Hallo Leute,
da ich befürchte, dass die Shortstackstrategie im Moment ein wenig auf dem absteigenden Ast ist, wollte ich mal anfangen mir ein zweites Standbein aufzubauen und richtiges pokern lernen. ♦
Spiele im Moment NL50/NL100. Halte meine Winrate eigentlich für recht solide (ca. 4bb/100 auf 60000 Hände), aber irgendwie bin ich mit der Umstellung auf Contributed Rake bei Mansion nicht so ganz glücklich, auch wenn sich euer Mitleid vermutlich in Grenzen halten wird.
Habe also mal so ein wenig auf den Micros rumgebigstacked und fand, dass sich shorthanded eigentlich gar nicht einmal so verkehrt anfühlt. Die Handranges sind ja mal gar nicht so krass verschieden von meinen Stealing Ranges. Mit dem Blindbatteln kennt man sich ja auch so ein wenig aus und das aggressivere Spiel kommt mir als SSS'ler eigentlich auch ganz gut entgegen.
Jetzt hätte ich eigentlich nur die Frage, ob ihr das für eine gute Idee haltet, direkt mit shorthanded anzufangen? Oder ob ich mich da eventuell maßlos selbst überschätzen könnte? ♦
Also ich denke mal die Varianz ist nicht so das Argument, da ist man ja als SSS'ler so einiges gewohnt.....
Fallen euch da sonst noch ein paar gute Argumente ein warum ich mir ersteinmal Fullring "antun" sollte?
Vielen Dank für eure Meinungen.
Gruß,
XUVFEL