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[Geschlossen] Erleuchtung?

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Temmi
Beigetreten: 15.09.2005
Oldschool Grinder

Es heißt ja oft so schön, dass in uns allen ein Buddha steckt (oder auch: wir ein Teil Gottes sind). Dieses in uns schlummernde Bewußtsein zu erwecken, ist das schon die Erleuchtung? Wäre zumindest meine profane Definition dafür.

Was verstehst Du unter Erleuchtung und wärst Du gerne erleuchtet?


67 Antworten

Ich bin mir nicht sicher, aber ist Erleuchtung einfach ein Zustand, oder etwas was man "gebrauchen" kann?

Ich mein, kann ich Erleuchtung erlangen und alles ist wie vorher, nur offiziell bin ich erleuchtet? Oder erlange ich damit universelle oder partielle Weisheit oder Wissen oder die besten Pick-Up Skills? ?(

Wie definieren es denn die Buddhisten?
Ich kann's mir nur grad so vorstellen, dass man mit sich selbst im Reinen ist; sich und sowohl seine Macken als auch seine Stärken liebt und akzeptiert und auch die aller anderen Menschen. Und das man seinen eigenen Weg gefunden hat und diesen mit vollstem Einsatz und mit Leib und Seele geht, um im Alter sagen zu können, dass das Leben "sich gelohnt" hat. Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, um nur zwei Stichworte zu nennen.


vokalmatador
Beigetreten: 15.01.2007
PokerStrategist

Im Buddhismus erleuchtet zu sein bedeutet doch, die Welt ohne alle Schranken wahrzunehmen, so wie sie ist, ohne einer Selektierung durch das Gehirn. Alle Informationen werden bewusst und gleich bewertet. Es gibt also keine Informationen mehr, die unser Gehirn ausblendet weil es diese für nicht wichtig genug erachtet. Wenn ich mich recht erinnere.
Den Zustand soll man mit Mediation erreichen können.


Thurisaz
Beigetreten: 15.07.2006
PokerStrategist

Original von vokalmatador
Im Buddhismus erleuchtet zu sein bedeutet doch, die Welt ohne alle Schranken wahrzunehmen, so wie sie ist, ohne einer Selektierung durch das Gehirn. Alle Informationen werden bewusst und gleich bewertet. Es gibt also keine Informationen mehr, die unser Gehirn ausblendet weil es diese für nicht wichtig genug erachtet. Wenn ich mich recht erinnere.
Den Zustand soll man mit Mediation erreichen können.

Die sollen einfach ein paar Pappen einschmeißen, damit erreichen sie den Zustand schneller.

Thurisaz


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009
PokerStrategist

ich glaube es ist einfach nur die tiefere Erkenntnis über den Sinn des eigenen Seins in seinem Umfeld bzw. des Lebens an sich, aus der Vogelperspektive sozusagen -ohne störende Erfahrungen oder Empfindungen.


Temmi Themenstarter
Temmi
Beigetreten: 15.09.2005
Oldschool Grinder

Original von Thurisaz

Original von vokalmatador
Im Buddhismus erleuchtet zu sein bedeutet doch, die Welt ohne alle Schranken wahrzunehmen, so wie sie ist, ohne einer Selektierung durch das Gehirn. Alle Informationen werden bewusst und gleich bewertet. Es gibt also keine Informationen mehr, die unser Gehirn ausblendet weil es diese für nicht wichtig genug erachtet. Wenn ich mich recht erinnere.
Den Zustand soll man mit Mediation erreichen können.

Die sollen einfach ein paar Pappen einschmeißen, damit erreichen sie den Zustand schneller.

Thurisaz

Ich muß zugeben, habe gschmunzelt, obwohl ich mir sicher bin, dass das nur von einem kommen kann, der noch nie meditiert hat oder für sich nicht zufriedenstellende Ergebnisse damit erfahren hat. ;)

Aber ich finde den Ansatz ganz gut, denn er hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Nachdem ich mal nach LSD gegooglet habe, bin ich bei Wikipedia über foldendes Zitat gestossen:

Spirituell
LSD wird als Entheogen betrachtet, weil es intensive spirituelle Erfahrungen hervorrufen kann, währenddessen Konsumenten das Gefühl haben, mit einer größeren spirituellen oder kosmischen Ordnung in Kontakt zu treten. Einige Konsumenten berichten von Einsichten in die Funktionsweise des Gehirns, und einige erfahren langanhaltende Veränderungen ihrer Lebensperspektiven.[19] Einige Konsumenten betrachten LSD als „religiöses Sakrament“, oder als ein „mächtiges Werkzeug um mit dem Göttlichen in Kontakt zu treten“. Stanislav Grof schreibt, dass die während LSD-Erlebnissen beschriebenen mystischen und religiösen Erfahrungen sich nicht zu unterscheiden scheinen von ähnlichen Beschreibungen in heiligen Schriften der Weltreligionen und Texten antiker Zivilisationen.[20]

Der Zustand scheint also wirklich der gleiche (behaupten wir jetzt einfach mal) zu sein.
Ich persönlich habe beides schon gemacht: "bewußtseinserweiternde" Drogen genommen (LSD war nicht dabei, daher kann ich es nicht beurteilen) und auch sehr positive Erfahrungen mit Meditation gemacht.

Warum rümpfen wir aber die Nase oder lachen darüber, wenn jemand sagt, dass er durch Halluzinogene die "Erleuchtung" erfahren hat, finden es aber bewundernswert (ich zumindest), wenn jemand dieses Ziel durch jahrelange Medition erreicht?

Kann es sein, dass Meditation nur körpereigene Halluzinogene entwickelt und sogenannte "Erleuchtete" im Buddhismus eigentlich nichts anderes sind als unter Halluzinationen leidende "psychisch Kranke"?

Fällt mir irgendwie schwer zu glauben. :rolleyes:
Irgendwelche Meinungen dazu?


vokalmatador
Beigetreten: 15.01.2007
PokerStrategist

Kann es sein, dass Meditation nur körpereigene Halluzinogene entwickelt und sogenannte "Erleuchtete" im Buddhismus eigentlich nichts anderes sind als unter Halluzinationen leidende "psychisch Kranke"?

Fällt mir irgendwie schwer zu glauben. :rolleyes:
Irgendwelche Meinungen dazu?

Ich denke, dass angestrebte Zustand der Erleuchtung mit der Meditation viel tiefer geht und intensiver ist. Mediation wirkt von Innen heraus, LSD wird von draußen herangetragen. (Kann auch Bullshit sein). Es gab glaube ich auch mal Versuche mit buddhistischen Mönchen mit LSD und wie sie diesen Zustand erleben. Und ich meine mich erinnern zu können, dass diese Mönche diesen Zustand mit Meditation viel schneller und leichter erreichen konnten.

Ob es dann psychisch Kranke sind, hängt davon ab, wie wir psychisch Kranke definieren. Wenn der Zustand der Erleuchtung wirklich der ist, dass wir die Welt wirklich grundlegend erfassen, dann wäre das keine psychische Krankheit sondern eine Loslösung von, sagen wir, hilfreichen Ketten. Denn würden wir diesen Zustand permament erfahren, würde die anfängliche Freude über die gewaltige Informationsflut schierer Verzweiflung weichen.

In dem Zusammenhang kann man vielleicht auch die Frage stellen, inwieweit wir das Potenzial unseres Gehirns nutzen. Ich weiß nich wie weit die Hirnforschung inzwischen ist aber ich denke, es gibt durchaus noch Luft nach oben.

Naja, vielleicht machts ja irgendwie Sinn.


RaiserBlade
Beigetreten: 17.10.2007
Oldschool Grinder

Erläuchtung isn Märchen.


GrandmasterFleisch
Beigetreten: 08.03.2006
Oldschool Grinder

Naja also ich würde auf jeden Fall sagen das Meditation und LSD grundlegend verschieden sind.
Ich hab zwar nix mit der farbigen Pappe am hut, aber ich hab schon einige Leute gesehen die drauf waren.
Während dem LSD Konsumenten die Welt aufn Kopf fällt weil alle Sinneswahrnehmungen um ein vielfaches intensiver werden (zB die Wahrnehmung von Farben und so weiter..) ist Meditation aber ein Zustand der tiefsten Konzentration.
Sind also so wie ich das seh zwei völlig verschiedene Sachen.

Das ziel von Meditation ist halt einfach den Geist zu beruhigen und dein gehirn nurnoch auf eine Sache zu konzentrieren. Ich finde Gegensätzlicher könnte beides nicht sein.

Ich kenn übrigends jemand der das in seinem Leben schon ziemlich oft genommen hat. Und man hat manchmal wirklich das Gefühl das der Kollege grade an 20 Sachen gleichzeitig denkt.

Man sollte sich auch noch vor Augen führen warum Leute überhaupt mit Meditation begonnen haben.

Die meinten nämlich einfach, das der Geist ständig von den Sinnen mit einer riesigen Informationsflut bombadiert wird und sie versuchten sich eben mit verschiedenen Meditationstechniken ruhe zu verschaffen.

Und wenn man bedenkt das die damit nicht gestern angefangen haben sondern vor ein paar 1000 Jahren so kommt man doch ins grübeln wenn man vergleicht wie die Menschen damals gelebt haben.

Heut zu tage wird man iergendwie doch noch etwas mehr bombadiert und es gibt einfach weniger Situationen in denen man etwas zur ruhe kommen kann..


?!?! thatz it


Original von vokalmatador
Im Buddhismus erleuchtet zu sein bedeutet doch, die Welt ohne alle Schranken wahrzunehmen, so wie sie ist, ohne einer Selektierung durch das Gehirn. Alle Informationen werden bewusst und gleich bewertet. Es gibt also keine Informationen mehr, die unser Gehirn ausblendet weil es diese für nicht wichtig genug erachtet. Wenn ich mich recht erinnere.
Den Zustand soll man mit Mediation erreichen können.

Unmöglich. dazu ist das Gehirn nicht fähig, wie soll das auch funktionieren? Wir haben nie Atome gesehen, wie soll das Gehirn also plötzlich die Fähigkeit dazu entwickeln? Alberner Simmsalabimm..

Der Begriff "Erleuchtung" macht nur Sinn, wenn man damit zum Beispiel meint, dass man einen Sinn im Leben gefunden hat.


vokalmatador
Beigetreten: 15.01.2007
PokerStrategist

Original von GrandmasterFleisch
....Das ziel von Meditation ist halt einfach den Geist zu beruhigen und dein gehirn nurnoch auf eine Sache zu konzentrieren. Ich finde Gegensätzlicher könnte beides nicht sein. .....

Es gibt viele verschiedene Formen der Meditation. Gemein haben aber alle, dass sie eine bewusstsseinserweiternde/intensivierende Übung darstellen. LSD wird ja auch als bewusstseinserweiternde Droge gesehen, also sind die Gegensätze nicht mehr ganz so krass, wenn überhaupt noch vorhanden.

byLon
Unmöglich. dazu ist das Gehirn nicht fähig, wie soll das auch funktionieren? Wir haben nie Atome gesehen, wie soll das Gehirn also plötzlich die Fähigkeit dazu entwickeln? Alberner Simmsalabimm..

Alles besteht aus Atomen. Aber das war damit nicht gemeint. Die Welt die du, ich, jeder andere sieht entsteht nicht vor unserem Auge, sondern in unserem Gehirn wo alle Informationen interpretiert und mit Erfahrungen abgeglichen werden. Ein Großteil davon unterbewusst, d.h. du nimmst also vieles gar nicht wahr, was sich insbesondere beim konnektieren mit anderen Menschen zeigt. Unsere Rasse ist auch nicht gerade dafür bekannt, dass sie ein großes Wahrnehmungsspektrum hat.


beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

wer bock hat ein bisschen zu recherchieren, kann mal "blueprint decoded" suchen. ihr müsst das natürlich kaufen! istn 20 stündiges seminar über männer, ihre attraktivität bei frauen, und wie die ganze welt so funktioniert. im grunde ein PUA programm, aber nicht so wie man sich das vorher vorstellt :)...

wenns euch zu langweilig ist, guckt euch nur DVD19 an. da erzählt tyler von seiner erleuchtung :) .. er nennts aber nicht so, sondern "finding real self-esteem". er erzählt davon, wie sein geist völlig still wurde, sein ego einfach weg war (ego = der apparat in dir, der vergleicht, beurteilt, usw .. ein sehr buddhistischer ausdruck) ... und das alles ganz spontan in einem einzigen moment.

also erleuchtung ist absolut real. vokalmatador hat auch schon ganz gut beschrieben was das ist. wenn man traditionelle spirituelle ausführungen dazu anhört, mag sich das ganze wie spinnerei oder simmsalabimm-kram anhören, aber das isses nicht.

naja, und mal in meinen eigenen worten.. erleuchtung ist nicht die erkenntnis über irgendwas. nicht über den sinn des lebens, nicht darüber was das leben ist, keine erkenntnis der wahrheit. erleuchtung ist das wegfallen der illusion. die illusion des egos, das die welt durch konzepte zu verstehen versucht. übrig bleibt die direkte wahrnehmung von dem was wirklich ist, ohne was hinzufügen oder abziehen zu wollen.


pKay
Beigetreten: 21.01.2005
BlackMember

Also der Buddhismus sieht in der Erleuchtung den Weg bzw. den Zustand den ewigen Daseins-Kreislauf zu durchbrechen.

Sterben wir also erleuchtet sind wir "endlich" davon befreit in einem neuen Körper wiedergeboren zu werden und das ist quasi der ganze Sinn davon Buddhismus zu praktizieren.

Das beinhaltet Mitgefühl mit allen anderen lebenden Wesen und das eigene Leben der Leidminderung der anderen lebenden Wesen zu verschreiben.

Währenddessen erlangt man Weisheit und versteht die wahren Zusammenhänge von den existierenden Gegebenheiten, Emotionen, Wünschen, Neigungen etc.

Ich lese dazu gerade ein Buch von Dalai Lama himself, ist ganz interessant.

Übrigens: (steht wortwörtlich so im Buch)

Wir alle erleben kurze Zustände völligen Eins-seinens mit allem oder von "Erleuchtung"

a) beim Niesen
und
b) beim Orgasmus

Gruß


Temmi Themenstarter
Temmi
Beigetreten: 15.09.2005
Oldschool Grinder

Original von beg0r
naja, und mal in meinen eigenen worten.. erleuchtung ist nicht die erkenntnis über irgendwas. nicht über den sinn des lebens, nicht darüber was das leben ist, keine erkenntnis der wahrheit. erleuchtung ist das wegfallen der illusion. die illusion des egos, das die welt durch konzepte zu verstehen versucht. übrig bleibt die direkte wahrnehmung von dem was wirklich ist, ohne was hinzufügen oder abziehen zu wollen.

_thumbsup: Sehr schön, gefällt mir wirklich gut!

Original von pKay
Sterben wir also erleuchtet sind wir "endlich" davon befreit in einem neuen Körper wiedergeboren zu werden und das ist quasi der ganze Sinn davon Buddhismus zu praktizieren.

Diesen Teil habe ich für mich nie angenommen. Aber ich bin ja auch nur Sympathiesant und nicht praktizierender. ;)


viele haben es beschrieben als ein gefühl der völligen harmonie und des völligen einklangs...


Screenager
Beigetreten: 25.07.2006
Elite Grinder

Man kann den Begriff find ich ganz gut durch die Praktik beschreiben durch die Erleuchtung erlangt werden soll, also durch Meditation. Die Grundform ist ja oberflächlich die: Setz dich hin, mach die Augen zu und konzentrier dich auf deinen Atem. Nur auf deinen Atem. Du wirst bemerken dass du das keine 10 Sekunden durchhälst. Dir schwirrt einfach zuviel Müll im Kopf herum. Und dieser Müll steht dir nicht nur bei der Meditation sondern in anderer Form bei allem was du im Leben tust im Weg. Wenn du ihn losgeworden bist, hast du Erleuchtung erlangt.

Meiner Meinung absolut Erstrebenswert, aber Meditation ist wirklich Arbeit und meine ersten Versuche sie regelmäßig auszuführen sind kläglich gescheitert...


Temmi Themenstarter
Temmi
Beigetreten: 15.09.2005
Oldschool Grinder

Screenager, bleib dran! Es lohnt sich! ;)

Ich denke mal, in unserer Welt haben wir viel zu viele Einflüsse, die unseren Geist beeinflussen. Es reicht ja schon aus, nur ein einziges Posting hier zu lesen, um den Gedankenapparat anzuschmeissen.

Für Meditationsinteressierte kann ich die Vipassana-Meditation empfehlen, habe ich letztes Jahr zum ersten Mal mitgemacht. 10 Tage nicht sprechen, keinen Blickkontakt, keine Berührungen und fast den ganzen Tag meditieren. Morgens um 4h aufstehen und um 21:30h Bettruhe. Hatte vorher genauso Probleme wie Du mit Meditation und einige verschiedene ausprobiert. Aber irgendwie brachte das nichts, ewig zu Hause alleine die Versuche zu starten, um dann resigniert aufzugeben.

So ein Vipassana-Kurs hört sich hart an (ist er auch ), aber bringt echt was. Bei mir haben sich da Tiefenverspannungen gelöst, die durch keine Massage zu lösen sind und ich fühlte mich danach sowas von frei und relaxed, das war echt toll.

Für September habe ich mich wieder angemeldet, freue mich schon drauf.


Screenager
Beigetreten: 25.07.2006
Elite Grinder

Und danach hast dus geschafft dich jeden Tag hinzusetzen?

Klingt echt sinnvoll...

Ich hab halt nochn spezielles Problem (vielleicht ists auch nur ne Faule Ausrede) das meine Motivation immer wieder schnell zerstört. Ich hab ne krumme Nasenscheidewand und krieg deshalb weniger Luft durch die Nase, vor allem durch ein Nasenloch sehr wenig. Es ist nicht dramatisch und ich merks im Alltag kaum aber beim Meditieren obv schon, ich spür dann halt auch kaum die Luft und es fällt mir dadurch natürlich schwerer mich drauf zu konzentrieren. Als ich mal Schnupfen hatte und Nasenspray benutzt habe war das ne ganz andere Erfahrung. War auch schon beim HNO und der meinte nur ich kann wissen ob ne Operation nötig ist....


beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

ich wollt diese semesterferien mit nem freund nen 21 tägigen retreat machen. halt alleine am see :). im sutra of complete enlightenment steht, dass man nach 10 tagen schön klar is, aber man soll 21 machen!

und wenn man das gefühl hat sich durch seine meditation durcharbeiten zu müssen, find ich das eher kacke. die meisten reden dann nach 5 jahren davon, dass ihnen das vooollllll was gebracht hat, aber leute die wirklich von erleuchtung sprechen sind, sagen wir mal, selten . d.h. bis auf so einen opa aufm zauberpilz board habe ich noch von keinem gehört. dabei gibts sauviele die meditieren und sich durch die techniken durchgequält haben, weil sie endlich ihren geist beruhigen wollen! ich glaube fast, das ist der falsche weg.

meditation bringt bestimmt dann am meisten, wenn mans wirklich aus dem drang macht jetzt einfach die wahrheit herausfinden zu wollen, nicht weil man glaubt, dass das durcharbeiten einem was bringt.

aber nur weil ich das jetzt schreibe, muss das echt nix heißen . sind nur son paar gedanken dazu.

temmi.. gibts bei dem vipassana-kurs auch nen guru der erzählt?


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