Beispiel:
nl50
Hero 50$
BU 50$
Preflop: Hero is MP2 with As , K
Hero raises to $2.00, 2 folds, BU calls $2.00, SB folds
Flop: ($6.25) 6 , 3s , Ks (3 players)
BB checks, Hero bets $4.00, BU raises to $13.00, BU gets uncalled bet back.
Annahme: BU called nur pocket-pairs; gehen wir vereinfachend davon aus das er diese in 10% der fälle tifft. Desweiteren nehme ich an das er in 20% der fälle 3bettet auf eine continuation bet. Das heisst jetzt für uns das wir in der hälfte der fälle super weit hinten sind und in der anderen hälfte der fälle super weit vorne wenn wir pushen. Nun legen wir noch fest das er unseren push nur called wenn er sein set hat. Für diese Hand hier würde das dann ja heissen das wir in 50% der fälle den pot direkt mitnehmen und in den anderen 50% den pot zu 95% verloren haben. Also wir gewinnen in 50% der fälle 23$ und verlieren in 50% der fälle 0.95*42$=39.9$. Daraus folgt jetzt für mich das wir -ev spielen falls wir pushen.
1. Ist der Gedankengang richtig?
2. Wenn ja müsste man das ja auch anwenden können wenn die calling range des Gegners größer ist und
er einen anderen raise to contibet wert hat. Gibt es zu dieser Problematik Material ? Wenn ja wo?