Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

04-03: KJ vs gegnerischen Turncheckraise

2 Beiträge
2 Benutzer
1 Reactions
325 Ansichten
Sendrafreak
Beigetreten: 31.05.2011
Oldschool Grinder

Gegner:
UTG+2 23/9/1,2/37 nach 1,1k Händen
BB: 24/7/1,5/42, 122 Hände

Preflop: Hero is MP2 with J K
UTG+2 calls, MP1 folds, Hero raises, 4 folds, BB calls, UTG+2 calls

Flop: (6.4 SB) J 6 2 (3 players)
BB checks, UTG+2 checks, Hero bets, BB raises, UTG+2 calls, Hero calls

Turn: (6.2 BB) 6 (3 players)
BB checks, UTG+2 checks, Hero bets, BB raises, UTG+2 folds, Hero calls

River: (10.2 BB) T (2 players)
BB bets, Hero calls

Flop ist sehr trocken, also nochmal drübergehen vs Unknown, was postflop anbelangt? Turn checkraist er halt oft die 6, dennoch hielt ich es nicht sooo sehr wahrscheinlich, da ich ihm einen Flopraise mit ner nackten 6 wegen der recht passiv aussehenden Stats nicht zugetraut hätte, daher der Calldown. Meinungen?


Antwort
Zitat
1 Antwort
Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006
Elite Grinder

Die Idee, den Checkraise am Flop zu callen um eventuell auf dem Turn noch mal zu raisen gefällt mir gut. Meistens hast du die beste Hand und das wird sich auf auf dem Turn nicht ändern. Nach dem Checkraise auf dem Turn werfe ich weg. Es gab ja noch den dritten Spieler, der einen Raise auf dem Flop cold gecallt hat. Der scheint nicht sehr loose zu sein und wird auch etwas gehabt haben. Eine 6 war es nicht, also was dann? Eine 2 ist unwahrscheinlich, ein Pocket auch, wegen des cold Calls am Flop, meistens war das wohl ein J. Aber wenn UTG einen J hatte, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass BB eine 6 oder ein FH mit 22 hat dramatisch, denn es gibt nicht mehr viele Js, die BB haben kann und keinen J, der auf die zweite 6 einen Checkraise rechtfertigt. Da glaube ich die bessere Hand.


Antwort
Zitat
Teilen: