Hallo!!
Ich habe meine grundstrategie komplett überarbeitet und spiele viel weniger turniere als früher. stattdessen gehe ich an mittlere cashtables (Pokerstars) und fange mit einer bankroll von etwa 100 BBs an. Ihr meint immer 200BB seien unumstößlich. Habe jetzt in drei Tagen an 1/2 Dollartables jeweils als etwa 2.-3.bigstacked player begonnen, 200 Dollars Einstiegskapital und mit etwa 12% aus 100 Händen 166 Dollar dazubekommen, aus 187 Doll Deposit 353 Doll Derzeiterlös erreicht. Bin kein fisch oder donk aber sicher kein Topplayer. Folde grundsätzlich nichtgefloppte Sets suitedconnectors nur in late position und spiele acesmallkicker nie.
zweimal mit AK allin gecallt(QQ/JJ des gegners) und durchgekommen. Dazu alle Aces(5), kings noch nicht gekommen.
Insgesamt etwa 500 Hände in drei Sessions a etwa 170 hands.
dumm gelaufen ein Flush wo ich ca.60 Dollar mit JJkreuz gegen AK kreuz verlor.
bin eigentlich recht zufrieden. Ist es Eurer Meinung nach nötig wesentliches zu ändern?? Ist diese Herangehensweise für einen reinen konservativ kalkulierenden amateurspieler langfristig profitabel?? Verhalte ich mich essentiell falsch??
Danke für einen fairen einstiegskommentar??
AlbionPoker/ Aceofengland bei Pokerstars