Die Kluft zwischen arm und reich ist meines Wissens nach sehr gro�?.
Ich kenne ein paar reiche Südamerikaner, die neben dem Porsche und einem Dienstmädchen natürlich auch einen Internetanschluss haben.
Es wäre sinnvoll dieser Schicht das pokern beizubringen, wenn man möglichst viele Fische haben möchte. Aber muss man ihnen 50 Euro schenken, die sie dann gemütlich verballern können? Der Nutzen für PS.de hält sich in diesem Fall wohl in Grenzen. Zielgruppe sollte doch die Mittelschicht sein, die aber in Südamerika lange nicht so ausgeprägt ist wie in unseren Kreisen. 70 % können sich keinen Internetanschluss leisten, 20 % können es und 10 % wissen nicht mit dem Geld und dem Angebot von PS.de umzugehen. Und ob man von den 20 % genügend erreichen kann ist auch fraglich...
Original von Korn
Original von win81549
In südamerikanischen Ländern sind $50 z.T. verdammt viel Geld. Würde mich nicht wundern, wenn da massig Bonus Whoring betrieben wird. Aber das soll ja nicht unser Problem sein. ♦(Bi�?chen blöd ist es vielleicht schon, weil dann weniger Geld für Coaching etc. zur Verfügung steht)
P.S.: Nach 11 Jahren in Russland und 2 Jahren in Tschechien bin ich übrigens felsenfest überzeugt, dass es in Osteuropa so gut wie sicher ein sehr ernst zu nehmend Problem sein dürfte.
Dafür gibt es Telefonchecks, Persochecks, usw.
Aber die verhindern doch nicht, dass jemand sich die $50 einfach so auszahlen lässt. (@Anfänger: Bitte auf keine falschen Gedanken kommen!)
Original von Korn
Dafür gibt es Telefonchecks, Persochecks, usw.
Du warst wohl noch nie in 'nem Land, wo alle 5 Minuten die Telefonleitung ausfällt und um ins Internet zu kommen man entweder in ner gro�?en Firma mit Standleitung arbeiten muss oder man auf Internetcafes angewiesen ist. Und in den ehemaligen zentralasiatischen Sowjetländern kommst Du mit Persochecks sowieso nicht weit. Da kannst Du von denjenigen, die sich Internet leisten können, auch gleich ihr gefälschtes Uni-Diplom verlangen.
Original von zacman
kannst Du von denjenigen, die sich Internet leisten können, auch gleich ihr gefälschtes Uni-Diplom verlangen.
rofl
Leider so ist es...
La�?t das hier bitte nicht zu sehr off-topic werden. Zunächst lohnt sich die Seite schon alle aufgrund des spanischen Marktes. Was dann noch aus Südamerika dazu kommt wird man ja sehen.
mal ein paar "insider daten" aus südamerika und dem dazugehörigen markt...
natürlich is die kluft grö�?er... aber es gibt eine durchaus gro�?e mittelschicht... ich war in chile und da gibts sehr viele menschen mit haus auto und inet... und die gehen zur schule und können rechnen! die technischen vorraussetzungen sind in solchen ländern auf jeden fall geschaffen... chile is zwar wohl vorreiter was sowas angeht und das "organisierteste land" südamerikas, aber mexico, argentinien und eben die "reichen" in allen anderen ländern (die dann richtig reich sind) können ohne probleme mithalten mit europäischen standards...!
Also ich war dieses Jahr in Chile (bin selber Chilene und Deutscher) und ich muss sagen, dass das Angebot an Internetcaf�s sehr, sehr gro�? ist. Wesentlich grö�?er als das was ich aus Frankfurt / Main kenne. Es gibt in jedem noch so kleinen Kaff (neben (in einem wirklich armen Dorf) und an einem Strand, wo ich war gab es mindestens 4 - 10 Internet Cafe�s). In jedem Mall sind mindestens 30 - 50 PC's und Malls gibt es sehr viele, mehr als hier (z.B. http://www.parauco.cl/ ) Was die technische Ausstattung angeht kann ich es mal so sagen: An jedem PC ein Skype Anschluss mit Kamera).
Kosten für 1 Std / Intenet = 300 Pesos (45 Cent laut http://de.finance.yahoo.com/waehrungsrechner/convert?amt=300&from=CLP&to=EUR&submit=Umrechnen )
Ich stimme Benido zu, dass Chile sicherlich Vorreiter ist in Südamerika (nicht nur deswegen hat sich "Casino Austria" in Chile etliche Lizenzen gesichert um Spielbanken hochzuziehen), aber ich bin mir sicher, dass es auch in Argentinien usw. eine Infrastruktur gibt, die dem nachkommt.
Jetzt aber mal etwas was ich hier noch nicht gesehen habe (also mit hier meine ich mit Rhein-Main Gebiet). Ich laufe durch eine Mall, und auf einmal sehe ich ein kleines Geschäft (Bude), mit "ausschliesslich" Pokerzubehör. Jetons, Karten Bücher. Nur Poker, sonst nix. Und die Dinger waren nicht günstig, also mindestens der Preis, den wir hier zahlen.
Jetzt zur sozialen Struktur. Ja, Benido hat recht. Die Kluft ist grö�?er, sehr ami-like. Aber die Jugend hängt gerne vor dem PC ab.
Ich würde auch versuchen erst Chile anzuzapfen, da das wirlich das organisierte Land ist (und das sag ich nicht nur, weil ich Chilene bin :)).
Zum Thema Stromausfall wollte ich noch sagen, dass ich das auch mitbekommen habe, aber das schreckt die Leute nicht ab, immer mehr und mehr mit dem Internet zu arbeiten.
Personenchecks können anhand der RU (das ist die im Personalausweis gekennzeichnete Nummer) vorgenommen werden.
Wenn jemand spanisch lesen kann, sieht er auch, dass in der oben angegebenen Mall sehr viel übers Internet bestellt werden kann.
Original von Matthias Wahls
e) Es gibt auch Leute, die das Wissen zwar aufnehmen, aber nicht umsetzen können (.......Tilt etc.)
♦
der tiltteufel ergreift uns doch alle irgendwann mal.....
Gegen "irgendwann einmal" ist ja nichts einzuwenden. Einige sind allerdings notorisch tiltgefährdet. Andere wiedeum spielen zu ängstlich. Beides führt dazu, dass sie ihr Wissen nicht 1 zu 1 umsetzen können.
Original von Gawd
Also ich war dieses Jahr in Chile (bin selber Chilene und Deutscher) und ich muss sagen, dass das Angebot an Internetcaf�s sehr, sehr gro�? ist. Wesentlich grö�?er als das was ich aus Frankfurt / Main kenne. Es gibt in jedem noch so kleinen Kaff (neben (in einem wirklich armen Dorf) und an einem Strand, wo ich war gab es mindestens 4 - 10 Internet Cafe�s). In jedem Mall sind mindestens 30 - 50 PC's und Malls gibt es sehr viele, mehr als hier (z.B. http://www.parauco.cl/ ) Was die technische Ausstattung angeht kann ich es mal so sagen: An jedem PC ein Skype Anschluss mit Kamera).
Kosten für 1 Std / Intenet = 300 Pesos (45 Cent laut http://de.finance.yahoo.com/waehrungsrechner/convert?amt=300&from=CLP&to=EUR&submit=Umrechnen )
Ich stimme Benido zu, dass Chile sicherlich Vorreiter ist in Südamerika (nicht nur deswegen hat sich "Casino Austria" in Chile etliche Lizenzen gesichert um Spielbanken hochzuziehen), aber ich bin mir sicher, dass es auch in Argentinien usw. eine Infrastruktur gibt, die dem nachkommt.
Jetzt aber mal etwas was ich hier noch nicht gesehen habe (also mit hier meine ich mit Rhein-Main Gebiet). Ich laufe durch eine Mall, und auf einmal sehe ich ein kleines Geschäft (Bude), mit "ausschliesslich" Pokerzubehör. Jetons, Karten Bücher. Nur Poker, sonst nix. Und die Dinger waren nicht günstig, also mindestens der Preis, den wir hier zahlen.
Jetzt zur sozialen Struktur. Ja, Benido hat recht. Die Kluft ist grö�?er, sehr ami-like. Aber die Jugend hängt gerne vor dem PC ab.
Ich würde auch versuchen erst Chile anzuzapfen, da das wirlich das organisierte Land ist (und das sag ich nicht nur, weil ich Chilene bin :)).
Zum Thema Stromausfall wollte ich noch sagen, dass ich das auch mitbekommen habe, aber das schreckt die Leute nicht ab, immer mehr und mehr mit dem Internet zu arbeiten.
Personenchecks können anhand der RU (das ist die im Personalausweis gekennzeichnete Nummer) vorgenommen werden.
Wenn jemand spanisch lesen kann, sieht er auch, dass in der oben angegebenen Mall sehr viel übers Internet bestellt werden kann.
Südamerika ohne Brasilien (es geht ja um Spansisch) hat 47 Millionen Internetbenutzer. Wenn man davon ausgeht, dass Internet-User nicht zu den �?rmsten der Armen gehören ist das , wie Benido und Gawd schon sagten, ein interessanter Markt.
Original von Matthias Wahls
Südamerika ohne Brasilien (es geht ja um Spansisch) hat 47 Millionen Internetbenutzer. Wenn man davon ausgeht, dass Internet-User nicht zu den �?rmsten der Armen gehören ist das , wie Benido und Gawd schon sagten, ein interessanter Markt.
zumal die leute ja gar kein geld brauchen sondern welches bekommen um mehr drauszumachen!
insofern: sprache egal, hauptsache internet und dann ein wenig mathe und alles wird gut
Das beste wäre natürlich, wenn man die Seite von Pokerstrategy bei einigen Studenten publik macht. Denn dadurch verbreitet sich das ganze gut und schnell bei, meiner Meinung nach, dem richtigen Zielpublikum, weil ich denke, dass viele ältere, genau wie hier in Deutschland, sowieso vom PC ein bisschen Angst oder sagen wir Respekt haben.
Ausserdem haben die Studenten auf jeden Fall die Möglichkeit ins Internet zu gehen, und, was ich vergessen hatte vorher zu sagen, sich PartyPoker runterzuladen und auf fast jeden Internet-PC downzuloaden (unglaublich, dass es in fast allen Internet-Caf�s keine Restriktionen gab). Ich habe die Erfahrung mit der neuen Version von Skype in Chile gemacht (die alte konnte ja noch kein Video übertragen). Einfach runtergeladen und installiert.
Original von Benido
mal ein paar "insider daten" aus südamerika und dem dazugehörigen markt...natürlich is die kluft grö�?er... aber es gibt eine durchaus gro�?e mittelschicht... ich war in chile und da gibts sehr viele menschen mit haus auto und inet... und die gehen zur schule und können rechnen! die technischen vorraussetzungen sind in solchen ländern auf jeden fall geschaffen... chile is zwar wohl vorreiter was sowas angeht und das "organisierteste land" südamerikas, aber mexico, argentinien und eben die "reichen" in allen anderen ländern (die dann richtig reich sind) können ohne probleme mithalten mit europäischen standards...!
du vergisst ganz auf Uruguay, es ist eines der am weitest entwickelten länder in südamerika. nicht umsonst nennt bzw. nannte man uruguay die schweiz südamerikas ;-) .mit montevideo haben sie z.B: lt. statistiken die zweit sicherste stadt der welt nach tokio ;-)
die internetanschlüsse werden auf 400.000 geschätzt.
Bisher haben wir nur einen Bewerber für diesen interessanten Posten. Und das, obwohl im Falle des Erfolgs auch ein fünfstelliges Monatsgehalt denkbar wäre.
Ich dachte immer, es gäbe mehr spanischsprachige Mitglieder bei uns.
Bisher haben wir immer noch nur einen Bewerbung für diese Stelle. Kommt schon Freunde, dass kann doch nicht euer Ernst sein!
Es handelt sich hier um eine der wichtigsten Positionen bei uns. Immerhin umfasst das Einzugsgebiet der spanischen Sprache nicht nur Spanien und Südamerika, sonder auch die USA, wo es vor Latinos nur so wimmelt.
Dementsprechend sind die finanziellen Aufstiegsmöglichkeiten auf diesem Posten sehr attraktiv.
ACHTUNG: Bitte nicht ernst nehmen!!!
Hiermit bewerbe ich mich um diesen Posten, kann aber kein Wort Spanisch, obwohl mir manches so vorkommt. Wenn Ihr den VHS-Kurs sponsort mach ich das natürlich auch gerne.
Grü�?e
Theobald
Original von Matthias Wahls
Bisher haben wir immer noch nur einen Bewerbung für diese Stelle. Kommt schon Freunde, dass kann doch nicht euer Ernst sein!Es handelt sich hier um eine der wichtigsten Positionen bei uns. Immerhin umfasst das Einzugsgebiet der spanischen Sprache nicht nur Spanien und Südamerika, sonder auch die USA, wo es vor Latinos nur so wimmelt.
Dementsprechend sind die finanziellen Aufstiegsmöglichkeiten auf diesem Posten sehr attraktiv.
Wenn ihr die Stelle 2 Jahre freihalten könnt was ich stark bezweifel würde ich mich mal dafür melden
Werde die nächsten 2 Jahre in Mexico leben, glaube aber kaum dass ich von dort aus sowas führen kann/will.