Original von Rubenbauar
Alles schön und gut, dann gibt es mehr Spieler die Verlust machen als die die Gewinn machen.
Aber warum stecken die Geld in Verlustgeschäfte.
Ich zum Beispiel hab mal ein paar Monate Fussballwetten gemacht. Mein Fussballsachverstand ist ziemlich gut, aber ich hatte sehr viel pech. Tore in letzter Minute usw. Hab Verlust gemacht und habs dann einfach gelassen.
LOOOL
weil die leute genau so dumm sind wie du, darum stecken sie da geld rein.
die sagen dann: mein poker sachverstand ist eigentlich ziemlich gut, aber ich hatte sehr viel pech. bad beats aufm river usw.
du denkst dich mit fußball auskennen reicht um geld bei sportwetten zu gewinnen, das ist aber quatsch. du musst dich auch mit sportwetten auskennen. genau so wies nicht reicht einigermaßen vernünftig pokern zu können. es kommt auf zuviele kleinigkeiten an.
die, die verlieren, verlieren ja nicht nur. die cashen ein, gewinnen ein paar hundert und sind stolz auf sich. aber war ja klar, sie können halt pokern.
wenn dann ein wenig später der downswing kommt ist natürlich alles nur übles pech - stimmt ja auch. nur ist der unterschied, dass die meisten nich realisieren, dass es bei diesen gewaltigen swings auf jede bb ankommt, es also schon einen unterschied macht ob man posted oder auf den big blind wartet.
subjektive wahrnehmung, überschätzung der eigenen fähigkeiten und unterschätzungen der komplexität des geschäfts machen einen losing player beim poker, wie auch bei sportwetten.
eventuell lassen sie ja auch irgendwann vom pokern ab, so wie du von deinen wetten....
^^
edit: hab auch schon sportwetten gemacht, obwohl ich wusste, dass ich dabei wohl eher verliere. aber es ist halt spannend, ein spiel zu gucken, auf das man gewettet hat. genau wie poker spannend ist.