Moin!
Hört sich erstmal etwas bescheuert an, aber mir ist aufgefallen, dass ich besser spiele wenn ich dabei mit mir selbst rede (bzw. vor mich hin murmele). In den letzen Monaten hab ich mich sehr intensiv mit der psycholigischen Komponente des Pokerns befasst. Dabei meine ich weniger das readen der Gegner, sondern eher das eigene "mindset"". Das aktuelle Mitglied des Monats hat in seinem entscheidenen post auch nochmal die Wichtigkeit der emotionalen Stabilität betont.
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich einfach bessere Entscheidungen treffe, wenn ich dabei rede. Ich laber dann so coaching-mäßige Sachen ala "Spieler x raist hier vom CO, er hat einen ATS von y. Gegen seine Range blablabla". Dadurch lasse ich mir bei meinen Entscheidungen mehr Zeit und treffe kaum noch schnelle Entscheidungen "aus dem Bauch". Das passiert mir häufig wenn ich einfach nur still vor dem PC sitze. Ich tilte dadurch weniger und werde emotional stabiler.
In erster Linie will ich diese Erkenntniss einfach mal mitteilen und niederschreiben und natürlich würde mich auch interessieren wie ihr das so handhabt. Sitz ihr beim pokern einfach stillschweigend vorm PC oder beginnt ihr eure Session gar mit "Haaallllllo und herzlich willkommen bei Pokerträtegy.com eurer profesionellen Pokerschule!!!" ala AnnaKournikowa?
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