ok
Ja, also das mit dem "2,06" ist korrekt. Wie du auf 40% kommst weiß ich jetz noch nicht. Ich bekomme 32%. --> 1-(2,06/3,06)= 32,68%
Ich nehme jetzt einfach mal an, du möchtest wissen, wann du b/c spielen kannst und wann du b/f spielen solltest. Das Ganze ist sehr damit verbunden, wie Villains Callingrange Preflop aussieht und in wiefern er deine 3-Betrange loose oder tight einschätzt. Dann kommt schließlich dazu, ob er nur hit or fold spielt oder ob er dazu in der Lage ist, Moves wie "Push mit K-high oder einem kleinen Pocket über deine c-Bet" einzustreuen.
Spielt er nur Hit or fold bzw callt er Pockets 22-TT ausschließlich auf Setvalue(foldet wenn er nicht hittet) und pusht JJ+, dann kannst du auf einem 357r Flop einfach b/f spielen, da du wohl nur max 17% Equity besitzt, aber eben 32% benötigst. b/f sollte also auch mit ein wenig Foldequity hier auf jeden Fall profitabler sein, als b/c.
Wenn dies nicht so ist und seine Range ungefähr so aussieht: JJ+, 77, 55, 33, ATs+, KTs+, ATo+, KJo+
dann kannst du verdammt leicht callen. Das ist sehr hypothetisch und es besteht der Bedarf an einer Tonne History und Reads, um wirklich profitabel mit AK-high auf einem 357r Flop den c-Betshove zu callen.
Genauso ist es auch, wenn du daran denkst c/rAI zu spielen. Nur, dass hier die Foldequity entscheidend wichtiger ist. Wie aggressiv ist er, welche Range gibst du ihm für seine Flopbet ip? Welche Hände checkt er womöglich behind? Wie sieht die Foldequity gegen seine Bettingrange aus? Wenn er nur Hände bettet, die er auch auf den c/rAI callt, dann sollte man diese Option eher nicht in Erwägung ziehen.
Wenn ich in so einem Spot c/rAI spielen möchte, dann aber nur wenn ich wirklich einen guten Grund dazu habe. Bspw, dass er viel Preflop auf 3-Bets callt und jeden Flop bettet, wenn man zu ihm hincheckt im 3-Betpot. Dann sammeln wir einen großen Pot ein und die Foldequity ist dementsprechend hoch, sodass mir auch 17% Equity genügen. Das jetzt noch auszurechnen, dafür bin ich grad zu müde. Evtl morgen.