wie wäre es mit spanferkel?
Original von MinBetDonk
Original von Indy1701e
Gyros als Schichtbraten!Oder du grillst mal einen ganzen Vogel (Pute).
wie soll das fuer 30 leute reichen? also der vogel^^
Evtl findet er ja noch Restbestände Dodos!
Bei vielen Gästen mach ich auch am liebsten Braten oder Direktgegrilltes. Ist halt nicht wirklich spektakulär, aber schmeckt trotzdem.
Original von domano
wie wäre es mit spanferkel?
Hat ein noch viel schlimmeres Verhältnis von Aufwand zu Ertrag.
Für 30 Leute hatte ich Gyros am Spieß gemacht, kam sehr gut an. Ist auch wenig Stress, wobei ich jemaden hatte der großen Spaß dran hatte das immer abzuschneiden.
Gute Vorschläge. Vermutlich wirds ein Mix...
Lecker Bacon Bomb + Currywurst + Brat im Brötchen
Brauch mal euren rat. Hab von meinen eltern den hähnchenhalter von weber geschenkt bekommen. Hab aber schon den von rösle. Möchte den weber jetzt umtauschen. Wollte mir jetzt den gemüsekorb den memi empfiehlt und nochwas holen. Anzünkamin ? Hab so einen billigen kleinen vom aldi, oder langt der? Wüsste nicht was sonst. Hab übrigens den master touch 57. danke für eure hilfe
Oagrillt is 2014...bei frühlingshaften 14° und Sonne satt gabs ein kleines Dreikönigsgrillen. Handybilder, aber besser als nix.



Jakobsmuscheln von der Salzplanke...

Dazu Orangen-Feldsalat mit Walnüssen

Der Feldsalat mit Orangen-Filets und den Walnüssen ist ein Kracher!
Original von rampe0815
kann man die planke mehrmals verwenden unabhängig von dem was man drauflegt?
umdrehen? abwaschen? abhobeln?
"Zur Reinigung wischen Sie die Salzplanke mit einem feuchten Tuch ab, bis alle Rückstände entfernt sind. Danach vor dem Einlagern an der Luft trocknen lassen.
Die Salzplanke ist mehrfach zu benutzen, wird aber bei jeder Reinigung ein wenig schrumpfen."
Salzplanke
Original von rampe0815
kann man die planke mehrmals verwenden unabhängig von dem was man drauflegt?
Ja, man wäscht die benutzte Schicht einfach runter. Hatte beim ersten Mal ja Hühnchen drauf, jetzt Jakobsmuscheln. Beim nächsten Mal vielleicht ein Steak... geht alles.
Ich lehne mich heute mal ganz weit aus dem Fenster und sage: Ich habe endlich die perfekten Buns gebacken! Zahlreiche Rezepte ausprobiert und letztendlich sind das hier meine ultimativen Buns:

Wir brauchen für 10 perfekte Hamburgerbrötchen folgende Zutaten:
200ml warmes Wasser (so wie es mit etwa 40-45 Grad aus der Warmwasserleitung kommt)
4 EL Milch
1 Würfel frische Hefe (Nein, Trockenhefe geht nicht!)
35g Zucker
8g Salz
80g weiche (oder geschmolzene) Butter
500 Gramm Mehl Typ 550 (Nein, Standardmehl Typ 405 geht nicht!)
1 Ei
zusätzlich:
1 Ei
2 EL Milch
2 EL Wasser
Sesam
Zuerst gibt man das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel, mischt den Zucker unter und bröselt den Hefewürfel hinein. Hier ist es wichtig, das man wirklich frische Hefe nimmt. Trockenhefe geht einfach nicht so gut auf und die Buns werden nachher nicht so schön fluffig. Das Ganze lässt man jetzt 5 Minuten stehen.
Anschliessend gibt man die restlichen Zutaten des Teiges hinzu: Mehl, Salz, ein Ei und die weiche (oder flüssige) Butter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Das kann man natürlich auch mit den Händen machen. Ich lasse das meine KitchenAid machen. 5 Minuten auf höchster Stufe und wir haben einen seidig-glänzenden, geschmeidigen Teig für die perfekten Hamburgerbrötchen.
Den Teig lässt man jetzt abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen. Nach dieser Stunde formt man aus dem Teig die Buns. Ich nehme 90 Gramm Teig pro Bun. Dann reicht die Teigmenge exakt für 10 Hamburgerbrötchen, welche dann die perfekte Größe für Patties mit 11 cm Durchmesser haben. Die passenden Patties mache ich mit der Westmark Hamburgerpresse.
Man nimmt jetzt also 90 Gramm Teig und rollt den Teig in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einer flachen Scheibe mit ca. 8-9cm Durchmesser. Bei dem Formen der flachen Scheiben sollte man sich ein wenig Mühe geben, denn je gleichmäßiger man hier die Teigscheiben formt, desto besser wird das fertige Bun. Und da wir hier ja die perfekten Hamburgerbrötchen machen, erwarte ich hier von euch auch perfekt ausgeformte Teiglinge!
Die Teiglinge müssen jetzt nochmal eine Stunde gehen. Das ist besonders wichtig, denn sonst bekommt man keine fluffigen Buns. In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen.
Und was fehlt jetzt noch für das perfekte Hamburgerbrötchen? Sesam natürlich!
Man streut einfach etwas Sesam auf die Buns. Das verquirlte Ei dient hier ebenfalls als Kleber. Sonst würde der Sesam nach dem Backen wieder abfallen.

Jetzt schiebt man die Buns in den auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen und lässt sie etwa 16-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Jetzt noch auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und fertig sind die perfekten Hamburgerbuns!

Hier im Anschnitt sieht man wunderbar wie feinporig und soft die Buns sind.

Das perfekte Hamburgerbrötchen. Leicht buttrig und süsslich im Geschmack. Und doch anders als gewohnt. Es ist feinporig, fluffig und dennoch fest. Geschmacklich irgendwo zwischen Weissbrot und und einem Brioche-Hefezopf. Genau richtig, einfach perfekt!
Glaubt ihr nicht? Macht es nach und gebt mir euer Feedback!
Sind sehr ähnlich zu den Brioche Burger Buns. Die mach ich morgen auch wieder, sind die besten
Sehen sehr gut aus. Warum kein eindrück-Bild?
Anderes Rezept was ich bisher ausprobiert hatte war zwar meilenweit besser als gekaufte Buns, aber ziemlich schwer und vergleichsweise fest. Seitdem wollte ich immer mal ein Rezept für eine softere Variante ausprobieren. Werde ich wohl demnächst mal tun!
Thurisaz
Original von ansHans
Sind sehr ähnlich zu den Brioche Burger Buns. Die mach ich morgen auch wieder, sind die besten![]()
Das Rezept ist natürlich recht ähnlich, aber da kann man sich einige Arbeitsschritte sparen...
Original von Thurisaz
Sehen sehr gut aus. Warum kein eindrück-Bild?![]()
An was man hier so alles denken muss... ♦
Habe ich leider nicht. Aber beim nächsten Mal denke dran...