Ich lese mir gerade ein paar Goldartikel durch und hab dabei etwas merkwürdiges festgestellt:
In den Artikeln werden oft spielentscheidungen wie raise, call, fold mit der Equity für Hero begründet
Beispielartikel: "Starting Hands und Equity incl. Big Blind Defense" oder "Wie spielst du gegen Maniacs?"
Die Berechnungen für Heros Equity wurden anscheindend mit PokerStove berechnet. Wenn ich mit dem Equilator "kontrollrechne" komme ich auf ganz andere Ergebnisse, die sogar auf Heros Entscheidungen einfluss nehmen.
Beispiel:
PokerStove 10%:----77+,A9s+,KTs+,QTs+,AJo+,KQo
Equilator 10%:-------66+, A9s+, KJs+, ATo+
Anderes Beispiel:
Aus einer Hand im Strategieartikel "Wie spielst du gegen Maniacs?" Wie im Artikel mit PokerStove Hero hat 29,7% Equity
nachgerechnet im Equilator: Hero hat 35% Equity (relativ großer unterschied)
Warum gibt es bei beiden Programmen wenn ich eine Prozenthandrange auswähle zu so großen Handrangeunterschieden? Wiso wird es dann in den Strategieartikeln benutzt?
Also, wie es in manchen Artikeln der Fall ist, scheint für mich eine 50% Handrange keine solide Ausgangsbasis zu sein, sondern eine je nach Programm willkürlich gewählte Handrange und somit kein Argument für Call oder Fold.
Siehe: "Wie spielst du gegen Maniacs?/7. Sei in der Lage A high zu folden/Beispiel 2"
-