Hallo zusammen,
mich würde es mal interessieren ob man als Berufsspieler wirklich auswandern muss/sollte - so wie viele Regs es tun -, oder ob man (wie z.B. Jamila von Perger) einfach alles offiziell versteuert. Ich finde den Gedanken es zu versteuern grundsätzlich richtig wenn man sich entscheidet das hauptberuflich zu machen, dennoch ist ja auch bekannt, dass das begleichen von Steuern nicht gleichzeitig die Grauzone von Online-Poker umschifft. D.h. man bezahlt dann offiziell als Pokerpro Steuern und handelt trotzdem nicht legal?
Gibt es hier Fälle? Denn ich frage mich vor allem: Wenn man es nicht versteuert, wie bezahlt man dann seine Miete etc? Der Fikus bzw. das Finanzamt wird doch wissen wollen woher euer Geld kommt und hat sein Informationsnetz überall? Und gleichzeitig: Gilt man dann beim Amt als arbeitslos wenn man nicht gerade gleichzeitig Student ist?
Und wie würde das Ganze aussehen, wenn man als Selbsständiger Poker als ein Standbein benutzt und noch weiteren selbsständigen Tätigkeiten nachgeht, die man ebenfalls versteuert?
Würde mich über einen regen Austausch freuen