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Staking-Deal Meyerlein25 & xchb19x - BITTE LESEN UND MEINUNG POSTEN!

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xchb19x
Beigetreten: 30.06.2013
Poker Player

Ich habe die Regeln zum Staking gelesen und akzeptiert. Durch Posten in diesem Thread bestätigt jedes Mitglied, dass er sich der Risiken beim Staken bewusst ist.

Terms

Stakee: xchb19x
Staker: meyerlein25
Summe: 1500 $ ( bei Bedarf wird mehr $ nachgeshippt )
Handanzahl: 100.000
Laufzeit: bis zum 01.10.2013
Abrechnung: 01.10.2013
Limit: Nl 100 SH Zoom
Cut: Winnings 50/50 inkl. Rakeback + SB

-WCOOP Bonus zählt zum Staking
- der Stakee verpflichtigt sich regelmäßig zu updaten
- der Stakee verpflichtet sich in der Stakingzeit keine anderen Limits auf dem Account zu spielen, es sei denn er gewinn ein WCOOP Ticket, welches nicht zum Stakingdeal dazu gehört
- Persokopie + Telefonnummer des Stakees sind als Sicherheit gegeben
- anfallende Gebühren werden zu 50/50 geteilt


Antwort
Zitat
14 Antworten
meyerlein25
Beigetreten: 19.10.2009
Elite Grinder

Bestätige den Deal hiermit.


Antwort
Zitat
meyerlein25
Beigetreten: 19.10.2009
Elite Grinder

Original von xchb19x
Ich habe die Regeln zum Staking gelesen und akzeptiert. Durch Posten in diesem Thread bestätigt jedes Mitglied, dass er sich der Risiken beim Staken bewusst ist.

Terms

Stakee: xchb19x
Staker: meyerlein25
Summe: 1500 $ ( bei Bedarf wird mehr $ nachgeshippt )
Handanzahl: 100.000
Laufzeit: bis zum 01.10.2013
Abrechnung: 01.10.2013
Limit: Nl 100 SH Zoom
Cut: Winnings 50/50 inkl. Rakeback + SB

-WCOOP Bonus zählt zum Staking
- der Stakee verpflichtigt sich regelmäßig zu updaten
- der Stakee verpflichtet sich in der Stakingzeit keine anderen Limits auf dem Account zu spielen, es sei denn er gewinn ein WCOOP Ticket, welches nicht zum Stakingdeal dazu gehört
- Persokopie + Telefonnummer des Stakees sind als Sicherheit gegeben
- anfallende Gebühren werden zu 50/50 geteilt

Sicherheitsquote.


Antwort
Zitat
xchb19x Themenstarter
xchb19x
Beigetreten: 30.06.2013
Poker Player

Hey,

leider ist der Staker meyerlein25 nach 29,4k Händen nicht mehr bereit den Deal fortzusetzen.
Ich möchte gerne eure Meinung dazu hören, ob es Ordnung ist den Deal so zu beenden...

Ich habe meinen Staker am Mittwoch mitgeteilt, dass ich nach 29,4k Händen 13 Stacks down bin ( nach EV her 2 Stacks ) und habe ihn gebeten, mir BR wie hier im Thread vereinbart nachzushippen. Daraufhin meinte der Staker, dass er momentan kein Geld zur Verfügung habe und es 1 Tag dauert bis er mir was shippen kann. Jedenfalls hat er sich am nächsten Tag ( heute ) gemeldet und mir mitgeteilt, dass er nicht mehr bereit ist mir weitere $ zu shippen, da er der Meinung ist, dass ich das Limit nicht schlage.
Da wir aber nicht vereinbart hatten, dass der Staker zur jeder Zeit ohne Angaben von Gründen das Staking beenden kann, habe ich eine Entschädigung gefordert. Allerdings ist der Staker nicht dazu bereit eine Entschädigung zu leisten und wir konnten uns somit nicht einigen.
Ein Limitabstieg ist für mich keine Option, da es mir möglich wäre aus eigener Tasche auf NL 50 zu spielen.

Aktueller Stand ist, dass ich ihm die Rest BR von 200$ zurückgeshippt habe und das RB für mich behalten habe. Damit ist der Staker allerdings nicht einverstanden und fordert das komplette RB dazu. Der Staker droht mir jetzt mit einem Anwalt.
Ich allerdings sehe es nicht ein den Deal ohne eine Entschädigung vorzeitig zu beenden.

Deshalb möchte die erfahrenen Stakern um ihre Meinung bitten und ob es ihr in Ordnung findet, dass der Staker den Deal nicht weiterführen will und ob ich ein Recht auf Entschädigung habe.
Für mich ist das ein Vertragsbruch, da wir keine Ausstiegsklausel vereinbart haben. Der Staker hat sich nicht an die Abmachungen gehalten und ich bin nicht bereit dazu den Deal vorzeitig ohne Entschädigung zu beenden.

Was meint ihr?

edit: der thread mit dem stakingangebot

NL 100 Fullstaking


Antwort
Zitat
meyerlein25
Beigetreten: 19.10.2009
Elite Grinder

Um Missverständnissen hier vorzubeugen äussere ich mich hier auch mal dazu.

Der Grund warum ich OP kein weiteres Geld shippen will ist, dass er an einem Tag in 4 Sessions mit insgesamt 4k Händen 800BB verloren hat. Auch nach EV. Ich habe einen befreundeten Spieler über die mir zugesandten Hände gucken lassen und der meinte, dass einige grob missplayed sind. Desweiteren hatte er den Einruck, dass es sich dabei um ein Mindsetproblem handeln könnte.

Ich habe OP sowohl auf ein eventuell vorhandenes Tiltproblem angesprochen und auch versucht mit ihm einige Hände durchzugehen.
Das Tiltproblem wies er von sich und für die einzige Hand die wir geschafft haben etwas weitergehend zu besprechen konnte er leider keine Equityberechnung erstellen. Er verwies mich auf eine bestimmte Stelle einem Lehrvideo welche mir belegen sollte, dass wenn Villain mehr als 50% auf 5bets foldet es +EV ist TT preflop zu shippen. Er hatte von Villain ene Samplesize von acht Situationen in denen er sich mit einer 5Bet konfrontiert sah. Dies erscheint mir nicht genug, um die Situation nachhaltig beurteilen zu können.

Als ich versucht habe zu einer gütlichen Lösung zu kommen kündigte OP an die restliche Bankroll zu behalten und begründete dies damit, dass er angenommen hat das Limit mit 2BB/100 Hände zu schlagen. Einen Limitabstieg schloss er kategorisch aus, da ihn NL50 langweile.

Angesichts der von ihm gemachten Forderungen habe ich keinen Ausweg gesehen als ihm den Rechtsweg anzukündigen, sofern er sich die Sache nicht anders überlegt.


Antwort
Zitat

1. Lol @ Anwalt. Als ob es hier irgendeine rechtliche Grundlage gibt / sich der Streitwert nur im Ansatz lohnt, im Vergleich zu den entstehende Kosten.

2. In 4k Händen 8 Stacks down auf Zoom SH ist ja wohl kein Grund ein Staking zu beenden. Dass ein Freund von dir ein paar Hände für missplayed hält, heisst ja mal noch garnichts. Und sich über einen Ship mit TT zu streiten ist schon arg Kindergarten. Da hättest du dich vorher schlau machen müssen, ob er deiner Meinung nach gut genug pokert um Nl100 zu schlagen oder Tiltprobelem hat und ggf. Abbruchbedingungen/stopLoss o.Ä. definieren müssen.

3. Die übrige BR hätte ich auch zurück verlangt und finde es auch fair die zurück zu bekommen. RB hätte ich als Stakee auch einbehalten, bei den sinnlosen Begründungen für den Abbruch.

Am Ende muss jedem Staker klar sein, dass staken eine Wette ist. Und falls nicht anders vereinbart und ohne begründeten Anlass zur Veruntreuung des Geldes sehe ich da keinen Grund zum Abbruch. Wenn du kein weiteres Geld shippen willst kann der Stakee dann natürlich auch nix machen. Hier wäre Drohung mit Anwalt wegen Abbruch ebenfalls absurd.

MfG


Antwort
Zitat
s1xth
Beigetreten: 10.09.2010
PokerStrategist

Das Drohen mit einem Anwalt ist vor dem Hintergrund der ungeklärten Fragen eines Poker-Stakings im Zusammenhang mit § 762 BGB und des geringen Betrags grober Unfug, du kannst froh sein den Rest der Bankroll überhaupt erhalten zu haben.

Das Aufbauen einer Drohkulisse ist zudem erst recht unrealistisch, weil dir im Falle von rechtlichen Schritten deutlich mehr Ärger als dem Stakee drohen könnte: Bei dir liegt die Annahme einer gewissen gewerblichen Tätigkeit bei solchen Stakings deutlich näher, d.h. du solltest vor dem FA doch etwas mehr Respekt haben als der Stakee. Auch verhält sich der Staker durch den Abbruch des Stakings absprachewidrig, der Stakee schuldet nur ein Spielen entsprechend seiner Fertigkeiten, Erfolgsabsprachen gab es ja gerade keine. Unzureichende Vorabinformationen über seine spielerischen Fertigkeiten gehören dann in die Risikosphäre des Stakers, solange nicht getäuscht wurde.


Antwort
Zitat
xchb19x Themenstarter
xchb19x
Beigetreten: 30.06.2013
Poker Player

der Staker hat mich heute aus seinen Skype Kontakten gelöscht und mir mitgeteilt dass er mich in Zukunft über seinen Anwalt kontaktieren wird.
Er fordert das komplette RB, welches ich einbehalten habe.
Die Rest BR habe ich ihm bereits gestern überwiesen.
Außerdem droht mir der Staker mit dem Finanzamt was einfach nur lächerlich ist.
Naja sollte jeder selbst in Zukunft entscheiden, ob man mit dem Staker irgendwelche Deals einzugeht...


Antwort
Zitat
Tosh18
Beigetreten: 31.10.2007
BlackMember

Original von xchb19x
Summe: 1500 $ ( bei Bedarf wird mehr $ nachgeshippt )

Sowas sollte man doch vorher klären, was passiert wenn die $1500 verloren werden. Wo steht denn die vereinbarte "Maximalsumme"? Bei Bedarf kann ja vieles heißen. Du kannst ja jetzt auch nicht any2 All-In gehen jede Hand und jeden Tag neue $1500 fordern.
"Normal" ist doch, dass man sich nach dem verbraten der ersten Summe zusammen setzt und gemeinsam (durch Handanalyse etc) entscheidet ob das Staking fortgesetzt wird oder nicht. Es sei denn natürlich ihr habt vorher z.B. gesagt "Staking geht auf jeden Fall bis $5000" und danach wird geschaut, obs verlängert wird oder nicht ohne die Möglichkeit für den Staker einzugreifen wenn du Mist zusammenspielst. Ist natürlich möglich, dann aber obv ziemlich dumm vom Staker darauf einzugehen, falls ihr in der Richtung was abgemacht habt.

Abgesehen davon finde ich das gesamte Staking sowieso ziemlich dubios von dir. Du sagst du könntest mit eigener Roll NL50 spielen. Stattdessen suchst du dir einen Staker und gibst auf NL100 50% deiner Winnings ab. Meinst du nicht, dass dein Profit auf NL 50 größer wäre???
Da stimmt doch irgendwas nicht. Entweder hast du nicht die Roll für NL50 (Roll für NL50 bedeutet natürlich, dass du auch eventuelle Verluste verkraften kannst ohne dass es dich schmerzt) oder du willst einfach nur mit fremden Geld gambeln...


Antwort
Zitat
xchb19x Themenstarter
xchb19x
Beigetreten: 30.06.2013
Poker Player

hey im dem thread wo ich den deal angeboten hatte, haben wir über die br gesprochen ( kannst du gerne nach lesen ) es wurde abgemacht, dass der staker nach shippt wenn ich down gehe
mir ist klar dass ein nl 100 fullstakingdeal weniger ev hat als selfrolled nl 50 zu spielen
dass ich mich für einen stakingdeal entschieden habe hat mehrere gründe, die du auch nach lesen kannst wenn du dir meine post durchlest


Antwort
Zitat
Tosh18
Beigetreten: 31.10.2007
BlackMember

Hab jetzt nur diesen Thread gelesen und meine Meinung dazu gepostet wie du es gewünscht hast. ;)
Der andere Thraed mit den ganzen Infos ist auch gar nicht verlinkt hier (oder ich habe ihn übersehen) und ich hab jetzt auch keine Lust zu suchen.
Wenn alles irgendwo anders steht solltest du auch besser dort nach Meinungen fragen und nicht in einem Thread, der anscheinend nur einen Bruchteil aller Abmachungen, Beweggründe etc. enthält...


Antwort
Zitat
xchb19x Themenstarter
xchb19x
Beigetreten: 30.06.2013
Poker Player

hey tut mir leid da hast du recht
mein stakingangebot kann man hier nach lesen

NL 100 Fullstaking


Antwort
Zitat
w3cRaY
Beigetreten: 12.06.2007
Oldschool Grinder

Also aus dem Angebot geht ja klar hervor

- max 3k BR bis spätestens 30.09.2013 23:59:59
- 100k Hands bis spätestens 30.09.2013 23:59:59
- Rakeback & Wcoop Bonus ggf. fließt ins Stakeback, sonst Cut-anteilig
- alles weitere nach Absprache (über die 3k$ - 100k Hands hinausgehend)

Der Baker bricht nun einseitig die Vereinbarung - wenn der Stakee n Fish auf NL100 ist (weiß ich nicht) hätte er halt nicht investieren dürfen. Da ein Abbruch des Bakers nirgendwo geregelt ist muss der Stakee mMn überhaupt gar nix vom Rakeback zurückbezahlen. Es gibt ja im eigentlichen Sinne auch kein Stakeback, da der Vertragsinhalt ja gar keinen anteiligen Vertragserfolg beinhaltet - aka jemand streicht mir ne halbe Wand, also zahl ich ihm die Hälfte, streicht er die ganze zahl ich ihm alles. Wenn mir jemand ne halbe Wand streicht erhält er von mir keinen Cent wenn vertraglich geregelt ist dass er die ganze Wand zu streichen hat für $$$.

Daher beidseitige Ausstiegsklausel in jedem Vertrag. Btw solltet ihr euch neben diesem ganzen Firlefanz auch einfach gütlich einigen können insofern dass das Rakeback z.B. gesplittet wird und gut ist.

edit: @ Anwalt: also wenn ich in deiner Situation wäre würde ich ihm 50% des RB anbieten, unabh. vom Anwalt. Wenn ihm das nicht reicht, soll er doch machen. Und @ Finanzamt bitte sehr, dann gleiches mit gleichem ne... ist auch fraglich ob OP über die Freigrenze hinaus Geld verdient hat bei 160k Hands und 3k Winnings die er gepostet hat - also ob es überhaupt zu versteuern wäre.
Wenn OP noch einen Job hat müsste man ihm auch erst einmal nachweisen dass er professionell pokert damit seine Umsätze überhaupt besteuert werden können.
Finde es in jedem Fall lächerlich wegen missplayed Hands so einen Affentanz zu machen - die Drohungen sind nichts wert und unabhängig ob der Baker das wusste oder nicht für mich moralisch nur fragwürdig.


Antwort
Zitat
Lasize
Beigetreten: 29.05.2012
Poker Player

meiner meinung nach musst du dem staker das komplette rakeback zurückgeben. Er hat auch eindeutig geschrieben, dass er erstmal die Hälfte von 3000 Dollar shippt und dann WEITERSIEHT. Du hast bisher Verlust gemacht und das Rakeback gehört somit zu 100 Prozent ins Stakeback wie es auch in den Bedingungen steht.
Ein Geldgeber kann meiner Meinung nach zu jeder Zeit aussteigen ohne, dass dies ausdrücklich erwähnt werden muss.
Außerdem verstehe ich nicht ganz, warum du es als gerechtfertigt ansiehst, dass Rakeback einfach einzubehalten. Dadurch machst du noch Gewinn, während der Staker die kompletten Verluste bezahlen musste und zu jeder Zeit das alleinige Risiko getragen hat, während du ein schönes Freeroll hattest.


Antwort
Zitat
s1xth
Beigetreten: 10.09.2010
PokerStrategist

Ein Geldgeber kann meiner Meinung nach zu jeder Zeit aussteigen ohne, dass dies ausdrücklich erwähnt werden muss.

Ja nee is klar, ne Bank kann auch ohne Probleme den 30jährigen Kredit zum Abbezahlen eines Hauses einfach sofort zurückverlangen :rolleyes:

Wenn vereinbart wurde mit der gestakten BR 100k Hands zu spielen bis zum 30.9., wurde eine ausdrückliche Abrede getroffen, bis zu welchem Zeitpunkt der Stakee die Nutzungsbefugnis an diesem Geld hat. Vorher darf auch nicht zurückgefordert werden, weil die Absprache ein solches Recht nicht vorsieht. Etwas anderes könnte nur bei klarem Missbrauch gelten (Flippen, Kollusion mit anderen Spielern etc). Der Stakee hätte also nicht mal vor dem 30.9. das Geld zurückzahlen müssen.

Indem der Staker das Staking ohne rechtlichen Grund vorzeitig abbricht und nicht nachschießt, wäre - die rechtliche Verbindlichkeit eines solchen Stakings trotz § 762 BGB immer unterstellt - hierin eine Pflichtverletzung zu sehen, durch welche dem Stakee abredewidrig die Nutzungsbefugnis am Geld entzogen wird. Hierfür könnte er Schadensersatz verlangen. Selbst wenn er also nach dem 30.9. verbleibendes Rakeback in die Stakeback-Forderung einzahlen müsste, könnte er hiergegen einfach mit seinem Schadensersatzanspruch aufgrund der Pflichtverletzung durch vorzeitiges Auflösen des Stakings aufrechnen. Nur wie hoch sollte der Schaden beziffert werden, der durch die fehlende Nutzungsbefugnis am Geld entstanden ist? Sehr schwierig bis unmöglich zu sagen.

Rechtlich bekommt der Staker jedenfalls nie und nimmer einen Anspruch auf das Rakeback auch durchgesetzt. Wenn hier gesplittet wird, ist das reine Kulanz von OP.


Antwort
Zitat
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