auf seite 3 im Artikel steht:
Ein sehr tighter Spieler, der UTG raist, hat sehr oft ein hohes Pocket Pair. Man kann ihn also auf eine Hand Range von AA, KK oder QQ setzen. Gegen diese Range ist man ein signifikanter Underdog. Man flopt nur in 11.8% aller Fälle ein Set oder besser, mit der man das Overpair schlagen könnte. Geht man davon aus, das man mit dem Großteil der Sets, die man flopt gewinnt, kann man annehmen, man gewinne 10% der Hände. Die Odds zu gewinnen wären also 9:1.
nach Equilator hat man mit 33 gegen QQ+ eine equity von 18,5%, damit wären die Odds ~81:19 = 4,3:1
edit: hab den denkfehler von mir schon, ich kann natürlich nicht einfach die equity nehmen wenn ich nur die warscheinlichkeit, dass ich am flop mein set treffe betrachten will.