugung. (Wie sauber ist der Strom wirklich ?! - Müssen weitere AKWs gebaut werden ? usw....) Ich persönlich finde Brennstoffzellen (Wasserstoff, Biomüllverbrennung etc.) sinnvoller als ein Reines E-Auto welches den Strom von der Steckdose bezieht. Was auch interessant wäre: Die Fläche vom Autodach nutzen zur Energiegewinnung. (Solar)
http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-08/lieferzeiten-neuwagen-autobranche-zulieferer-probleme
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Das Problem wird eher die Belastung des Stromnetzes und die Speicherung und entsprechende Bereitstellung zu Stoßzeiten sein.
Und genau da hätte Zb Wasserstoff oder auch generell Power-to-Gas einen großen Vorteil.
Das Distributionsnetzwerk und Orte zum Speichern bestehen dank Erdgas schon flächendeckend.
Stromüberschuss besteht jetzt schon, kann aber nicht genutzt werden und da wäre wie schon erwähnt Power-to-Gas eine sehr geeignete alternative.
Wenn man die Stromerstellung wirklich über 24 Stunden gleichbleibend hoch halten könnte, dann hätte man den Strombedarf aller E-Autos schon gedeckt. Da dafür aber keine Batterien ausreichen, wäre dort Wasserstoff oder Power-to-Gas eine sehr interessante Lösung.
Im Grunde auch dumm z.B. den Strom der Windkraftwerke in der Nacht nicht zu verwenden.
Original von GrmBl3
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Das Problem wird eher die Belastung des Stromnetzes und die Speicherung und entsprechende Bereitstellung zu Stoßzeiten sein.
Und genau da hätte Zb Wasserstoff oder auch generell Power-to-Gas einen großen Vorteil.
Das Distributionsnetzwerk und Orte zum Speichern bestehen dank Erdgas schon flächendeckend.
Stromüberschuss besteht jetzt schon, kann aber nicht genutzt werden und da wäre wie schon erwähnt Power-to-Gas eine sehr geeignete alternative.
Danke ! @GrmBl3 genau darauf wollte ich hinaus !
Nur am Rande bemerkt: Wenn ihr mal auf Buchsuche seids, dann lests "Blackout – Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg" da wird am Anfang gut beschrieben wie unser Stromnetz aufgebaut ist. (Ist zwar ein Thriller-Roman, aber der Autor hat sehr gut recherchiert) - Nein, das ist keine Schleichwerbung ♦
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Das Problem wird eher die Belastung des Stromnetzes und die Speicherung und entsprechende Bereitstellung zu Stoßzeiten sein.
Und genau da hätte Zb Wasserstoff oder auch generell Power-to-Gas einen großen Vorteil.
Das Distributionsnetzwerk und Orte zum Speichern bestehen dank Erdgas schon flächendeckend.
Stromüberschuss besteht jetzt schon, kann aber nicht genutzt werden und da wäre wie schon erwähnt Power-to-Gas eine sehr geeignete alternative.
Warum willst du dein Auto in 30 Minuten aufladen, wenn es 23h am Tag rumsteht? Keiner Mensch spricht davon, dass jeder mit 350kW sein Auto laden muss. Mit einer normalen Steckdose und 3,7 kW, lädst du am Tag auch 85kWh.
Verstehe nicht was so geil daran ist bei der Wasserstoffherstellung erstmal 20-30% der Energie verpuffen zu lassen.
Kenne jetzt deinen Stand bezüglich unseres Stromnetzes nicht, aber wie sieht es bei dir z.B. mit Wissen zu Regelleistung, Dispatch, Redispatch, UNB, VNB und ähnliches aus?
Original von AyCaramba44
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Weil du so viel Energie speichern kannst und sonst häufig den Strom direkt verwenden musst.
@Wittenberg
Noch nie so einen arroganten Menschen wie dich erlebt... dazu hast du auch jede Menge Fehler in deiner Denkweise!
hab ich mir in letzter Zeit nicht genug mühe gegeben?:why:
wird eh erstmal nix mit der e-mobilität weil im Hintergrund die Öl-Scheichs die Strippen ziehen, alles kontrollieren und das verhindern. Zumindest nach dem kruden Weltbild von Royality999 lol
Original von Kahless
wird eh erstmal nix mit der e-mobilität weil im Hintergrund die Öl-Scheichs die Strippen ziehen, alles kontrollieren und das verhindern. Zumindest nach dem kruden Weltbild von Royality999 lol![]()
So unrecht hat er aber nicht und auch bei deutschen Auto-Firmen haben die "Scheichs" einige Anteile. Das es da ein Interessenkonflikt gibt es wohl klar.
Bei VW hängt zu 17% Quatar drin, bei Mercedes zu 7% Kuwait... dazu noch einige Gesellschaften, die ebenfalls auch Geld in diverse Ölkonzerne gesteckt haben.
Da gibt es nicht wirklich Interessenskonflikte. JEDEM Ölkonzern ist klar, dass die Geschichte irgendwann endet. Und die haben in der Hinsicht auch schon mehr vorgesorgt als die Autofirmen und sind auch nicht zu 100% abhängig. Die verdienen nämlich im Gegensatz zu den Autokonzernen auch an gebrauchten Autos Geld.

Wenn ich mir die Gewinne der Unternehmen anschaue und auf die einzelnen Autos runterrechne, dann hat Tesla überhaupt keine Marge und die deutschen Autobauer eine sehr sehr große Marge.
Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen.
Tesla hat eine ganz andere Kostenstruktur:
- eigener Vertrieb und Service. Mieten (dazu noch in exponierten Lagen), Mitarbeiter, Servicefahrzeuge.
- Superchargernetzwerk
- Zölle durch den Export
- Abschreibungen
- gleiche F&E Kosten bei weniger Umsatz, weil man in neue Segmente vorstößt
Die werden noch recht lange keinen Gewinn machen, erwartet auch niemand. Der Fokus liegt hier auf Wachstum. Das Problem ist nur der negative Cashflow. Wenn alles gut läuft, dann schaffen sie das aber 2018/19.
Das Problem wird eher die Belastung des Stromnetzes und die Speicherung und entsprechende Bereitstellung zu Stoßzeiten sein.
Die Batterien könnten doch Teil des Stromnetzes werden. Mit digitalen Autos weniger ein Problem. Ich gehe auch davon aus, dass die Hausbatterien im Preis massiv sinken werden, wenn sie aus immer mehr E-Autos recycelt werden können. Auch das kann Teil der Lösung sein.
Was ich aus dem geposteten Video gelernt habe, dass das "normale" Laden zu Hause weniger ein Problem darstellt. Es geht eher um das Schnellladen, wenn jeder mit 50kW+ zieht.
Das ist doch alles technisch schon längst gelöst. Wenn jemand mich fragt wann wir ein flächendeckendes Ladenetz und ein effektives Speichersystem (multiple Techniken) zur Grundlastsicherung haben und zur besseren Nutzung der regenerativen Energien, dann sag ich 4-5 Jahre nachdem jeder aufghört hat zu lachen.
So einfach ist das.