Kleiner Tipp: Wenn du für dein Limit eine solide Bankroll hast, dann plane deine Sessions so, dass du eine bestimmte Zeit spielst und dann die Session beendest (kommt auf deine konzentration an, wie lange du konzentriert spielen kannst), dabei schaust du einfach nicht auf deinen Kontostand. Wichtig ist, dass du Autorebuy an hast
Es sollte dir nicht wichtig sein, ob du up oder down bist, sondern, dass du in jeder Session möglichst viele +EV-Entscheidungen triffst.
Wenn du tiltanfällig, oder deprimiert, wegen Sessions im Minus bist, dann schaue einfach nur wöchentlich auf deinen Kontostand/Graphen.
Ich persönlich spiele so lange, wie ich mich fit fühle und bis die Tische, an denen ich schon länger spiele unprofitabel werden (wenn sie es zu schnell werden und ich noch fit bin, dann quitte ich diese und suche neue).
Live würde ich das ähnlich machen, wenn ich merke, es läuft nicht, also nicht Pech oder Glück, sondern ich werde müde, hungrig, treffe keinen guten Entscheidungen mehr, dann mach ich ne Pause, oder gehe nach Hause.
Eine Zeit lang habe ich mir Stop losses gesetzt, bei 5 Stacks im Plus höre ich auf bzw. bei 3 im Minus, das galt aber eher der schnellen Tiltprävention, aber da ich stark an einem konstanten A-Game gearbeitet habe, benötige ich solche Stoplosses nicht mehr, dann werden aus 5 Stacks manchmal 10, oder nach 5 verlorenen Stacks bekomme ich noch die Kurve ♦