Kann zu
I like forums.
entweder ist das ein lvl oder du hast etwas gefunden das 60 jahre alt ist kartenzählen heist.
also googeln
Dabei hab ich mir mir sogar Mühe gegeben es mehrfach zu erklären. ^^
Mal ´n einfaches Beispiel -> Du wettest bei einem ewigen Elfmeterschießen, beide Parteien (Torwart + Schütze) haben schon zig Millionen Partien hinter sich und es steht 50,5:49,5 für den Schützen, was natürlich unrealistisch ist, aber egal.
Du steigst ein und setzt immer 1$ auf den Torwart, bei jedem Elfmeter. Du hast 40 mal gesezt und der Schütze hat 35 mal getroffen, d.h. das Ergebnis entspricht garnicht dem, der zig Millionen Partien. Ab jetzt setzt du immer 2$ auf den Torwart, bis eine gewisse Angleichung zur "zig Millionen" samplesize stattfand.
Irgendwann hat der Schütze 150 mal getroffen und der Torwart 135 mal gehalten. Nun setzt du wieder 1$ auf den Torwart.
Ich edite zuviel.
Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.
google mal, das gesetz der großen zahlen
es kommt NICHT zu einer angleichung der ABSOLUTEN zaheln. das einzige was sich LONGTERM angleicht ist der RELATIVE abstand. also in % gerechnet.
solbald du das gesetz verstehst, wirst du merken , dass deine gesamte theorie müll ist.
mfg
ist blödsinn, dasselbe wie martinggale beim roulette
du hast in der vergangenheit mehr verloren, als mathematisch wahrscheinlich ist. das bedeutet aber nicht, daß du in zukunft häufiger gewinnst. der langfristige ausgleich geschieht nur relativ, nicht absolut.
beispiel:
münzwürfe - nach 100 mal liegst du 60-40 hinten
nach 1000mal liegst du 550-450 hinten, also 5% besser als vorher. absolut hast du aber in den letzten spielen 490-410 verloren, also immernoch unter durchschnittlich. dennoch ist der relative nachteil gesunken.
Original von Zekor2k
Dabei hab ich mir mir sogar Mühe gegeben es mehrfach zu erklären. ^^Mal ´n einfaches Beispiel -> Du wettest bei einem ewigen Elfmeterschießen, beide Parteien (Torwart + Schütze) haben schon zig Millionen Partien hinter sich und es steht 50,5:49,5 für den Schützen, was natürlich unrealistisch ist, aber egal.
Du steigst ein und setzt immer 1$ auf den Torwart, bei jedem Elfmeter. Du hast 40 mal gesezt und der Schütze hat 35 mal getroffen, d.h. das Ergebnis entspricht garnicht dem, der zig Millionen Partien. Ab jetzt setzt du immer 2$ auf den Torwart, bis eine gewisse Angleichung zur "zig Millionen" samplesize stattfand.
Irgendwann hat der Schütze 150 mal getroffen und der Torwart 135 mal gehalten. Nun setzt du wieder 1$ auf den Torwart.
*edit* Und HIER kommt mir langsam in den Sinn, wieso das auf sehr große samplesizes nicht aufgeht ♦
AAAHA!

edit: Machst du morgen noch nen Thread zum Verdoppeln bei Roulette auf? Aber vorher ab ins Casino, dick abstauben!
Jop genau, darauf bin ich auch gerade gekommen. Fail
Na komm, das is mindestens 6te klasse
sorry aber wtf?
Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.
Ernsthaft? LOGIK sagt dir, dass egal wie oft du ne Münze wirfst, der nächste Wurf 50:50 sein wird.
Ok, kann zu
Dafür ist das Forum doch da, ihr Penner!
Aber jo, obv. einer der "genialen" Schnellschüsse mit Brett vorm Kopp.
Original von realyn
sorry aber wtf?Nun hab ich eine Idee, wieso das auf große samplesizes evtl. nicht allzu viel abwirft.
Ernsthaft? LOGIK sagt dir, dass egal wie oft du ne Münze wirfst, der nächste Wurf 50:50 sein wird.
Das ist schon klar. Why so aggressive? War halt ein nächtlicher nicht all zu gut durchdachter Gedanke
Original von Faustfan
ist blödsinn, dasselbe wie martinggale beim roulettedu hast in der vergangenheit mehr verloren, als mathematisch wahrscheinlich ist. das bedeutet aber nicht, daß du in zukunft häufiger gewinnst. der langfristige ausgleich geschieht nur relativ, nicht absolut.
beispiel:
münzwürfe - nach 100 mal liegst du 60-40 hinten
nach 1000mal liegst du 550-450 hinten, also 5% besser als vorher. absolut hast du aber in den letzten spielen 490-410 verloren, also immernoch unter durchschnittlich. dennoch ist der relative nachteil gesunken.
Sowas ist dann eher konstruktiv realyn.
Außerdem weiß ich das ja auch alles. Ich kam wohl durch den "prozentualen Hausvorteil" etwas durcheinander.
Ich kann meine Gedanken grad nicht mal zurück verfolgen. Irgendetwas war da noch
Wie frustriert hier manche Leute sind geht aber gar nicht klar. Losingplayer?
nun, wenn innerhalb eines deckdurchlaufs die entsprechenden karten gefallen sind, neigt sich der hausvorteil zugunsten des spielers. dann kann man erwarten, bis zum deckende überdurchschnittlich oft zu gewinnen und höher setzen um das auszunutzen.
das ist dann kartenzählen
Original von Faustfan
nun, wenn innerhalb eines deckdurchlaufs die entsprechenden karten gefallen sind, neigt sich der hausvorteil zugunsten des spielers. dann kann man erwarten, bis zum deckende überdurchschnittlich oft zu gewinnen und höher setzen um das auszunutzen.das ist dann kartenzählen
Das war jetzt gemein
Oder ernst gemeint?
Das es nicht um Kartenzählen ging hab ja sogar ich pre-post begriffen ♦
Wie gewünscht closed, trotzdem ist das Poker allgemein auch nicht das richtige Unterforum, wenn es um Blackjack geht