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Vegan for fit (Vegan + Sport)

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hi,

bin vor einpaar Tagen auf das Buch "Vegan for Fit" von Attila Hildmann (Vegankoch) gestoßen und wollte fragen was ihr von dieser Art von Ernährungsumstellung haltet (vegan). Ist diese Art der Ernährung nicht auf Dauer schädlich? (weil man nur am abnehmen ist?) Der stärkste Mann Deutschlands ist auch veganer ..

Habe mir seine 8 Pack Challenge in 90 Tagen auf Youtube angeschaut... da verbrennt er ja teilweise 2.000 -3.000 kalorien am Tag bei veganer Ernährung mit wenig Kalorien .. müsste das nicht extrem schädlich sein? Wie kann er Muskeln aufbauen und gleichzeitig abnehmen?

Hintergrund: ich würde gerne abnehmen obv. Habe mir das Buch auch gekauft und koche seit einpaar Tagen nach den Rezepten- es schmeckt echt sehr gut, da kann man echt nichts sagen auch wenn ich erst skeptisch war (und Fleisch / Käse liebe)

Trailer:

Buch:
http://www.amazon.de/Vegan-Fit-Attila-Hildmann-30-Tage-Challenge/dp/3938100818

Über Attila:
http://www.attilahildmann.com/attila_hildmann_bio

Seine angebliche Body Transformation:

Seine 8 Pack Challenge etc:
http://www.youtube.com/user/AttilaHildmannTV?feature=watch


Antwort
Zitat
124 Antworten

vegan leben = abnehmen is schon mal ziemlicher schwachsinn.. der unterschied ist wohl das sich veganer meist bewusster mit ihrer ernährung auseinandersetzen.

eine veganische ernährung ist nicht schädlich wenn man auf paar sachen aufpasst (eisen/bestimmte vitamine).

wie genau sich abnehmen und muskelaufbau verträgt überlass ich den anderen hier gibt ja genug kompetente leute.

zu dem typen selbst kann ich/will ich nix sagen.

lg

ps: in b4 diskussion über fleisch vs nicht fleisch


Antwort
Zitat

naja prinzipiell ist vegane ernährung näher an einer ausgewogenen gesunden ernährung
als dass was die meisten machen (jeden tag fleisch und so)

generell nehmen die meisten bei der umstellung ab, weil man schlichtweg mehr essen kann/muss mit veganer ernährung.
nährstoffmangel etc. ergeben sich wesentlich weniger als bei "puren" Fleischessern.


Antwort
Zitat
Dodadodadodada
Beigetreten: 25.02.2006
BlackMember

Alexander Dargatz ist Bodybuildingweltmeister als Veganer.


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bei der WFF, die eh keine sau interessiert


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Zitat
PowerGamer
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

Das Bild oben rechts zeugt obv. von sicker Fitnessstudio-"Sucht"

Völlig wayne ob er zudem noch vegan ist / war ...


Antwort
Zitat
_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

ja, so krass wie der typ das macht will ichs auch gar nicht machen. will halt abnehmen und frage mich ob es nicht besser ist ab und zu milchprodukte/fleisch einfliessen zu lassen oder "schwerere" kohlenhydrate. er verzichtet ja komplett auf reis, brot etc. nicht, dass ich beim verzehr nach der umstellung dann aufgeh wie ein kloß.


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Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Original von eineZeit
ja, so krass wie der typ das macht will ichs auch gar nicht machen. will halt abnehmen und frage mich ob es nicht besser ist ab und zu milchprodukte/fleisch einfliessen zu lassen oder "schwerere" kohlenhydrate. er verzichtet ja komplett auf reis, brot etc. nicht, dass ich beim verzehr nach der umstellung dann aufgeh wie ein kloß.

Ohne jetzt die Fleisch/vegan- Diskussion loszutreten, aber es ist nicht einfach sich vegan zu ernähren. Wenn du nur abnehmen willst und ein paar Muckies draufpacken willst, ernähr dich gesund. Du brauchst Proteine und nicht so viel Fett. Iß also lieber Putenbrusten und Fisch anstatt komplett auf Fleisch zu verzichten.

Es geht natürlich auch vegan. Ich kenne mich damit nicht aus, aber es scheint ja auch machbar zu sein. Wenn du aber guten Gewissens Fleisch essen kannst, tu es ;)


Antwort
Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

warum ist es nicht einfach, sich vegan zu ernähren?


Antwort
Zitat
HerrRausrag
Beigetreten: 23.05.2010
Poker Player

Original von Shore
warum ist es nicht einfach, sich vegan zu ernähren?

Schon mal überlegt was man alles weglassen und das irgendwie kompensieren muss? Ich würd das keine Woche aushalten...


Antwort
Zitat
Dodadodadodada
Beigetreten: 25.02.2006
BlackMember

Original von HerrRausrag

Original von Shore
warum ist es nicht einfach, sich vegan zu ernähren?

Schon mal überlegt was man alles weglassen und das irgendwie kompensieren muss? Ich würd das keine Woche aushalten...

Z. B.? (Bis auf Vitamin B12)
bzw.: Wie ernährst du dich jetzt?


Antwort
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HerrRausrag
Beigetreten: 23.05.2010
Poker Player

Original von Dodadodadodada

Original von HerrRausrag

Original von Shore
warum ist es nicht einfach, sich vegan zu ernähren?

Schon mal überlegt was man alles weglassen und das irgendwie kompensieren muss? Ich würd das keine Woche aushalten...

Z. B.? (Bis auf Vitamin B12)
bzw.: Wie ernährst du dich jetzt?

Zur letzten Frage: Momentan ernähr ich mich ziemlich durchschnitts-europäisch/deutsch - mit hin und wieder ner kleineren oder gern auch größeren Vergrillung wo es ja explizit um Fleisch geht. Soll heißen: Viel zu viel Fleischkonsum, viel mehr als nötig wäre und auch nicht zwingend gesund ist. Will meine Ernährung aber auf jeden Fall anpassen, so dass Fleisch wieder was besonderes wird und nicht täglich konsumiert wird. Eine Mitbewohnerin hatte mich da mal ziemlich angefixt was die vegetarische Küche angeht, da gibts ne Menge leckere und auch einfachere Sachen die mir das wesentlich angenehmer gestalten als gedacht. Idealerweise streb ich also an alltägliches weniger Billig-Fleisch (Discounter-Wurst etc) zu essen, sondern lieber seltener hochwertiges.

Das wird aber für mich schon ne kleinere Anstrengung sich so umzustellen im Alltag, gerade wenns schnell, einfach und möglichst billig sein soll. Die vegetarisch lebende Mitbewohnerin hat beispielsweise in der Küche deutlich mehr Zeit benötigt als ich - und gemeinhin mit ihrem Bio Zeug auch deutlich mehr bezahlt.

Überleg ich mir jetzt dass man bei veganer Ernährung auf sämtliche Tierprodukte (Milch, Butter/Margarine, Eier, ...) verzichten bzw. diese substituieren muss wird das nochmals ein riesen Aufwand. Es mag ne Menge leckere vegane Rezepte geben, aber durch diese Einschränkung auf "Gemüse" muss man tierisch aufpassen dass einem da nicht auch noch zahlreiche Nährstoffe fehlen. Das von dir genannte Vitamin B12 und Kalzium ist die eine Sache, letztlich muss man sich aber genauso z.B. um Eiweiße bemühen. Und da fallen ne ganze Menge Lebensmittel raus, die man so "normal" gewohnt ist. Man schafft es zwar eine vegane Alternative zu finden (siehe Tabelle ganz unten) - aber die Auswahl wird halt kleiner und damit deine Küche nicht unbedingt vielseitiger/ausgeglichener. Genauso wie man als Fleischesser nicht jeden Tag Schnitzel ist würd ich auch nicht jeden Tag Tofu essen wollen, aber da musste dir eben nen anderen Eiweißlieferanten suchen. Auf sowas muss man dann eben bei der Nahrungszusammenstellung achten, dass du trotz veganer Ernährung all deine Nährstoffe aufnimmst um gesund leben zu können. Klar kann man jetzt sagen, der normale Fleischesser rechnet jetzt auch nicht nach was er gerade zu sich nimmt, gemeinhin steht aber auch die Grundlage seiner Ernährung auf breiteren Füßen so dass er das gar nicht so ganz genau nachrechnen muss.

Hatte mal eine Diskussion mit nem Veganer, der meinte auch dass er niemandem empfehlen würde einfach "frei Schnauze" vegan zu leben. Da gehört halt dann doch etwas mehr dazu und ein bisschen sollte man sich schon einen Kopf machen wenn man seinen Körper gesund ernähren will. Unmöglich ist es nicht, aber stressig. Und mir deutlich zu stressig :)

---
Eiweißgehalt von veganen Lebensmitteln (pro 100 Gramm)

- Bierhefe = 48 Gramm Eiweiß
- Tofu (in fester Form) = 39,8 Gramm Eiweiß
- Tempeh = 31,4 Gramm Eiweiß
- Sojabohnen = 28,6 Gramm Eiweiß
- Erdnüsse = 26 Gramm Eiweiß
- Sojagranulat = 22,0 Gramm Eiweiß
- Linsen = 17,9 Gramm Eiweiß
- Getrocknete Erbsen = 16,4 Gramm Eiweiß
- Navy Bohnen = 15,8 Gramm Eiweiß
- Kidney Bohnen = 15,4 Gramm Eiweiß
- schwarze Bohnen = 15,2 Gramm Eiweiß
- Soja = 15 Gramm Eiweiß
- Haferflocken = 15 Gramm Eiweiß
- Nudeln = 15 Gramm Eiweiß
- Lima Bohnen = 14,7 Gramm Eiweiß
- Pinto Bohnen = 14,0 Gramm Eiweiß
- Tempehburger (1 Burger) = 12,5 Gramm Eiwweiß
- Grape Nuts = 12,4 Gramm Eiweiß
- Baked Beans (vegan) = 12,2 Gramm Eiweiß
- Kleie (alle Sorten) = 12,0 Gramm Eiweiß
- Kichererbsen = 11,9 Gramm Eiweiß
- Gries = 11 Gramm Eiweiß
- Sojamilch = 10,0 Gramm Eiweiß
- Erbsen = 8,6 Gramm Eiweiß
- Brot = 8 Gramm Eiweiß
- Reis = 7 Gramm Eiweiß
- Erbsen = 6 Gramm Eiweiß
- Pommes Frites = 4 Gramm Eiweiß
- Kartoffeln = 2 Gramm Eiweiß


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Nichtschwimmer
Beigetreten: 19.02.2007
BlackMember

Wenn Du nicht aus Überzeugung Veganer werden willst schau Dir mal Paleo/Primal an. Ist meiner Meinung nach die gesündeste Art zu leben, und auch extrem schmackhaft. Soweit ich die Literatur überblicke ist sie auch wissenschaftlich fundierter, aber dazu gibt es immer zwei Seiten, das Bild solltest Du Dir selbst machen. Man kann jedenfalls auch leichter damit anfangen und muss nicht so aufpassen – vegan muss man das sehr, da kann man sich viel leichter was kaputt machen.


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Dodadodadodada
Beigetreten: 25.02.2006
BlackMember

Original von HerrRausrag
Das wird aber für mich schon ne kleinere Anstrengung sich so umzustellen im Alltag, gerade wenns schnell, einfach und möglichst billig sein soll. Die vegetarisch lebende Mitbewohnerin hat beispielsweise in der Küche deutlich mehr Zeit benötigt als ich - und gemeinhin mit ihrem Bio Zeug auch deutlich mehr bezahlt.

Das Gemüse/Obst Bio-Zeug ist teurer als Fleisch? Meinst du das Billigfleisch? Wie ist es, wenn man nur Bio-Fleisch kauft?
Mir fällt auf, dass man öfter essen muss, wenn man vegetearisch/vegan ernährt, dementsprechend mehr Nahrungsmittel kaufen muss.

Ansonsten ist die Anstrengung sich umzustellen vor allen Dingen die Gewöhnung, weil man sich mit vegetarisch/veganer Kost nicht auskennt und sehr viel lernen muss. Und mental ist es auch immer schwierig Gewohnheiten verbunden mit dahinterstehenden Traditionen fundamental zu überdenken.

Original von HerrRausrag
Überleg ich mir jetzt dass man bei veganer Ernährung auf sämtliche Tierprodukte (Milch, Butter/Margarine, Eier, ...) verzichten bzw. diese substituieren muss wird das nochmals ein riesen Aufwand. Es mag ne Menge leckere vegane Rezepte geben, aber durch diese Einschränkung auf "Gemüse" muss man tierisch aufpassen dass einem da nicht auch noch zahlreiche Nährstoffe fehlen.

Wenn man Fleisch mit Fisch, und Kuhmilch mit pflanzlicher Milch substituiert, hat man schon Einiges getan.

Fettaufnahme ist auch wichtig für Vitamine, Energie und Aufbau, nicht nur die Proteine.


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Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Fette gibts ja zum Glück nicht nur in Tierprodukten. Und gesünder sind die pflanzlichen sowieso.


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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

was in der liste noch reinkönnte: dieses "eiweiss-abendbrot" mit 27g EW pro 100g


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Veganer werben aggressiv mit "geglückten" Veganern. Die vegane Ernährung ist aber nicht "die beste" und auch nicht für jeden sicher. Viele dieser Online-Foren (30bananasaday z.B.) sind ziemlich radikal und bei wissensch. Dingen ist Cherry Picking angesagt.

1. Gesättigte Fettsäuren sind nicht schlecht. Hier gibt's bestimmt an die 100 Vorträge auf Youtube und auch zahlreiche Texte, wie die Daten misinterpretiert wurde. Die jüngsten Meta-Analysen bestätigen das.
2. Fett hilft bei der Absorption von Mikronährstoffen.
3. In Möhren ist z.B. kein echtes Vitamin A, sondern nur Carotine. Die Umwandlung von Carotinen in Retinol (Vit A) ist ineffizient und funktioniert bei Leuten mit Schildrüsenproblemen und auch bei Säuglingen und Kindern nicht oder nicht gut. Echtes Vit A und andere fettlösliche Vitamine finden sich nur in tierischen Produkten.
4. Tierische Produkte sind viel nahrhafter als pflanzliche. Leber, anderes Organfleisch und Eier sind ganz oben.
5. Bei veganer Ernährung ist die Zuckermenge meist sehr hoch. Das geht nur, wenn du VIEL Sport treibst. Sonst biste aufm besten Weg zum Diabetes Typ II.
6. Nährstoffe, die durch eine vegane Ernährung schwer abzudecken sind, sind z.B. Vit B12 (gar nicht möglich. Fall auf keinen Fall auf die Veganerpropaganda rein) und Choline (hauptsächlich in Eiern. Schützt vor Leberverfettung)
7. Die meisten Veganer sind nach einem Jahr keine mehr. Das Wegfaulen der Zähne ist eines der größten Probleme bei Veganern durch die Vit A&D&K Mangel. Das wird dann meist erst beim Zahnarzt entdeckt.

Habe jetzt gerade nicht viel Zeit, werde aber noch ausführlichere Infos und ein paar Links nachreichen ;)
Es gibt 100000x Wege sich "gut" zu ernähren. Aber sich vegan zu ernähren ist in jegl. Hinsicht ein Wagnis. Es ist ein Experiment. Kein traditionelles Volk dieser Erde hat sich je vegan ernährt. Es kann klappen und es gibt zweifelsfrei Leute, für die es klappt. Aber lass dich nicht von diesem Hype und Fanatismus beeinflussen.


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Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Original von daemmerung
1. Gesättigte Fettsäuren sind nicht schlecht. Hier gibt's bestimmt an die 100 Vorträge auf Youtube und auch zahlreiche Texte, wie die Daten misinterpretiert wurde. Die jüngsten Meta-Analysen bestätigen das.

Kommt auf die Zubereitung an. Rohe sind sogar sehr gesund und essentiell, wie sie z.B. in Kokosnuss vorkommen. Erhitzt wird es problematischer.

3. In Möhren ist z.B. kein echtes Vitamin A, sondern nur Carotine. Die Umwandlung von Carotinen in Retinol (Vit A) ist ineffizient und funktioniert bei Leuten mit Schildrüsenproblemen und auch bei Säuglingen und Kindern nicht oder nicht gut. Echtes Vit A und andere fettlösliche Vitamine finden sich nur in tierischen Produkten.

Soso und woher haben sie die Vitamine? Hergezaubert? Wohl aus ihrer Nahrung. Warum sollte man dann die Nahrung nicht gleich selber essen?
Auch wird heute zum Großteil Soja oder Tiermehl und ähnlicher Abfall verfüttert. Da bleibt nicht viel gesundes zurück.

4. Tierische Produkte sind viel nahrhafter als pflanzliche. Leber, anderes Organfleisch und Eier sind ganz oben.

Und auch wenn du ganz fest dran glaubst bleibt es Bullshit.

5. Bei veganer Ernährung ist die Zuckermenge meist sehr hoch. Das geht nur, wenn du VIEL Sport treibst. Sonst biste aufm besten Weg zum Diabetes Typ II.

Da hast du bestimmt nen Beleg für die Behauptung...

6. Nährstoffe, die durch eine vegane Ernährung schwer abzudecken sind, sind z.B. Vit B12 (gar nicht möglich. Fall auf keinen Fall auf die Veganerpropaganda rein) und Choline (hauptsächlich in Eiern. Schützt vor Leberverfettung)

Ja B12. B12 kann auch ein Tier nicht selbst herstellen. B12 wird von Bakterien produziert welche auf Pflanzen leben. Wäscht man diese ist auch das B12 weg. B12 Mangel kann genauso Fleischesser betreffen. Wie oben gilt wieder wie das Tier gefüttert wird...

7. Die meisten Veganer sind nach einem Jahr keine mehr. Das Wegfaulen der Zähne ist eines der größten Probleme bei Veganern durch die Vit A&D&K Mangel. Das wird dann meist erst beim Zahnarzt entdeckt.

Da hast du bestimmt nen Beleg für die Behaupt ähh Dampfgeplaudere...

Habe jetzt gerade nicht viel Zeit,

und noch weniger Ahnung.


Antwort
Zitat

Original von daemmerung
7. Die meisten Veganer sind nach einem Jahr keine mehr. Das Wegfaulen der Zähne ist eines der größten Probleme bei Veganern durch die Vit A&D&K Mangel. Das wird dann meist erst beim Zahnarzt entdeckt.

Habe kürzlich mein Blutbild inkl. Vitamin B12 und Folsäure testen lassen.
Komischerweise war alles bestens. Ich glaube die haben im Labor die Proben vertauscht. :rolleyes:


Antwort
Zitat

Gibt ja auch Leute bei denen es klappt. Aber nicht jeder kann z.B. Carotin effektiv in Vit A umwandeln.
Das Problem ist bekannt und es gibt zahlreiche Erfahrungsberichte dazu. Nicht jeder hat damit Probleme, aber die, die es haben, haben nichts "falsch gemacht". Nicht jeder kommt mit so 'ner Ernährung klar.


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