Was seit ihr für Lerntypen? �?ber welche Kanäle und durch welche Medien lernt ihr am besten?
Visuell. Viel mit Mind-Maps und Mnemotechniken. Ich kann gut aus Büchern lernen, während von Kommentaren beim passiven Coaching bei mir wohl weniger "hängen bleibt" als bei anderen.
Learning by doing
Ich kann mir fast nix aus Büchern merken, weil ich Lehrbücher etc nicht lang genug aktiv lese und schnell dabei abschalte.
Gut sieht es mit Zahlen und Tabellen aus die kann ich mir relativ schnell merken und blicke da eigentlich sehr gut durch.
Ich lerne am Besten, indem ich mich intensiv mit Motiven und Ideen beschäftige. Daher habe ich viele Handdiskussionen eröffnet.
habe glaube ich ein wenig mühe, mich in dieser hinsicht selbst einschätzen zu können. aber ich glaube, dass ich ziemlich stark visuell orientiert bin, jedoch bei reiner passiver wissensaufnahme schnell an einen toten punkt komme. deswegen glaube ich, dass es für mich am besten ist, wissen in kleinen häppchen aufzunehmen, unterbrochen durch die schrittweise anwendung des nue erlernten, um dadurch einen unmittelbaren praktischen nutzen im erlernten zu sehen.
Visuell und auditiv. Mindmaps etc. helfen mir sehr. Ich diskutiere schwierige Probleme aber gerne mit mir selbst und laufe dabei im Zimmer rum. Dann benutze ich also praktisch alle Kanäle gleichzeitig. Aber Learning by Doing ist nicht wirklich mein Ding. Und wenn mir einer was erzählt, kann ich das auch nicht wirklich gut behalten. Erinnere mich daher nicht an eine Spielweise aus dem Coaching. Habe zwar stundenlang Weyoun zugehört, habe aber nur noch in Erinnerung, dass er andauernd value-bettet und am Ende gewinnt. Und wenn er nicht value-bettet, dann bluff-bettet er und alle werfen wie auf Kommando weg. Bei mir hat das meist nicht so gut funktioniert...
Mehr habe ich eigentlich nicht behalten. Da lese ich lieber in meinem Haufen Poker-Bücher und mache mir meine eigenen Gedanken und kommentiere Hände.
beim pokern mag ich nicht so "lerning bei doing" sondern ich mag eher dass ich zuerst artikel bzw zettel lese, das ganze im kopf durchgehe und mir überlege und dann 2-3 stunden später versuche ich dinge anzuwenden, also wenn man so will scheibchenweise, geordnet
Bücher und Handdiskussionen.
Coachings sind nicht ganz so gut zum lernen (zumindest bei mir) da man.
1.Leider nicht die Hole Cards der Coaches sehen kann.
2.Man muss sich gut konzentireren um die ganze Zeit mitzukommen da es an 4 Tischen stattfindet.
3.Manversteht die Coaches manchmal nicht und es werden leider auch z.T. während des Coachings Hände von anderen Leuten besprochen.
Mir ist immer wichtig, dass man Sachen nachlesen kann (und wieder und wieder lesen, wenn etwas auf den ersten Blich keinen oder wenig Sinn macht) und das es 100% logisch ist und keine gedanklichen oder inhaltlichen Sprünge hat, dann bin ich zufrieden
das 50$ quitz war ne gute sache ( auch wenn ich es beim ersten mal gelöst habe)
da war die motivation ziemlich hoch und das studium hatte einen anreiz.
wär nett , wenns zu den einzelnen themen ein unabhängiges quiz geben würde.
also quasi zu jedem thema der einsteiger bzw fortgeschrittenen sektion ein eigenes quizz als aufgabensammlung.
das diskutieren von händen im nachhinein ist ja schön, aber ich habe ewig lange zeit um über ein problem nachzudenken. im live-spiel hab ich nur 20sec wenn ich denn dran bin. danach muss ich mich entschieden haben.
ein solches quizz kann ja mit der zeit auch wachsen indem immer mehr aufgaben zu der datenbasis hinzugefügt werden.
irgendjemand hat auch einen shc trainer online gestellt. auch den finde ich zum üben eigentlich ganz sinnvoll .. mit zeitlimit wär er sogar noch besser
multimediale multiple choice test sind auch sinnvoll.
man sieht eine situation und muss hinterher dazu fragen beantworten.
wer war preflop raiser.. wer hat einen check-raise gemacht usw.
ach ja .. ein lehrvideo zu bestimmten situationen wär auch geil, auch wenns verständlicherweise gegen downloaden gesichert sein muss und man es sich quasi nur online ansehen können darf ( sonst finden wir es am nächten tag im peer-to-peer net wieder )
naja ein bischen zeitaktuelles feedback steigert auch die motivation > was nützt ein quiz , wenn man nicht weiss was man falsch macht.
audio-visuelles trainig ist auch nett, aber man muss die gelegenheit haben das gelernte auch quasi situationsbezogen abzufragen. zb ein lehrvideo ist nur dann optimal, wenn es dazu passend auch aufgaben gibt, die einem nach dem bearbeiten auch sagen ob mans richtig oder falsch gemacht hat. und wo der fehler lag.
gibt ja nur 3 grobe lerntypen.
den visuellen typ der durch das sehen lernt.
den audio typ , der duch das hören lernt.
und den learning bei doing typ der durchs ausprobieren lernt.
jede kombination aus allen 3 bereichen zu gleichen teilen führt zur maximierung des lernens .. der computer als medium bietet sich ja für solche interaktive multimediale geschichten gerade zu an
mfg
ridcully
ich lerne durch öftmaliges durchlesen. wenns praktische dinge sind, dann zuerst mal lesen und dann probieren und aus den gemachten fehlern lernen
intelligente beitraege lesen (rar), themen diskutieren und spielweisen nachahmen. hauptsächlich visuell.
Original von ozoon
ich lerne durch öftmaliges durchlesen. wenns praktische dinge sind, dann zuerst mal lesen und dann probieren und aus den gemachten fehlern lernen
dem schlie�? ich mich an.
erstmal die theorie verstehen und dann die praxis anschauen und ausprobieren
Ich lerne am Besten in "How good is your Limit Holdem"-Manier und bei passivem Coaching (also ein Spieler hört mir zu und schaut mir zu und kommentiert dann mein Spiel im Nachhinein).
Auf jeden Fall visuell.
Ich lerne sehr viel über meine (falschen) Angewohnheiten, wenn ich einzelne Hände nachträglich mit Pokeroffice nachspielen lasse. So habe ich deutlich die Positionen am Tisch vor mir und so viel bessere Chancen durhczuseiten als wenn ich ne Handhistory lese.
Ich lerne am meisten durch konkrete Beispiele. Ausführlich Kommentierte Beispielhände/�?bungshände wie am Ende von SSH finde ich am hilfreichsten. So lernt man am besten Muster und kann diese in gleichen Situationen anwenden.
ich bin ein extrem auditiver typ, habe allerdings probleme, längere zeit konzentriert zuzuhören (und dann noch was mitzunehmen)
in der regel sind also relativ kurze, prägnante, hochwertige artikel bzw sätze effektiver als der rest
ach ja und ich treffe die meisten entscheidungen intuitiv, ergo bringt mir erfahrung recht viel
Bei mir war's immer schon so, dass ich mir Spiele aller Art wirklich erarbeiten muss: Spielanleitung lesen und das Prinzip verstehen, dann üben, üben, üben! Das ist auch bei Poker so. Ich lese gerne und viel, diskutiere auch gerne drüber, aber wirklich voran bringt mich nur die reale Erfahrung mit realem Geld und realen ups&downs. Kombiniert mit dem behaltenen angelesenen Wissen dauert das zwar recht lange, funktioniert aber insgesamt super. Gibt schon eine Reihe von Spielen, die ich so "gelernt" habe. Ist aber ein harter Weg - bei den meisten Brettspielen verliere ich zu Anfang zu 90% immer, irgendwann geht's dann stetig bergauf.
Ich habe auch Freunde, die können schon beim ersten Mal mithalten: Einmal Spielanleitung gelesen, dann im Spiel viel nachgedacht und ab geht's. Das beneide ich, aber für mich geht's so einfach nicht.