aber warum meinst du oop mehr foldequity zu haben als ip?
die vorherrschende meinung im hbf lautet doch, das donkbets fast immer geraist werden.
@ loop
mit klein gewinnen und groß verlieren meine ich in der regel, das ich durch meine cbet oder mal gegen KQ und konsorten evtl noch ne bet mehr gewinne.
ich verliere aber immer, wenn ich mit tp am river noch eine bet/raise bekomme, die ich nach pottodds callen muss. und das ist dann halt immer der größere pott.
und mit tp ist man gegen ein riverraise in den meisten fällen an fr tischen auf dem limit einfach beat.
ihr scheint euch auch alle nicht die erste seite durchgelesen zu haben, auf der ich meine stats gepostet habe, aus denen hervorgeht, das ich AK noch nie! gelimpt habe, und das ich mit AK eine positive! winrate von 7bb/100 habe.
ich wollte nur den ansatz mal diskutieren, ob es nicht einen weg gibt, es noch besser zu spielen.
denn seinen wir mal ehrlich,man wartet als tighter spieler stundenlang bis man mal ne hand kriegt.
dann hat man nun ak, macht seine 3-4bb preflopbet, ne 1/2-3/4 cbet, und das wars in der regel.
alle broadways/pockets, steigen idr auf nem A/K high board aus.
evtl würden die aber selber betten, wenn pre keiner geraist hat.
ein set/2pair spielen die dann sogar eher an, anstatt 2x nur zu callen, um dann am river zu betten, worauf wir denn eigentlich oft folden müssten.
draws erkennt man ja auch, ohne preflop zu raisen, und kann notfalls gegen sie protecten.
und solange uns villain das ass nicht glaubt, sondern denkt wir nutzen es als scarecard um ihn zu bluffen, bekommen wir sicher eine bessere auszahlung, als wenn wir pre raisen und dann das Ahigh board anspielen.
das sind halt meine gedanken, wegen derer ich überlege, ob es nicht eine alternative wäre.
in diesem forum wird von jedem bronzemember immer wieder die notwendigkeit zum balancen in den raum geworfen (auf den limits mmn völlig unsinnig).
aber warum sollte man draws balancen dürfen/müssen/sollen, nur bei AK darf man das auf keinen fall?