Hui, sind schon krasse Fragen dabei, ihr scheint von normalen Gewohnheiten zu extremen Suchtverhalten überzulenken.
Das schlimme ist, dass es viele Menschen mit solchen Problemen gibt.
Hui, sind schon krasse Fragen dabei, ihr scheint von normalen Gewohnheiten zu extremen Suchtverhalten überzulenken.
Das schlimme ist, dass es viele Menschen mit solchen Problemen gibt.
Jo, gegen Ende kam man sich ein wenig so vor als sei man in einer Suchttherapie gelandet. Das kommt schon ein wenig komisch wenn man vll avg 3-4 Stunden wöchentlich spielt :-)
jo Fragen mit doppelter Verneinung sind schwer zu verstehen und man muss sie zweimal lesen, um nichts falsches anzuklicken.
rofl.. hab den fragebogen durchgearbeitet... herje am ende die fragen das ja schlimm... zum glück trifft auf mich eher sowas zu wie
"müssen sie sich täglich überwinden um poker zu spielen?" (*) Ja ( ) Nein
ich habs gemacht, aber ich glaube 20% der Fragen hätte man auf Grund von Wiederholungen weglassen können.
Ich habs auch mal vollständig ausgefüllt.
Also ich finde die Umfrage ganz ok...der Umfang und die Fragen sind schon ok so
Wieso kommen da teilweise 10000 Fragen, die auf genau das selbe abziehlen? Irgendein Psychotrick, um Süchtige zu entlarven?
Hoffe ich hab da jetzt nicht son Murx geantwortet, weil ich die Fragen z.T. nur überflogen hab.
Was soll denn die Frage, spielen Sie noch andere Glücksspiele??? Poker ist kein Glücksspiel
die fragen beginnen gleich mit einem kapitalen fehler.
wieviel gewinn und verlust in euro oder dollar?
was soll das denn? ich dachte du spielst poker. entweder man verliert oder man gewinnt und dann keine dollar oder euro, sondern bb/100.
dein interview dürfte ein flop werden. jeder winning player wird beim ankreuzen nur schmunzeln und die offensichtlichen fragen "richtig" beantworten. der suchtkrüppel wird dir die hucke volllügen.
auf jeden fall kommt nicht des raus, was deine psychotante hören will.
uns solche fragen vorzusetzen grenzt schon an respektlosigkeit.
Wie häufig spielen Sie online?
nie
einmal im Jahr
1. 2-3 mal im Jahr
2. alle 3 Monate
1x im Monat
2-3 mal im Monat
1x in der Woche
mehr als einmal in der Woche <-----
alle 3 Tage <------
jeden Tag <------
Die Unterteilung gibt keinen Sinn.
Mehr als einmal die Woche schließt die beiden anderen Antworten mit ein.
Alle 3 Tage? Was soll man sich da drunter vorstellen? Ich spiele wann ich Zeit und Lust habe, d h ich spiele manchmal jeden Tag und manchmal mache ich eine Pause von 2 oder 3 Tagen, aber wann soll man alle 3 Tage ankreuzen? Ist das mehr als: mehr als einmal in der Woche? Kann muß aber nicht.
Eine Einteilung vwieviele Tage in der Woche im Durschnitt wäre sinnvoller.
Gerade die letzten Frageteile scheinen komplette Fragenkataloge zur Spielsuchterkennung zu sein. Habt ihr die aus der Gala, Bild der Frau oder dem Goldenen Blatt?
Eine entscheidende Frage ist was wollt ihr mit dieser Umfrage Untersuchen?
Wollt ihr wissen wie hoch die Suchtgefährdung beim Pokern ist oder welche Charactäre pokern? Euch ist auch bewußt, dass in Pokerforen nur ein bestimmter Teil der Spieler rumläuft und die loosing Player wohl kaum Bock haben sich extensiv mit Pokertheorie auseinander zu setzen?
"Verlassen Sie sich darauf, dass andere Ihnen Geld bereitstellen, um die durch das Spielen verursachte hoffnungslose finanzielle Situation zu überwinden?"
Klar verlass ich mich auf die Fische.
Original von liafu
"Verlassen Sie sich darauf, dass andere Ihnen Geld bereitstellen, um die durch das Spielen verursachte hoffnungslose finanzielle Situation zu überwinden?"Klar verlass ich mich auf die Fische.
Hallo!
Nochmals DANKE an die bisherigen Teilnehmer. Ihr helft mir wirklich weiter
Kurz zur Kritik:
- Die Fragebögen sind wissenschaftliche Fragebögen (bis auf den ganz allgemeinen Part). Kann an diesen Fragen, dann natürlich auch nichts ändern.
- Bezüglich der Gewinn/Verlust Angaben. Ich musste den Fragebogen so machen, dass auch Leute ohne Aufzeichnungen über ihr Spiel ungefähr angeben können wieviel sie ca. gewinnen oder verlieren. Wer etwas gewinnt trägt dies bei Gewinn ein. Wer durchschnittlich verlierst trägt dies bei Verlust ein.
- Der Großteil der Studie beschäftigt sich NICHT mit Pathologischen Spielen. Ich verwende lediglich 2 Fragebögen dafür, deshalb wirkt es so als ob es ein größerer Bestandteil wäre.
Nochmals vielen Dank an die bisherigen (und auch zukünftigen) Teilnehmer.
Liebe Grüße
Original von FlorianM
@ kearney:Was genau findest du denn ziemlich schlecht. Wäre ganz nett, wenn du Kritikpunkte speziell ansprichst. Design, Inhalt, etc.?
Ohne jetzt genau den Fokus des Fragebogens zu kennen:
Die Frage nach den Sozialdaten hätte ich gleich am Anfang gestellt und ausführlicher gestaltet.
Es gibt Frage die sich öfters wiederholen, alleine nach der Häufigkeit des Onlinepokerns wird 3 oder 4 Mal gefragt - was soll der Sinn dieser Wiederholung sein?
Fragen die meiner Meinung nach sinnvoll wären, etwa: Beschäftigung mit dem Spiel außer das Spielen selber (Theorie lernen, Medienkonsum etc.) gibt es gar nicht.
Perspektiven: Poker in der Zukunft, wie lange will der/die Befragte sich damit noch auseinandersetzen, in welchem Umfang usw.
Wie zum Pokern gekommen?
Viele andere Punkte haben ja die Vorposter schon genannt.
Der Fragebogen sieht ja eher nach einem psychologischen Forschungsschwerpunkt (Spielsucht, pathologisches Spielen...) aus, ich verstehe nicht ganz wie du als Wirtschaftswissenschaftler dazu kommst...
-------------------
Ich habe vor eine ähnliche Arbeit zu schreiben, werde mich aber eher mit der qualitativen Analyse auseinandersetzen, evtl. im Biographieforschung oder so... "Berufsbiographische Entwicklung von Pokerprofis" oder so...
[X] done
Sicherlich der ein oder andere ganz interessante Aspekt, der angesprochen wird und teilweise musste ich mir auch das ein oder andere eingestehen (z.B. das ich manchmal länger spiele, als ich eigentlich will).
aber:
1) wieso soll ich 3x die gleiche 'Frage beantworten (wie oft ich spiele), wollt ihr damit meine Zurechnungsfähigkeit testen oder was?
2) Hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, mir wird unterstellt, ein Geld verlierender Glücksspielspieler zu sein (wie z.B: duch die schon oben erwähnte Frage, ob ich noch andere Glücksspiele spiele). Weder das eine noch das andere trifft zu
Neben den bisher genannten Kritikpunkten, möchte ich anmerken, dass man prüfen sollte, ob die Antwortkategorien zur Frageformulierung passen.
Ich habe da Fragen in Erinnerung die mit "wie häufig" anfingen und die Antwortkategorien waren "gar nicht" bis "sehr". passt nicht ganz.
Einige Fragen sind unglücklich gestellt, wie die Gewinn und Verlustfrage. Ich zähle die Frage "seid wann spielst du Poker (Jahre Monate)" dazu. Es mag an mir liegen, aber ich war zunächst irritiert, ob du das Datum oder die Dauer wissen willst.
Die Frage "welches Limit spieltst du?" passt von den Antwortkategorien nicht ganz so gut auf sng und Tunierspieler.
Bei der Frage, auf wie vielen Seiten spielst du aktiv, gab es die Antwortmöglichkeiten 1,2,3,4,mehr als 5. Was ist mit genau 5?
...
Obwohl der FB an einigen Stellen Schwächen hatte, die durch einen sorgfältigeren Pretest hätten entdeckt werden können (obwohl ich das nicht von einem Wirschaftswisschenschaftler erwarten muss), habe ich den FB nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt, und wünsche viel Glück bei der Analyse.
Original von FlorianM
- Bezüglich der Gewinn/Verlust Angaben. Ich musste den Fragebogen so machen, dass auch Leute ohne Aufzeichnungen über ihr Spiel ungefähr angeben können wieviel sie ca. gewinnen oder verlieren. Wer etwas gewinnt trägt dies bei Gewinn ein. Wer durchschnittlich verlierst trägt dies bei Verlust ein.
das ist aber sinnlos. ich habe schon mal was verloren: 1$, 10$, 100$, 500$ 1000$ und 1500$. genau so wie ich schon ähnliche beträge gewonnen habe.
das ist aber gar nicht gefragt, oder? gefragt ist nach gewinn oder verlust, die sind aber eine funktion, die du nicht definiert hast.
es ist weder klar wonach du fragst, noch wirst du mit dieser frage irgendwelche verwertbaren antworten bekommen. du bekommst einen korb äpfel und birnen, die du so statistisch nicht verwerten kannst und darfst.
wie auch immer: ich hoffe wir bekommen eine zusammenfassung deiner siplomarbeit hier zu lesen.
Original von Dvl321
aber:
1) wieso soll ich 3x die gleiche 'Frage beantworten (wie oft ich spiele), wollt ihr damit meine Zurechnungsfähigkeit testen oder was?![]()
Richtig. Diejenigen, die dabei widersprüchlich antworten, fliegen aus der Auswertung.
Ich durfte mal einen Fragebogen über Drogenerfahrungen Jugendlicher mitauswerten. Da waren auch ein paar Drogen angegeben, die es gar nicht gibt. Wer behauptet hat, die auch schon genommen zu haben, war als Lügner entlarvt - entweder aus Angeberei oder weil er/sie den Fragebogen nicht ernsthaft ausgefüllt hat.
Original von Altonase
Ich durfte mal einen Fragebogen über Drogenerfahrungen Jugendlicher mitauswerten. Da waren auch ein paar Drogen angegeben, die es gar nicht gibt.
ach was. den richtig guten stoff kanntest du einfach noch net.