Hand converted with online PokerStrategy.com hand converter:
$30/$60 Fixed-Limit Hold'em (2 handed)
Preflop: Hero is BB with T:c, 9:s.
SB raises, Hero 3-Bets, SB calls.
Flop: (6 SB) 2:c, 3:d, Q:d (3 players)
Hero bets, SB calls.
Turn: (4 BB) 8:h (3 players)
Hero checks,...
Die Hand ist eigentlich aus einem HU-SNG, Villain war UnDAbu auf Full Tilt, es geht mir aber darum das Konzept allgemein zu diskutieren.
Lange habe ich in solchen Spots am Turn immer gebettet (wie denke ich der Großteil der Spieler) mit folgender Begründung: ich möchte den River sehen, habe FE gegen einige bessere Hände und kaum SD value. Alternativen wären x/f (zu weak), x/c (schelcht, weil kein SD value) oder x/r (etwa gegen die gleichen Hände FE wie bet, allerdings teurer, jedoch gewinne ich vielleicht öfter, wenn wirbelte einen Draw haben und er am Turn raisen würde).
Was mich an bet stört ist, dass ich auf ein raise (wird ca. zu 25% passieren) wohl nicht mehr profitabel callen kann und gute Outs folde. Deshalb mittlerweile mein Gedankengang: ich x/calle, was imo noch profitabel ist, weil in diesem Fall die Outs auf T, 9 sehr oft gut sind. Zudem kann ich A, K am River auch donken. Wenn Villain bettet, hätte ich mit einer bet meistens keine FE gehabt. Wenn er checked, kann ich immer noch den River bluffen. Vielleicht gibt Villain auch nach einem Turn x/call von mir auf Blanks auch mal schlechtere Draws auf.
Die Frage ist jetzt, was haltet ihr von dem zweiten Gedankengang?