Hallo,
ich spiele inzwischen im Bereich zwischen 20T und 30T Händen und komme mit den meisten Situationen ganz gut klar. Mein grösstes Problem wollte ich hier mal zur Diskussion stellen. Ich habe psychologische Probleme, grosse Poketpairs aufzugeben, auch wenn es klar ist, dass ich geschlagen bin. Ich schätze mal, die Hände JJ und QQ sind meine grössten Money-Looser.
Angenommen Hero ist im Bigblind einmal mit A5s und einmal mit QQ und hat beide Hände geraist nach einem Call vom Button und vom SB. Es floppt beidemal A J 8 rainbow. Der SB bettet den Flop, Hero callt, dann setzt der SB den Turn wieder (eine Blankcard).
Ich vermute mal, man sollte nun beide Hände aufgeben. Das fällt mir aber bei der A5-Hand viel leichter als bei QQ, obwohl die erstere Hand in dieser Situation mehr Siegchancen haben dürfte als QQ. QQ calle ich down und zahle regelmässig.
Also meine Frage: Gibt es ein "Standardverhalten" wann man ein Poketpair am Turn aufgibt, wenn eine Overcard daliegt?