Hero (Button) ($50)
SB ($58.54)
BB ($49.25)
UTG ($50)
MP ($17.95)
CO ($24.25)
Preflop: Hero is Button with Q
, Q
3 folds, Hero raises to $1.25, SB raises to $4.50, 1 fold, Hero raises to $10.50, SB calls $6
Flop: ($21.50) K
, 3
, Q
(2 players)
SB checks, Hero checks
Turn: ($21.50) 7
(2 players)
SB bets $10.50, Hero calls $10.50
River: ($42.50) 4
(2 players)
SB bets $34, Hero calls $29 (All-In)
Total pot: $100.50 | Rake: $2.50
Results below:
Spoiler
Hero had Q
, Q
(three of a kind, Queens).
SB had J
, A
(high card, Ace).
Outcome: Hero won $98
Ich probiere im Moment, angeregt durch einige Diskussionen hier im Forum, ein wenig herum.
Normalerweise würde ich einfach betten ohne groß über die Hand nachzudenken. Nur stellt sich mir die Frage, ob es rangewise Sinn ergibt auf diesem Flop viel zu betten. Der Flop hittet die Range mit dem der SB die 4bet callt sehr gut. Was ich aus den Ironpumper Videos bis jetzt so mitgenommen habe ist (ich hoffe ich habe das nicht falsch verstanden), das wir auf boards mit Equity Nachteil geneigt sein sollten viel zu checken und nicht so viel barreln sollten. Besonders wenn wir die Valuerange des Gegners, aber nichts aus seiner Bluffrange blocken. (das weiß er ja nicht, und percieved ist das nunmal ein gutes Board für ihn - heißt er sollte auch bluffen und wenn wir die Valuerange blocken kann es schnell dazu kommen das er overblufft). Auf der anderen Seite lassen wir ihn mit einem check Equity realisieren.
Vielleicht mache ich es mir auch einfach zu kompliziert, aber je mehr Theorie ich mache umso mehr Stelle ich auch Standardspots in Frage.
Bitte unabhängig vom Limit argumentieren.