Ist auch etwas mies, wenn man das erste Mal mitbekommt, dass Milch nicht so gut ist. Da gehen einige Weltbilder und schöne Kindheitserinnerungen drauf oder man schaut sich die Werbung nicht mehr so genussvoll an, wenn man den Klitschkos beim Fahrradfahren zuschaut, und dabei so tun als würden sie in eine Milchschnitte reinbeißen.
Es sind wahrscheinlich auch die vielen Produkte, die auf Grund von Zucker, Fett, Ölen, Aromen, Emulgatoren usw. ungesund sind, obwohl dafür geworben wird, als ob es wegen der Milch gesund sei, was die Milch-Gegner als Spielball aufgriffen und ihre Anti-Propaganda veranstalteten.
Es muss eben genau die Milch alleinig erforscht werden, in wie weit die gesund oder ungesund ist. Was man sagen kann ist, dass sich die Laktosetoleranz beim Menschen entwickelte, sodass Milch vom Körper aufgenommen werden kann. Die Toleranz gegenüber Milchzucker ist aber selten bei einer kompletten Verträglichkeit, sondern besteht eine Range zwischen einer guten Verträglichkeit und einer nicht guten Verträglichkeit bis hin zur Unverträglichkeit oder sogar der kompletten Intoleranz. Das heißt Menschen mit einer relativen Verträglichkeit glauben Milch zu sich nehmen zu können und kommen erst einmal nicht auf die Idee, dass Verdauungsstörungen, Blähungen, Unwohlsein mit dem Konsum von Milch zu tun haben können. Denn schließlich wird es in den Medien oder der allgemeinen Gesellschaft so vermittelt, als ob Milch etwas rein gesundes sei.
Daher lohnt es sich, sich mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen, in wie weit Milch gesund/ungesund ist. Viele sind auch durch Bearbeitungsprozesse wie Homogenisierung, vielleicht auch die Pasteurisierung unverträglicher gegenüber Milch. Das sind die beiden Standardverfahren der normalen Milch, um diese haltbarer zu machen.
Zudem ist es grausam, wie mit Kühen umgegangen wird, um Milch zu bekommen.