kroos der neue didi hamann
wenn das jemand beurteilen kann, dann ja wohl jemand mit zig hundert Spielen auf aller höchsten Niveau
aber der john weiß es natürlich immernoch besser
Kroos ist ja nicht der einzige der so denkt. Ist aber auch im Endeffekt egal. Sind sowieso immer die gleichen die niemals ihre Brille absetzen.
die schiris regeln wenn der hoffenheim spieler einen frei vorm tor zum einschieben laufenden spieler am zu boden reißt
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Spoiler

Original von killercrush3
Spieler sind die besseren Schiedsrichter, muss man wissen
also ich hätte nichts dagegen, wenn im VAR Keller jedesmal ein Ex-Profi beratend dabei sitzt und mitentscheiden kann und darf.
Den Gedanken finde ich nachvollziehbar, bin da jedoch eher kritisch. Ein Ex-Profi bringt vielleicht Spielgefühl mit, ist aber nun mal kein Schiedsrichter und nicht für die Regelauslegung ausgebildet. Hauptproblem ist ja meist, dass der VAR Regeln vermeintlich nicht einheitlich anwendet.
Statt also zusätzliche Personen einzubinden, die noch mehr Subjektivität rein bringen, müsste man eher an den Stellschrauben des Systems drehen. Vor allem die Eingriffsschwelle ist ein Diskussionspunkt. Entweder man erhöht sie deutlich, sodass der VAR wirklich nur bei klaren und eindeutigen Fehlentscheidungen eingreift, oder man definiert sie viel präziser, damit alle Beteiligten wissen, wann ein Eingriff vorgesehen ist und wann nicht.
So ließe sich mehr Konsistenz schaffen und Entscheidungen würden für Spieler, Fans und Öffentlichkeit besser nachvollziehbar, ohne das System weiter zu verkomplizieren.
Original von NoG2k5
wenn das jemand beurteilen kann, dann ja wohl jemand mit zig hundert Spielen auf aller höchsten Niveauaber der john weiß es natürlich immernoch besser
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natürlich können das ex spieler des fc bayern die bekannt dafür sind gerne gegen bayern zu schießen ganz neutral und besser beurteilen als mehrere erfahrene schiedsrichter mit zig hundert spielen auf höchstem niveau
aber der nog2k5 weiß es natürlich immer noch besser
Original von Kleeblatt1903
Den Gedanken finde ich nachvollziehbar, bin da jedoch eher kritisch. Ein Ex-Profi bringt vielleicht Spielgefühl mit, ist aber nun mal kein Schiedsrichter und nicht für die Regelauslegung ausgebildet. Hauptproblem ist ja meist, dass der VAR Regeln vermeintlich nicht einheitlich anwendet.Statt also zusätzliche Personen einzubinden, die noch mehr Subjektivität rein bringen, müsste man eher an den Stellschrauben des Systems drehen. Vor allem die Eingriffsschwelle ist ein Diskussionspunkt. Entweder man erhöht sie deutlich, sodass der VAR wirklich nur bei klaren und eindeutigen Fehlentscheidungen eingreift, oder man definiert sie viel präziser, damit alle Beteiligten wissen, wann ein Eingriff vorgesehen ist und wann nicht.
So ließe sich mehr Konsistenz schaffen und Entscheidungen würden für Spieler, Fans und Öffentlichkeit besser nachvollziehbar, ohne das System weiter zu verkomplizieren.
Aber wird nicht von der ersten Stunde an gesagt, dass es genau so gehandhabt wird? wenn man es nach fast 10 Jahren immernoch nicht hingekriegt hat, klare Eingriffsregeln für den VAR festzulegen, wann denn dann? ^^
Original von johngone
Original von NoG2k5
wenn das jemand beurteilen kann, dann ja wohl jemand mit zig hundert Spielen auf aller höchsten Niveauaber der john weiß es natürlich immernoch besser
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natürlich können das ex spieler des fc bayern die bekannt dafür sind gerne gegen bayern zu schießen ganz neutral und besser beurteilen als mehrere erfahrene schiedsrichter mit zig hundert spielen auf höchstem niveau
aber der nog2k5 weiß es natürlich immer noch besser
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Pack den Aluhut wieder ein
Als ob Kroos das nur sagt, weil es gegen Bayern ist
Original von NoG2k5
Original von killercrush3
Spieler sind die besseren Schiedsrichter, muss man wissenalso ich hätte nichts dagegen, wenn im VAR Keller jedesmal ein Ex-Profi beratend dabei sitzt und mitentscheiden kann und darf.
Irgendwo hat der oberschiri dazu gesagt, dass es dafuer kaum interessenten gibt. Ka ob im dopa, Bei reif oder wo gesehn
Den elfer kann man geben, wenn er ihn nicht gibt, jammern die Bayern fans. Ist eine fuer den schiri undankbare situation.
Die rote karte ist einfach zuviel, aber wenn der schiri da den elfer gibt, muss er auch nach den regeln rot geben. Hat er já auch só um Interview erklaert
Viel schlimmer fand ich die situation von mainz
Original von NoG2k5
Original von Kleeblatt1903
Den Gedanken finde ich nachvollziehbar, bin da jedoch eher kritisch. Ein Ex-Profi bringt vielleicht Spielgefühl mit, ist aber nun mal kein Schiedsrichter und nicht für die Regelauslegung ausgebildet. Hauptproblem ist ja meist, dass der VAR Regeln vermeintlich nicht einheitlich anwendet.Statt also zusätzliche Personen einzubinden, die noch mehr Subjektivität rein bringen, müsste man eher an den Stellschrauben des Systems drehen. Vor allem die Eingriffsschwelle ist ein Diskussionspunkt. Entweder man erhöht sie deutlich, sodass der VAR wirklich nur bei klaren und eindeutigen Fehlentscheidungen eingreift, oder man definiert sie viel präziser, damit alle Beteiligten wissen, wann ein Eingriff vorgesehen ist und wann nicht.
So ließe sich mehr Konsistenz schaffen und Entscheidungen würden für Spieler, Fans und Öffentlichkeit besser nachvollziehbar, ohne das System weiter zu verkomplizieren.
Aber wird nicht von der ersten Stunde an gesagt, dass es genau so gehandhabt wird? wenn man es nach fast 10 Jahren immernoch nicht hingekriegt hat, klare Eingriffsregeln für den VAR festzulegen, wann denn dann? ^^
Ja. Und dann klären wir beide mal ab, was denn eine klare Fehlentscheidung wäre. Wir wären uns sicher schneller einig als der DFB und die Schiris..
Der DFB definiert eine Fehlentscheidung, wenn 9 von 10 Schiris anders entscheiden würden. Also eine 80:20 Entscheidung ist noch keine Fehlentscheidung.
Das ist halt das Problem:
Die Schiris haben einen sehr breiten Ermessensspielraum. Der VAR prüft nur, ob sich die Bilder mit der Wahrnehmung des Schiedsrichter decken. Wenn ja, alles ok. Wenn nein, weist er ihn drauf hin.
Gibt es eigentlich irgend eine Art Statistik oder ähnliche Untersuchungen, ob der VAR den Fußball "gerechter" gemacht hat? Gefühlt hat sich für mich nichts geändert. Spieltag für Spieltag wird über strittige Szenen diskutiert und nicht selten sind da wirklich haarsträubende Entscheidungen dabei, bei denen dann sogar der Schiri-Boss eingestehen muss, dass sie faktisch falsch waren.
Vor dem VAR konnte man immer noch argumentieren, dass der Schiedsrichter im Eifer des Gefechts die Szene falsch eingeschätzt hat. Menschlich nachvollziehbar und erklärbar, wenn auch ärgerlich. Aber wenn Szenen aus verschiedensten Perspektiven und in Zeitlupe immer noch krass falsch bewertet werden, fehlt irgendwo das Verständnis.
Das Problem ist imo, dass man eine völlig überzogene Erwartungshaltung an das System hat - nämlich dass keine Fehler mehr passieren und die Entscheidung in Sekunden getroffen werden soll und zwar so, dass jeder happy ist.
Die Anzahl der wirklich krassen Fehler dürfte - auf die Anzahl (schwieriger) Entscheidungen bezogen - verschwindend gering sein. Aber sobald halt eine 50:50 Entscheidung gegen das eigene Team gepfiffen wird, sind die Leute auf den Barrikaden. Beispielhaft sieht man es ja an den Szenen aus den letzten Bayernspielen: Einmal der softe Elfer für den HSV und dann der strittige Elfer für die Bayern. Beides unumstößliche Beweise für das jeweils „benachteiligte“ Fanlager, dass das ganze System VAR „den Fußball“ kaputtmacht. Wenn der Schiri jeweils andersherum entscheidet, beschwert sich eben die andere Hälfte über offensichtlich korrupte Schiedsrichter. Und sobald IRGENDWER unglücklich mit einer Entscheidung ist, wird das dem Schiedsrichterteam in der öffentlichen Diskussion negativ ausgelegt (obwohl sie nichts hätten ändern können). Und Gott bewahre, es war Felix Zwayer, der eine strittige Entscheidung getroffen hat …
Auf Reddit wird ja auch mittlerweile gefühlt jede knappe Abseitsentscheidung gepostet, wo sich dann auch immer verlässlich Leute finden, die dringend einen Toleranzbereich einführen wollenc (was natürlich gar nichts bringen würde) oder sich gleich zurück in die gute alte Zeit wünschen, wo es niemals ernsthafte Diskussionen um Abseitsentscheidungen gab.
Ich hab eher den eindruck, viele kritiker haben eher ein problem mit der mangelnden transparenz und der fehlenden konsequenz bei entscheidungen. Handspiel ist da vor allem ne große sache, weil da trotz var völlig inkonsequent gepfiffen wird und die regeln immer wieder unterschiedlich ausgelegt werden. So sieht es zumindest für außenstehende aus
Es wird schon allein deswegen kein fehlerfreies System geben weil es viel zu viel Spielraum bei den Regeln und viel zu viel "kann man geben, muss man aber nicht".
Wie du schon sagst, wird sich da immer jemand benachteiligt fühlen. Das wird man aber vermutlich auch nicht wirklich ändern können. Welche Regel willst du jetzt beispielsweise einführen die zu 100% festlegt ob das Foul von Akpoguma nun eines war oder nicht, wenn selbst der Spieler sagt, dass es ein Foul war, gefühlt 90% der "neutralen" Zuschauer/Experten aber nicht?
Eben darum geht's ja.
Die Zahl der strittigen Situationen hat sich für mein Dafürhalten nicht reduziert. Immer noch wird Spieltag für Spieltag diskutiert und geschimpft. Nur eben auf Grund des VARs noch emotionaler. "Wie kann man das aus zig Winkeln und in Zeitlupe so falsch entscheiden?".
Deswegen hat für mich rein subjektiv der VAR den Fußball nicht "gerechter" gemacht, sondern nur eine neue Ebene der Diskussion hinzugefügt.
Solange Schwalben vermeiden und grobes Foulspiel doch gesehen auf der Pro Seite stehen ist es mir scheiss egal wie lang die Kontra Liste ist.
Nochmal die Frage an @Kleeblatt:
Was würdest du von einem Challenge-System halten?