Ab ca 13k wird in Deutschland automatisch das Finanzamt hinzugezogen und überprüft woher das Geld stammt usw.
Du kannst es dir am Besten monatlich gestückelt auszahlen lassen. Kein Stress 😉
Zahlungen unter 10k und deinem Bankberater einen kurzen Hinweis vorher geben. In einer Summe sehe ich kritisch aus den teilweise schon vorgenannten Gründen.
Die Argumentation mit Glücksspiel kann gegenüber dem FA nach hinten losgehen....gibt ja einige Urteile dazu
Gruß vom Steuerberater um die Ecke ♦
@OP egal wie du das ganze durchziehst, wäre gut noch mal von dir zu hören! einfach weil es mich interessiert und andere sicher auch. danke
Original von drunkenMunkyy
Ab ca 13k wird in Deutschland automatisch das Finanzamt hinzugezogen und überprüft woher das Geld stammt usw.
Du kannst es dir am Besten monatlich gestückelt auszahlen lassen. Kein Stress 😉
Lol. Seit wann denn das?
Hey Leute. Erstmal vielen Dank das sich doch so viele hier beteiligen.Das mir hier zu dem Top Anwalt auf dem Gebiet geraten wird ist erstmal verständlich und das was ich gelesen habe vom Fabian kann man nur sagen Daumen Hoch.
Aber das ich erstmal auf Erfahrungsberichte bauen wollte, da ich dachte irgendjemandem muss Ähnliches passiert sein, und nicht direkt 1 k ausgeben wollte bevor ich die Kohlen haben sollte auch verständlich sein. Um vlt einiges schlüssiger zumachen ein Parr zusätzliche Infos. Also als erste sei gesagt ich habe einen Job und diesen übe ich aufs Jahr gesehen sehr regelmäßig und häufig und lange aus. Was bedeutet ich komme nicht täglich zum spielen.Sollte ich jedoch abends die Zeit finden werden auch mal 4 Tische für den Abend gehalten.Meistens spiele ich Turniere. Aber wie ihr ja wisst gewinnt man ja nicht jedes Turnier weswegen es bei turbos und hypers auch mal ein paar werden können an einem Abend. Also Volume ist an bestimmten Tagen da und dann wird auch mal Tage bzw. Wochenlang nicht gezockt. Just for info. Die Idee mit dem regelmäßigen 1-3 k Auszahlung hatte ich auch überlegt allerdings dachte ich da als erstes daran das es ja dann ein regelmäßiges Einkommen wäre und das ist ja ganz klar Steuerpflichtig.
@jojo1983 wir sitzen im selben Boot.
Ich will die gleichen Infos wie du
Mich würde mal interessieren ob das hier was seltenes ist ein Gewinn in der Größe/Auszahlung oder ob die Menschen die so viel gewinnen alle Berufs Spieler sind oder ob sie andere Wege gefunden habe sich ihr Geld zu sichern.
Bin mir nicht sicher aktuell ob ich alles auf einmal raushole oder in Etappen.
als optionen zur banküberweisung gibts natürlich noch skrill/neteller/ecopayz etc. evlt auch crypto je nachdem wo du die kohle gewonnen hast, ich kann aber nicht sagen ob das "sicherer" ist, vielleicht hat ja jemand anders erfahrungen damit
Original von ohyeahwer
Hey Leute. Erstmal vielen Dank das sich doch so viele hier beteiligen.Das mir hier zu dem Top Anwalt auf dem Gebiet geraten wird ist erstmal verständlich und das was ich gelesen habe vom Fabian kann man nur sagen Daumen Hoch.Aber das ich erstmal auf Erfahrungsberichte bauen wollte, da ich dachte irgendjemandem muss Ähnliches passiert sein, und nicht direkt 1 k ausgeben wollte bevor ich die Kohlen haben sollte auch verständlich sein. Um vlt einiges schlüssiger zumachen ein Parr zusätzliche Infos. (1) Also als erste sei gesagt ich habe einen Job und diesen übe ich aufs Jahr gesehen sehr regelmäßig und häufig und lange aus. Was bedeutet ich komme nicht täglich zum spielen.Sollte ich jedoch abends die Zeit finden werden auch mal 4 Tische für den Abend gehalten.Meistens spiele ich Turniere. Aber wie ihr ja wisst gewinnt man ja nicht jedes Turnier weswegen es bei turbos und hypers auch mal ein paar werden können an einem Abend. Also Volume ist an bestimmten Tagen da und dann wird auch mal Tage bzw. Wochenlang nicht gezockt. Just for info. (2)Die Idee mit dem regelmäßigen 1-3 k Auszahlung hatte ich auch überlegt allerdings dachte ich da als erstes daran das es ja dann ein regelmäßiges Einkommen wäre und das ist ja ganz klar Steuerpflichtig.
@jojo1983 wir sitzen im selben Boot.
Ich will die gleichen Infos wie du![]()
Mich würde mal interessieren ob das hier was seltenes ist ein Gewinn in der Größe/Auszahlung oder ob die Menschen die so viel gewinnen alle Berufs Spieler sind oder ob sie andere Wege gefunden habe sich ihr Geld zu sichern.
Bin mir nicht sicher aktuell ob ich alles auf einmal raushole oder in Etappen.
1) Du bist ein Freizeitspieler und kein Profi und deine Gewinne sind steuerfrei
2) Nein das ist kein regelmäßiges Einkommen
Ob du dir das regelmäßig oder auf einmal auszahlen lässt ist egal. Am Ende des Tages wirst du es behalten dürfen und keine Steuern zahlen müssen.
Was ich deiner Stelle machen würde, damit es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt:
Sag doch einfach deiner Bank vorher bescheid, dass du einen größeren Betrag bei einem Pokerturnier gewonnen hast. Damit sind dann alle Verdachtsmomente ausgeräumt. Und obv. bei Spielsucht würde ich mir alles auf einmal auszahlen lassen und nicht in Tranchen. Den Hinweis mit der Sperre finde ich sehr gut.
Würde einmalig die Summe auszahlen und vorher die Bank informieren! Dann bei Auszahlung wird wahrscheinlich nochmal eine Rückfrage von der Bank kommen, woher das Geld stammt. Dies kannst du mit Screenshot o.ä. belegen.
Es gibt Banken, die wollen mit Casino / Glücksspiel / Poker nichts zu tun haben. Diese werden dir trotz Nachweis kündigen, ich weiß dies SICHER von Commerzbank und Comdirect.
Ups. Ich hab mein Pokerkonto bei der Comdirect
Bisher noch keine Probleme gehabt. Aber waren auch immer nur kleinere Summen. Naja wenn sie mir kündigen wollen, können sie das gerne tun...
Beides ist möglich. Also direkt alles oder in Etappen. In mehreren Etappen ist rechtssicher und safe. Wenn du auf einmal auszahlst, dann würde ich definitiv die Bank vorher informieren bzw. nachfragen. Wie gesagt, das Problem hierbei ist, dass die Banken ab und an das Konto kündigen oder gerne mal das Konto sperren. Rechtlich hast du aber nichts zu befürchten.
Hat die Seite eine deutsche Sportwetten oder Casino Lizenz? Falls ja Auszahlung aufs Bankkonto und fertig.
Vorher bank Bescheid geben und auszahlen. Screenshot vom Turnier machen und ggfs audit für das jahr von stars anfordern (oder wo auch immer das war). Bist doch hobbyspieler. Check garnicht wo das Problem ist. Spielst doch keine 20k Turniere pro jahr und hastn graph wie ole, der saufisch.
Original von ohyeahwer
Hey Leute. Erstmal vielen Dank das sich doch so viele hier beteiligen.Das mir hier zu dem Top Anwalt auf dem Gebiet geraten wird ist erstmal verständlich und das was ich gelesen habe vom Fabian kann man nur sagen Daumen Hoch.Aber das ich erstmal auf Erfahrungsberichte bauen wollte, da ich dachte irgendjemandem muss Ähnliches passiert sein, und nicht direkt 1 k ausgeben wollte bevor ich die Kohlen haben sollte auch verständlich sein. Um vlt einiges schlüssiger zumachen ein Parr zusätzliche Infos. Also als erste sei gesagt ich habe einen Job und diesen übe ich aufs Jahr gesehen sehr regelmäßig und häufig und lange aus. Was bedeutet ich komme nicht täglich zum spielen.Sollte ich jedoch abends die Zeit finden werden auch mal 4 Tische für den Abend gehalten.Meistens spiele ich Turniere. Aber wie ihr ja wisst gewinnt man ja nicht jedes Turnier weswegen es bei turbos und hypers auch mal ein paar werden können an einem Abend. Also Volume ist an bestimmten Tagen da und dann wird auch mal Tage bzw. Wochenlang nicht gezockt. Just for info. Die Idee mit dem regelmäßigen 1-3 k Auszahlung hatte ich auch überlegt allerdings dachte ich da als erstes daran das es ja dann ein regelmäßiges Einkommen wäre und das ist ja ganz klar Steuerpflichtig.
@jojo1983 wir sitzen im selben Boot.
Ich will die gleichen Infos wie du![]()
Mich würde mal interessieren ob das hier was seltenes ist ein Gewinn in der Größe/Auszahlung oder ob die Menschen die so viel gewinnen alle Berufs Spieler sind oder ob sie andere Wege gefunden habe sich ihr Geld zu sichern.
Bin mir nicht sicher aktuell ob ich alles auf einmal raushole oder in Etappen.
Weil du den blog von fabian so gut fands:
Zitat: 4.
"In Deutschland zu Pokern, ohne seine Gewinne gegenüber den jeweiligen Instanzen offenzulegen, ist (langfristig) ein Himmelfahrtskommando.
Du machst dich relativ schnell strafbar (Steuerhinterziehung; Hinterziehung von Sozialabgaben), wenn du deine Gewinne nicht offenlegst. Die Wahrscheinlichkeit, dass das herauskommt ist in den ersten Jahren sehr sehr gering. Auch mittelfristig ist es eher unwahrscheinlich, dass das Finanzamt (u.a.) auf dich aufmerksam wird. Dein Problem ist ein anderes: Bis Mitte / Ende 20 spielt es sich relativ entspannt. Ab 30 können die meisten nicht mehr schlafen, wenn in der Vergangenheit Gewinne oberhalb von 250.000 Euro erzielt wurden, niemals eine Steuererklärung abgegeben wurde und auf den Konten wenig Rücklagen sind. Wie oben beschrieben: Wenn du deine Gewinne nicht offenlegen möchtest, spiele nicht in Deutschland. Zudem machst du dich erpressbar gegenüber Dritten und ich kann dir versichern, dass macht wenig Spass.
Nur nochmal um die Downsite dieses Vorgehens zu beschreiben:
- Steuern nachzahlen zzgl. Zinsen
- Steuerstrafverfahren (Geldstrafe in Höhe der Steuerschuld)
- Ab 1 Mio hinterzogener Steuern Freiheitsstrafe"
Quelle: https://www.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?threadid=1817009&page=2
Du sagst doch selber, dass du dir nicht sicher bist. Und dann willst du dich auf die statements von leien verlassen?!
Alternativ zur anwaltlichen beratung kannst du natürlich auch, wie vorher beschrieben, alles auf einen weisen zettel bei der nächsten St.erkärung mit einreichen...Hobby Spieler, Berufstätig blabla...
Also, einige die ich kenne, die versucht haben das amt zu bammsen, die weinen heute (größere summen, taxiunternehmer, gatronomie über jahre). Kannst viel in der BRD machen, ohne scheis, aber versuch zumindest nicht das finanzamt zu bummsen
Du kannst btw. Fabian einfach eine Mail schreiben und deinen Fall schildern und ihm um einen Rat bitten. Das kostet erst mal nichts.
Original von Lemieux92
Hat die Seite eine deutsche Sportwetten oder Casino Lizenz? Falls ja Auszahlung aufs Bankkonto und fertig.
Spielt keine Rolle ob die eine deutsche Lizenz haben, was man an Fällen aus der Vergangenheit gesehen hat.
Wichtig ist aber bei einer großen Summe dies der Bank anzukündigen.
Hast du den Thread durchgelesen?
Es geht darum ob er Steuerpflichtig ist und wie die Bank auf einen großen unangekündigten Betrag reagiert wenn dieser auf dem Konto auftaucht. Sein Geld kann er so oder so auszahlen. Ging auch alles schon bevor es den Glücksspielstaatsvertrag gab.
Den Inhalt des Glückspielstaatsvertrages kannst du dir auch noch mal in Ruhe durchlesen wenn dir nicht klar ist welchen Sinn der hat und was der regelt.
Finde es bemerkenswert, wie viele in diesem Thread ihren Senf dazu geben, ohne davon die leiseste Ahnung zu haben. Ein einziger hat seine ERFAHRUNG geschildert, dass es den Banken vollkommen egal ist. Und der Rest mit Paxis als Anführer MEINEN, dass man das ja unbedingt der Bank mitteilen müsse. Leute, eure MEINUNG interessiert hier niemanden. Der OP hat ganz klar nach ERFAHRUNGEN gefragt.
Also ich hatte bei einen kleineren Betrag ähnliche Gedanken und habe am Stück ausgezahlt, eben weil es keinesfalls den Eindruck eines Einkommens erwecken soll (was es auch nicht ist, habe ebenfalls einen Vollzeit-Job). Es wurde weder eingefroren, noch habe ich etwas von der Bank gehört.
Und ganz ehrlich, soll die Bank doch ihre Verdachtsmeldung machen, wenn es ihr verdächtig vorkommt. Landet dann bei der FIU in einem Stapel mit Zigtausend anderen Anzeigen, die nicht mal abgearbeitet werden. Arbeite in der Bankenbranche und weiß es. Ansonsten auch hier nachzulesen: https://regionalheute.de/ueber-100-000-geldwaesche-verdachtsfaelle-unbearbeitet-1666621627/
Was Steuern angeht. Wenn du nicht steuerpflichtig bist, brauchst du Poker in die Steuererklärung nicht einzutragen. Das Problem ist nur: in D ist es nicht so einfach zu sagen, ob man steuerpflichtig ist. Das kann selbst Herr Graske nicht, das sagt er selbst in seinen Videos. Daher rät er im Zweifel Poker als Anhang zur Steuererklärung anzugeben. Es gibt eben nur Anhaltspunkte, die dafür und dagegen sprechen und die sich aus der bisher sehr dünnen Rechtsprechung ergeben. Du bist VERMUTLICH nicht steuerpflichtig, da du 1) nur im Internet spielst 2) einem regelmäßigen Job nachgehst und deinen Unterhalt aus diesem beziehst. Wenn der Job auch noch Vollzeit ist/wäre, wäre es für das Argument 2) umso besser. Quelle Graskes Youtube Videos.
Hi,
ich habe mich von FG beraten lassen, mit sehr mäßiger Zufriedenheit muss ich zugeben...
Das ist hier aber nicht das Thema. So wie du deinen Fall schilderst bist du eindeutig nicht steuerpflichtig. Dennoch bist du auf der sicheren Seite, wenn du beim FA deinen Berater kontaktierst und ihm die Situation erklärst. Solange es bei einem einmaligen Gewinn bleibt brauchst du dir da auch keine Sorgen machen.
Was die Bank angeht weiß ich selber von einem Fall, wo das Bankkonto geschlossen wurde nach einer 6stelligen Auszahlung. Allerdings hatte er da erst auf Skrill ausgezahlt und dann von Skrill aufs Konto. Das ist wohl die schlechteste Variante.
Für den Fall, dass dir die Bank das Konto tatsächlich schließt (sehr unwahrscheinlich) ist es letzten Endes aber ja auch nicht so tragisch. Du hast dann eine Frist von mehreren Wochen, um wo anders ein neues Konto zu eröffnen, damit dann dorthin alles transferiert wird.
Original von krendipont
Hi,
ich habe mich von FG beraten lassen, mit sehr mäßiger Zufriedenheit muss ich zugeben...
Das ist hier aber nicht das Thema.
Hast du das denn irgendwo thematisiert? Gehört hier m.E. schon zum Thema, da einige im Thread ja schon eine Beratung bei FG empfohlen haben. Nur für den Fall, dass du das erzählen möchtest.
Ich finanziere seit 2018 meinen Lebensunterhalt ausschließlich über Poker und wollte erst eine Beratung und im Anschluss eine Klärung mit dem FA bezüglich Steuerpflicht.
Das Erstgespräch war schon schon in Ordnung, auch wenn da jetzt nicht so viele neue Infos kamen. Dennoch ein paar Tipps hat er mir gegeben, die mir vorher so nicht bewusst waren. Das meiste kann man sich aber selbst anlesen.
Danach haben wir uns darauf geeinigt, dass er die Kommunikation mit dem FA übernimmt. Er hat mir zwar keine falschen Hoffnungen gemacht, bezüglich der Erfolgsaussicht darauf, dass ich keine Steuern werde zahlen müssen, aber dennoch relativ klar gemeint es sei sinnvoller, wenn er mit dem FA kommuniziert.
Letztenendes hab ich dann nicht wenig Geld für ein Schreiben von seiner Kanzlei ans FA bezahlt, was mMn nicht besonders toll verfasst war und man sich weitestgehend hätte sparen können.
Lange Rede kurzer Sinn. Wer gar keinen Plan von der Thematik hat und sich fachlich beraten lassen möchte ist bei ihm richtig. Die (falls dann nötig) direkte Kommunikation mit dem FA würde ich empfehlen jedem selbst zu machen. Kommt ggf auch bei dem Sachbearbeiter besser an.
Generell sollte man sich bei diesen Beratungen nicht zu viel erhoffen. Es gibt mittlerweile eine weitestgehend gängige Praxis seitens der FA. Dass die in eurem jeweils konkreten Fall auch tatsächlich umgesetzt wird ist aber fraglich und da es da keine konkreten Gesetze gibt, sondern nur Präzedenzfälle, haben die FA einen gewissen Spielraum. Und die Sachbearbeiter idR überhaupt keinen Plan von dem Thema.
Schlusswort: ich habe es im vorigen Beitrag vielleicht etwas zu negativ formuliert. Ich hatte vor ihm noch eine Beratung bei einer anderen Kanzlei, die sich auf das Thema spezialisiert. Das war eine absolute Katastrophe. Die Anwältin hatte überhaupt keinen Plan, könnte überhaupt keine konkreten Aussagen treffen und auch nichts vernünftig beantworten. Da war die Beratung bei ihm schon deutlich kompetenter.