Original von seb2k7
Original von mastero89
Es hilft halt auch viel die Helden einigermaßen zu verstehen und dann weiß man auch besser wie man sich zu verhalten hat, wenn der Gegner ihn das nächste mal hat.
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gerade aus diesem Aspekt finde ich random für "Anfänger" garnicht komplett daneben. Sicherlich wird sich persönlicher Erfolg eher einstellen wenn man 50 Games Skeleton King macht, lernt zu lasthitten und dann einfach auf mid mmr alles umcarried. Ob das aber langfristig Spass macht muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich spiel Dota jetzt schon seit ca. 2006 Dota (Roc) und ich "raffe" bis heute neue Heroes nicht bis ich sie nicht mindestens einmal selbst gespielt hab.
-> Man weiß viel eher ob/wann es sich lohnt ihn anzugreifen, wann er wie stark ist usw.
Kann dem auch nur zustimmen. Hab am Anfang zwar auch meine 3-4 helden gehabt, die ich öfter gezockt habe, jedoch konnte zumindest ich erst was reissen, als ich auch jeden helden mal angespielt habe, um zu sehen wie er funktioniert. Wasbringts mir denn wenn ich meinen helden zum 50en mal spiele, aber keine Ahnung habe was die Gegner da auf der Lane machen.
Bestes Beispiel Timbersaw. An dem Tag an dem er rauskam, hab ich ihn einfach mal gepickt, ohne wirklich zu wissen was er tut (hatte mir halt mal die skills durchgelesen). Den Gegnern auf der Lane gings wohl genauso, und ich bin in den ersten 10-15 min direkt mal 10 - 0 durchgestartet. Finde daran sieht man ganz gut, dass es fast wichtiger ist die Gegnerhelden zu kennen als den eigenen, denn gut hab ich ihn mit sicherheit noch nicht gespielt.