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Große Sorge wegen meiner Oma

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Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Falls es euch interessiert :
am Mo der letzten Woche durfte ich sie nicht besuchen , weil jemand auf der Station Corona hatte.
Jetzt haben mehrere Leute Corona und auch meine Oma.
Aber ihr geht es noch gut.


Antwort
Zitat
seniorin
Beigetreten: 14.02.2011
PokerStrategist

Gute Besserung deiner Oma! Großeltern = große Sorgen


Antwort
Zitat
wpq88
Beigetreten: 24.10.2014
Legacy Member

Wünsche auch gute Besserung und viel Kraft. Finde es übrigens sehr toll, dass Du Dich und Deine Mutter um die Oma kümmert. Ist selten geworden....

Zum aktuellen Zustand Deiner Oma habe ich hier einen Link, denke sie wurde von den Ärzten sediert. Ist auch bei uns in der Schweiz keine Seltenheit:

https://www.derstandard.at/story/2000014689024/drei-von-vier-bewohnern-in-pflegeheimen-sediert


Antwort
Zitat
Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Meine Oma ist seit 23.11.2022 wieder zu Hause.
Es kommen weitere Schwierigkeiten :
Sie muss gewaschen werden.Der Pflegedienst war am 24.11.2022 und konnte nichts erreichen ,weil sie sich geweigert hat.
In der Klinik war meine Oma gezwungen.
Der Pflegedienst war dazu nicht bereit
Ich konnte sie am 25ten gut waschen und am 26ten nur am bischen.
Soll ich meine Oma zumindest teilweise dazu zwingen?
ich lasse sie zB nicht aus dem Badezimmer raus / schubse oder zerre ganz leicht zum Bad.
Es macht doch kein Unterschied ,ob ich das tue oder Leute aus der Klinik.


Antwort
Zitat
Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

Man muß unterschieden zwischen Krankenhaus und Pflegeheim. Im Krankenhaus herrscht anderer Hygiene-Standard. In Pflegeheimen dagegen werden Menschen in der Regel nicht gegen ihren Willen mit Gewalt Zwangsgewaschen (wobei es fließende Übergänge gibt wenn totale Demenz vorliegt und eine medizinische Behandlung notwendig ist, dann kann es ggf. dazu kommen oder wenn Pflegeheim schlecht geführt oder die Pfleger dort überfordert sind usw.).

Ansonsten ist es schwierige Situation und auch hier übers Forum schwer einschätzbar. Ich glaube nicht das Einstieg in Gewalt und Zwangs-Waschung eine gute Idee ist. Kann einfach eskalieren, was machst du wenn deine Oma sich kräftiger wehrt? Es kann auch die Situation schnell vollständig ändern und das aktuell noch ganz gute Vertrauensverhältsnis zur Oma negativ beeinflussen. Strenggenommen ist es sogar strafbar, weil es als Nötigung gelten kann (wobei es hier evtl. auch fließende Übergänge geben kann...). Und Problem ist ja scheinbar, dass die Oma irgendwie in Verbindung mit Waschen halt negative Gefühle hat und durch Zwang oder Gewalt wird das ja nicht gelöst, sondern sich eher noch verstärken. Besserer Weg wäre wohl da zu versuchen auf sie einzugehen, sich Zeit zu nehmen und irgendwie versuchen diesen negativen Gefühle ins Positive umzudrehen oder zumindest irgendwie abzuschwächen, nur das hängt halt auch davon ab in welchem Zustand sie ist und ob und wie sie noch erreichbar ist.

Lebt deine Oma z. B. hier bereits komplett in ihrer eigenen Welt? Oder ist z. B. nur das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt, Langzeitgedächnis noch relativ gut und hat sich auch noch klare Momente wo man sich mir ihr noch relativ vernünftig unterhalten kann? Und mit was begründet sie ihre Abneigung sich waschen zu lassen? Ich denke hier sollte man jedenfalls ansetzen und schauen ob man hier irgendwas in der Situation ändern kann um es hier angenehmer/leichter zu machen. Bei älteren Menschen nimmt ja z. B. der Geruchssinn stark ab, sie nehmen es gar nicht mehr so war wenn sie stinken, zusätzlich vergeht gleichzeitig bei älteren Menschen die Zeit schneller und wenns dann noch Gedächtnisprobleme gibt, kann z. B. sein, dass sie das ganz anders wahrnimmt. Also z. B. denkt, ich rieche nichts und habe mich ja gerade erst kürzlich gewaschen, obwohl das in Wahrheit halt schon viel länger her war (sie nimmt die Zeit anders war...). In dem Fall könnte man evtl. versuchen, vorausgesetzt sie hat noch klare Momente ihr das zu erklären, dass das doch schon länger her war, oder sie evtl. auch selbst ein Protokoll oder Tagebuch-Eintrag zeigen (den sie im Idealfall auch selbst geschrieben hat...) wo sie das nachvollziehen kann.

Anderer möglicher Punkt evtl. hat sie auch Angst in Dusche auszurutschen und sich Knochen zu brechen, weil Boden rutschig oder Dusche nicht barrierefrei ist. Oder sie mag grundsätzlich keine Dusche aber eine Bad in einer Badewanne würde ihr besser gefallen. Hier könnte man das evtl. umbauen. Oder sie hat evtl. ein Schamgefühl und will sich nich von dir oder einen anderen (Mann) waschen lassen. Hier könnte man sich überlegen die Aufgabenverteilung anders zu regelt und z. B. deine Mutter das waschen übernimmt und du dafür längeren Spaziergang mit ihr machst. Oder sie durchlebt z. B. irgendwie Phase aus Kindheit wo Wasser-Sparen angebracht und wie will hier kein Wasser verschwenden und hat Angst dass dann Wasserrechnung zu hoch wird. Dann halt versuchen darauf einzugehen und ihr die Angst nehmen.

Insgesamt würde ich halt einfach mal verschiedene Dinge probieren, in Pokersprache ausgedrückt verschiedene Karten ausspielen und testen was evtl. besser klappt. Also nicht nur ein Punkt sagen, wie "du musst dich jetzt waschen, Punkte Ende" und den dann mit Gewalt durchdrücken, sondern verschiedene Strategien testen. Weitere Karten könnten auch sein, an ihre Nationalstolz zu appelieren, in der Art zu sagen, Russen haben keine Angst vor Wasser, schau, hier paar Fotos aus Sibirien, dort waschen sie die Menschen bei Minus 5 Grad im Freien, weil es Russen sind. Bist du ein Russin oder nicht? Sie sagt ja, ich bin eine Russin und dann sagst du, ok, dann musst dich auch waschen. Oder du singst mir ihr gemeinsam ein Kinderlied, was fröhliche Stimmung macht und wo evtl. widerspennstigere Kinder zu einer Handlung motiviert werden. Oder zu zeigst Verständnis und sagst, ok, heute waschen mir nicht, versprichst du mir dafür dann aber das wird das morgen machen? Oder du bezieht irgendwelche Bekanntschaften mit ein und sagt, wir wollen Verwandte x oder y besuchen, da wollen wir ja gut aussehen und müssen uns schick machen. Oder du sagst, deine Tochter kommt später, da willst du doch gepflegt aussehen, wenn nicht wäre deine Tochter sehr traurig? Willst du das deine Tochter traurig ist?

Wobei das ganze halt abhängig ist, wie stark sie noch erreichbar ist. Wenn Demenz schon zu weit ist, sie komplett in einer eigenen Welt lebt und dicht macht, dann kann man halt wenig machen. Ich würde dann Gespräch mit deiner Mutter führen und dass ihr gemeinsam überlegt was sie früher, als sie noch bei klaren Verstand war, am wahrscheinlichsten gewollt hätte. Hat sie z. B. klar gesagt, sie will nie in ein Pflegeheim und auf jeden Fall hier bleiben und nimmt es in Kauf dafür dann ggf. ein paar Jahre früher evtl. auch wegen schlechterer Hygiene zu sterben, dann würde ich das so akzeptieren. Unter Voraussetzung das du und deine Mutter damit klar kommen und nicht total überfordert seit. Wenn nicht, dann kann Pfegeheim halt auch eine Option sein, wobei du und deine Mutter hier auch besser einschätzen kannst, ob sie dort evtl. zu recht kommt oder nicht. Wird dann vermutlich auch davon abhängen wie stark die Demenz ist, wie gut sie Deutsch spricht, wie offen sie noch für soziale Kontakte und Mitbewohnner ist, wie stark ihr Gemeinschaftssinn ist usw.

Zusätzlich kannst dich auch noch an kassische Beratungsstellen wenden und dir da Tipps geben lassen. Ist insgesamt einfach schwierige Situation und da haben auch andere Probleme damit zurechtzukommen. Also hier ist es keine Schande, besonders wenn man sich hier auch z. T. von der Situation irgendwie überfordert fühlt, sich da Hilfe zu suchen. Also das sind nur die Dinge die mir jetzt spontan eingefallen sind, ein wirklicher Experte oder Altenpfleger bin ich nicht. Wünsche dir und deiner Oma alles Gute.


Antwort
Zitat
Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Erstmals vielen , vielen Dank für deine Hilfe!

Original von Santalino2
Ich glaube nicht das Einstieg in Gewalt und Zwangs-Waschung eine gute Idee ist. Kann einfach eskalieren, was machst du wenn deine Oma sich kräftiger wehrt? Strenggenommen ist es sogar strafbar, weil es als Nötigung gelten kann (wobei es hier evtl. auch fließende Übergänge geben kann...).

Wenn sie sich kräftiger wehrt , dann lass ich es sein.

Original von Santalino2
Und Problem ist ja scheinbar, dass die Oma irgendwie in Verbindung mit Waschen halt negative Gefühle hat und durch Zwang oder Gewalt wird das ja nicht gelöst, sondern sich eher noch verstärken. Besserer Weg wäre wohl da zu versuchen auf sie einzugehen, sich Zeit zu nehmen und irgendwie versuchen diesen negativen Gefühle ins Positive umzudrehen oder zumindest irgendwie abzuschwächen, nur das hängt halt auch davon ab in welchem Zustand sie ist und ob und wie sie noch erreichbar ist.

So wie ich verstanden habe , wurde sie im Krankenhaus jeden Tag gewaschen.
Vermutlich gegen ihren Willen : ich hab ja riesige blauen Flecke auf ihren Händen gesehen.
Ich will nicht , dass sowas wieder passiert.
Mir wurde gesagt , dass sie jetzt daran gewohnt ist , dass sie gewaschen wird.
Wenn sie sich jetzt nicht wäscht , wird das Waschen wieder nicht möglich sein.

Original von Santalino2
Lebt deine Oma z. B. hier bereits komplett in ihrer eigenen Welt? Oder ist z. B. nur das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt, Langzeitgedächnis noch relativ gut und hat sich auch noch klare Momente wo man sich mir ihr noch relativ vernünftig unterhalten kann? Und mit was begründet sie ihre Abneigung sich waschen zu lassen?

Sie lebt in ihrer eigenen Welt.
Man kann ihr nichts erklären.
Sie hat Dimenzstufe 4 schon seit ca.1 Jahr.
Man kann sich seit 4 Jahren mit ihr nicht unterhalten.

Original von Santalino2
....Oder sie hat evtl. ein Schamgefühl und will sich nich von dir oder einen anderen (Mann) waschen lassen. Hier könnte man sich überlegen die Aufgabenverteilung anders zu regelt und z. B. deine Mutter das waschen übernimmt und du dafür längeren Spaziergang mit ihr machst. Oder sie durchlebt z. B. irgendwie Phase aus Kindheit wo Wasser-Sparen angebracht und wie will hier kein Wasser verschwenden und hat Angst dass dann Wasserrechnung zu hoch wird. Dann halt versuchen darauf einzugehen und ihr die Angst nehmen.

Insgesamt würde ich halt einfach mal verschiedene Dinge probieren, in Pokersprache ausgedrückt verschiedene Karten ausspielen und testen was evtl. besser klappt.

Wassersparen trifft wahrscheinlich zu.
Schamgefühl auch , deshalb wäscht sie sich angezogen.
Andersfalls geht sie gar nicht rein.
Die Bekleidung wird nass und sie zieht sich um.
Sonst wird sie sich gar nicht umziehen.

Original von Santalino2
Wobei das ganze halt abhängig ist, wie stark sie noch erreichbar ist. 1)Wenn Demenz schon zu weit ist, sie komplett in einer eigenen Welt lebt und dicht macht, dann kann man halt wenig machen. Ich würde dann Gespräch mit deiner Mutter führen und dass ihr gemeinsam überlegt 2)was sie früher, als sie noch bei klaren Verstand war, am wahrscheinlichsten gewollt hätte. Hat sie z. B. klar gesagt, sie will nie in ein Pflegeheim und auf jeden Fall hier bleiben und nimmt es in Kauf dafür dann ggf. ein paar Jahre früher evtl. auch wegen schlechterer Hygiene zu sterben, dann würde ich das so akzeptieren. Unter Voraussetzung das du und deine Mutter damit klar kommen und nicht total überfordert seit. Wenn nicht, dann kann Pfegeheim halt auch eine Option sein, wobei du und deine Mutter hier auch besser einschätzen kannst, ob sie dort evtl. zu recht kommt oder nicht. Wird dann vermutlich auch davon abhängen wie stark die Demenz ist, wie 3) gut sie Deutsch spricht, wie offen sie noch für soziale Kontakte und Mitbewohnner ist, wie stark ihr Gemeinschaftssinn ist usw.

1) Ja , Ihre Dimenz ist sehr ,sehr stark.Sie ist seit 2015 daran erkrankt.

2) Oma wollte nie in ein Pfelegeheim gehen.
Egal was passiert.

3) Sie kann kein Deutsch sprechen.Mit anderen Leuten wird sie nicht klar kommen.

Original von Santalino2
Zusätzlich kannst dich auch noch an kassische Beratungsstellen wenden und dir da Tipps geben lassen. Ist insgesamt einfach schwierige Situation und da haben auch andere Probleme damit zurechtzukommen.

Sie hat eine Betreuerin.
Und die Betreuerin gesagt hat , dass Oma gewaschen und sauber sein muss .
Anderfalls wird sie in ein Pflegeheim gebracht.
Was auch die Ärzte in LWL Klinik empfohlen haben.

Fazit : ich kann Oma gar nicht dazu zwingen , sich zu waschen.Oder?
Heute zB kam sie ins Badezimmer sein und hat gezeigt , dass sie nicht ins Bad gehen will.
Ich hab sie aber aus dem Zimmer nicht rausgelassen und sie hat nach 10 Minuten eingewilligt.
Als sie in der Dusche war , hat sie das Wasser ausgeschaltet und ich muss sie weitere 5-6 Minuten aushalten.
Danach ging es.
Ohne waschen wird alles sehr schlecht sein : ich werde die Inkontinenzhosen nicht umziehen können.
Sie wird unsauber , die Nachbarren beschweren sich und Oma wird ins Pflegeheim gebracht.


Antwort
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Pokersaft
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Bitte reißt euch am Riemen. Das ist der Kummerkasten.

Viele Grüße
Saft


Antwort
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Super Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014
Legacy Member

@Nazgos
Der Beitrag ist so unüberlegt und geschmacklos, dazu noch im Kummerkasten, dass es dafür eine Woche Auszeit gibt.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Hallo!
Es hat einigermaßen geklappt, meine Oma umzuziehen und so zu machen, dass einigermaßen sauber ist:
ich ziehe sie 2 mal täglich um.
Jetz kommt ein anderes Problem:
Gestern wurde meiner Oma Hautkrebs auf der Nase entfernt.
Wir haben auch ein Verband verschrieben bekommen.
Allerdings hat meine Oma den Verband sofort abgekratzt
: und ich kann nicht auf sie 24 Stunden aufpassen, weil ich auch schlafen muss.
Der Verband im Krankenhaus war viel besser und hielt 6,7 Stunden.
Ich hab den Krankenhaus angerufen, aber der Mitarbeiter, der für meine Oma zu ständigt war, hat mir nur gesagt, dass ich keine Scheiße erzählen soll, und dass sie nichts mehr für sie machen können.
Er meinte, wenn ich mich um Oma nicht kümmere, dann trocknet ihre Nase ab, was auch gar nicht so schlimm wäre.


Antwort
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Dodekahedron
Beigetreten: 05.04.2007
Elite Grinder

Yo Serdna großes Lob wie du dich um deine Oma kümmerst. Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation und kann daher gut verstehen was du für eine mental und körperlich anstrengende Zeit durchlebst. Auf der einen Seite willst du natürlich deine Oma bestmöglich versorgen und ihre Wünsche, die sie vor ihrer Krankheit geäußert hat (z.B. nicht in einem Heim zu leben), respektieren auf der anderen Seite musst du auch ein bisschen auf dich selbst achten und vielleicht daran denken Abstand zu nehmen. Deine Oma wie du sie kanntest und geschätzt hast existiert sicher schon lange nicht mehr. Ihr Zustand wird sich weiter verschlechtern und es wird für dich noch schwieriger dein Leben und ihres unter einen Hut zu bringen. Als du diesen Thread vor einem Jahr eröffnet hast, war die Situation schon brenzlig. Du musst dir bitte Gedanken um einen Pflegeplatz machen. Auch das kann dauern bis es überhaupt einen freien Platz für deine Oma gäbe. Ich bin kein großer Freund von der deutschen Gesundheitspolitik im Alter bzw. im Umgang mit Demenz im Spätstadium aber du hast nur wenige Optionen. Was hält dich denn im Moment davon ab sie in ein Pflegeheim zu bringen?


Antwort
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Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Danke für nette Worte!
Nach dem meine Oma im letzten Jahr entlassen wurde, ging es ihr besser.
Durch den Rat ihres Hausarztes hab ich die Arzneien reduziert : es wurden Tabletten täglich verschrieben.
Ich hab nur eine Hälfte gegeben.Ich konnte Oma umziehen und ihre Wohung ist einigermaßen sauber geworden.
Es ist erst jetzt, seit dem 6ten October wieder schlecht : ich konnte zwar 3 Mal den Pflaster auf der Nase wechseln.
Die Wunde hat sich aber entzündet.

Ich möchte sie nicht in einen Pfelgeheim bringen, weil sie da diese 3 Tabletten(2 davon sind Respiridon) bekommen wird.
Wenn sie so viele Tabletten bekommt, kann sie gar nicht laufen und liegt nur im Bett.
ZZ spaziert sie mit mir 1 Stunde und mit meiner Mutter 2.


Antwort
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topspit
Beigetreten: 07.02.2008
Oldschool Grinder

Großen Respekt dass du dich so um deine Oma kümmerst :f_thumbsup: Diese Kraft hätte ich wohl nicht. Helfen kann ich dir leider gar nicht...


Antwort
Zitat
Dodekahedron
Beigetreten: 05.04.2007
Elite Grinder

Ok sie ist also noch sehr mobil... wie sieht es denn mental aus? Glaube du hattest ja geschrieben dass man mit ihr seit 4 Jahren keine Gespräche führen kann. Spricht sie denn überhaupt noch? Versteht sie noch gesprochenes Wort? Kann sie vielleicht noch auf simple Fragen antworten? Erkennt sie euch noch?


Antwort
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Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Original von topspit
Großen Respekt dass du dich so um deine Oma kümmerst :f_thumbsup: Diese Kraft hätte ich wohl nicht. Helfen kann ich dir leider gar nicht...

Danke.Es ist nicht so schlimm , wie man denkt. Mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran.


Antwort
Zitat
Serdna777 Themenstarter
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Original von Dodekahedron
Ok sie ist also noch sehr mobil... wie sieht es denn mental aus? Glaube du hattest ja geschrieben dass man mit ihr seit 4 Jahren keine Gespräche führen kann. Spricht sie denn überhaupt noch? Versteht sie noch gesprochenes Wort? Kann sie vielleicht noch auf simple Fragen antworten? Erkennt sie euch noch?

Es ist schwer genau zu beantworten. Gespräche kann ich mit ihr nicht führen.Aber ich denke, dass sie mich erkennt.Zumindest freut sie sich, wenn sie mich sieht.
Und ganz seltern versteht sie auch was ich ihr sage oder ist in der Lage mich mit dem Namen anzusprechen.


Antwort
Zitat
Dodekahedron
Beigetreten: 05.04.2007
Elite Grinder

OK ist natürlich schwierig so aus der Ferne Tipps zu geben, deswegen lasse ich das jetzt. Du scheinst die Situation ja mehr oder weniger im Griff zu haben. Alles Gute.


Antwort
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