hallo,
hoffe, es ist das richtige forum.
hätte mal grundsätzlich eine frage, wie ihr folgendes problem am besten bekämpft:
auf meinen limits gibt es natürlich verhältnismäßig wenig wirklich schwierige gegner, die einem das leben in jeder position schwer machen wollen, von daher trifft das problem selten auf, aber trotzdem:
angenommen wir sind co oder bu, stealen relativ hoch (keine nonesense hände, aber z.b. 89 usw. jederzeit). der sb oder bb 3b jeden pot, shoved auf 4b und pottet postflop alle streets.
ich weiß, es hört sich alles spewy an. wenn wir gute karten hätten, könnten wir es auch nutzen, aber nach ein paar light trys geben wir dann auf und warten auf gute hände. der sb bzw. bb bemerkt unsere zurückhaltung und gibt -wenn wir dann mit guter hand raisen- keinerlei action mehr.
das ermuntert die steal frequenz wieder höher zu fahren und das spielchen wiederholt sich.
also ein ewiges re-adapten, bei dem beide seiten äußerst misstrauisch sind.
wie gehen wir damit am besten um? einerseits möchte ich weiterhin das image ggü. dem sehr aggressiven spieler aufrecht erhalten, dass wir light stealen, um in der richtigen situation das geld reinzubringen, andererseits kostet es auch einiges an zeit und dead money, bis wir eine gute hand haben und er einen vermeintlichen bluff/broke längst durch die vielen resteals eingeholt hat.
bitte um grundsätzliche meinungen, dies am besten zu handhaben. vielen dank.