dein Gedanke ist gar nicht so verkehrt, in der Tat hat das board eine loosere Range deutlich besser getroffen als eine ultratighte UTG Range, ja in der Tat ist das Board ne Katatrophe für so eine supertighte Range.
Im Video wird oberflächlicher gedacht, er wird einfach die Equity der Gesamtrange meinen und nicht die Equity, die die Range hat die auf dem Flop bettet denke ich mal.
gegen ne recht loose Range von 18% bei MP hast du am Flop 70%
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Operation beendet... 1.283.040 Spiele in 0 Sekunden berechnet. Equity Gewonnen Unentschieden Verloren Hand
Spieler 1: 30,074% 28,620% 2,910% 68,471% 55+, A4s+, K9s+, QTs+, A7o+, KTo+
Spieler 2: 69,926% 68,471% 2,910% 28,620% 88
gegen eine tighte UTG Range von 6% hast du am Flop 53%:
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Operation beendet... 403.920 Spiele in 0 Sekunden berechnet. Equity Gewonnen Unentschieden Verloren Hand
Spieler 1: 46,425% 45,014% 2,822% 52,164% 77+, ATs+, AKo
Spieler 2: 53,575% 52,164% 2,822% 45,014% 88
Aber es ist eben die Frage mit welchen Händen man hier sinnvollerweise betten sollte, Overpairs sicher, davon hat UTG einige in der Range, aber MP kann hier Sets, 2pairs und Nutstraights halten und wird wohl nur mit nem sehr kleinen Teil der Range betten.
Von daher würde ich sagen, dass du einen sehr tighten UTG raiser hier sehr gut auf ein Overpair setzen kannst, während ein MP raiser hier von nem bluff bis hin zur Nutstraight alles halten kann und man gegen UTG sehr viel besser spielen kann, weil man quasi seine Karten kennt