Heyho.
Eigentlich bin ich ja nicht der, der sich in irgendwelchen Foren ausheult, könnte aber trotzdem mal irgendeinen Tipp oder irgendwas gebrauchen ![]()
Bin im 1. Semester Physik B.Sc. und fühl mich einfach völlig überfordert.
Ich war mit Mathe/Physik LK (auch ganz gut abgeschlossen) relativ gut aufs Studium vorbereitet und ich habe mich vorher ausführlich informiert, wusste also, dass mich mit Physik ein hartes Studium erwarten wird.
Inzwischen sind nicht mal 2 Monate vergangen und ich fühl mich maßlos überfordert. Wöchentlich habe ich meine 4 Übungen zu erledigen, theoretisch die Vorlesungen nachzuarbeiten und jetzt auch noch für Klausuren zu lernen. Die Interesse ist auf die physikalischen Vorlesungen bezogen auf jeden Fall immer noch vorhanden, bin auch immer interessiert dabei, aber Analysis und Lineare Algebra machen mich echt fertig. Sitze stundenlang ratlos vor den Übungsblättern, habe folglich nach täglich 8 Stunden Uni und bis Abends Übungen keine Zeit für meine Zwischenklausuren (schreibe in Experimentalphysik 1 und Mathematische Methoden diese bzw. nächste Woche) zu lernen. Bisher siehts aus als muss ich in die Ex1 Klausur ohne groß Lernen rein, haut sonst zeitlich nicht hin bei mir. Vorlesungen kriege ich auch nicht mehr wirklich nachgearbeitet, wenn ich am Wochenende mal nen Abend das Haus verlassen möchte.
Noch dazu habe ich in meiner Linearen Algebra Übung dicke 2/20p erreicht (sonst immer 75-80%, war aber davor auch immer akzeptabel). Wenn ich meine 50% am Ende des Semesters nicht schaffe werde ich gar nicht erst zur Klausur zugelassen ![]()
Tja, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich weiter machen soll. Ich möchte mein Physik Studium packen, aber der Mathe Anteil ist einfach nur zum Kotzen. Mit "LA nur 1 Semester und Ana nur 2 Semester" kann ich mich irgendwie auch nicht recht zufrieden stellen. Was bringts wenn ich die Klausuren nicht schaffe?
Naja, ich mach mich dann mal wieder an die Übung, morgen Abgabe