tja. nicht jeder ist ein pro, der nach 2 wochen schon an extrem hohen tischen spielt. bei mir trifft das leider nicht zu.
gesagt sei, dass ich erst seit kurzem spiele und -da selbsteinzahlung- auf 0,2/0,4 spiele. ich hab gerade mal 20% flop seen. ich halte mich sagen wir mal zu 80% an das SHC. da ich lieber mehr raise als calle. bzw. hände, die im SHC gecallt werden spiel ich entweder angressiver im pre-flop und folde halt.
wie es nunmal so ist, wenn ich ak,ao, qq oder so raise, dann treff ich entweder den flop nicht oder ich werd spätestens im river überholt. ich schmeiss sogar AA im turn weg, weil ich weiß, dass ich hinten liege... ich spiele nie overcards oder aufn gutshot. auf dem niveau gehen SO VIELE mit, dass ich, wenn ich den flop mal wieder nicht getroffen habe, gar nicht erst versuche auf mögliche outs zu spielen. flush kommen btw.überhaupt nie an (ausser ich spiele gegen einen, dann kommt an. kein scherz)und ganz ehrlich, sowas wie ne straße, die angeblich 30% trifft hab ich in 1 von gefühlen 40 fällen.
und paare, die ich mal spiele ( ungern unter 99 ) treffen natürlich auch nicht den flop und dann gegen geschätzte 7 spieler mit low-paaren zu spielen ist dann immer fold.
was soll nun der whinethread?
lohnt es sich ( vom bankrollmanagement abgesehen ) vllt 1-2 stufen höher zu spielen?
sowas wie den pot am flop oder turn zu bekommen, klappt auf 0,2/0,4 nicht. jetzt kann man ja sagen: ist doch geil: jeder falsche call = gewinn. doof nur, dass ich entweder extrem falsch spiele oder einfach meine hand am river zu schlecht ist. ist nicht so dass ich nicht mal gewinne, aber der gleich dann, wenn ich mal nen run habe, allerhöchsten den verlust aus und ich stagniere