Toller Threadtitel was?^^..
Hat sich ja jemand darüber beschwert, dass niemand den Anfang macht. Hätte ich auch innem anderen Forum posten können aber bei den "Profis" ist die Warscheinlihckeit, dass viel Geld erwirtschaftet wird ja tendenziell grö�?er.
Wie ist im Allgemeinen eure Einstellung zu auscashen? Eigentlich ja ne dumme Frage, da dass ja höchstes Ziel beim Pokern sein sollte bzw. als dieses angesehen wird. Man pokert um Geld zu verdienen und sich damit ein "besseres Leben" zu gestalten - mehr Luxus und Sachen, für die man sonst eigentlich kein Geld hat - prinzipiell ja das Gleiche, als würde man Arbeiten gehen.
Anfangs dachte ich mir 'wow toll. Ein paar Euro mehr pro Monat; sehr nice! Endlich kann ich mir dies und das kaufen...' Und was ist? Eher im Gegenteil! Sieht man meine Mittel früher und Heute in Relation zu dem was ich ausgebe, bin ich noch viel geiziger geworden...
BR Building ist eben "zum Sport" geworden - so wie es ja auch empfohlen wird! Man sollte nicht in $ denken sondern in "Punkten" die man sammelt. Die BR ist eine Art Rangliste etc.
Und wenn ich mal endlich den "gro�?en Batzen" auscashen würde, was ich im Moment wegen des Dollarkurses nicht mache würde ich ihn vermutlich auch nur anlegen und mich eigentlich nicht ranwagen.
Haltet ihr diese Einstellung für normal? Für gut oder für schlecht? Wie handhabt ihr das? Ist euch das Pokergeld egal, da es ja eben "wie geschenkt vom Kartenspielen" kommt?! Oder seht ihr auch die Arbeit die dahinter steckt und bekommt eher Skrupel?
Wenn ihr Abends für 50 Euro trinkt und bezahlt - genie�?t ihr das Gefühl zu sagen "nur 10BB, nur 5BB, nur 1SB, nur 1/10SB" und darüber zu lachen? Oder findet ihr das eher bedenklich? Mir fällt es auch jeden Fall viel schwerer real money in Euro auszugeben auch wenn ich dann manchmal realisiere, wie das gleiche täglich online passiert wenn ich Aces cappe...
So, dann schreibt mal schön