Gibt ja im Moment anscheinend eine Klagewelle gegen verschiedene Onlineanbietern. Hintergrund ist wohl, dass Anbieter wie Stars, Partypoker usw. keine Lizenz hatten in den letzten Jahren und die Spieler, die in der entsprechenden Zeit Verluste erspielt haben diese nun einklagen können.
Hab jetzt schon ein paar mal gehört, dass das anscheinend geklappt hat, weiß aber nicht ob das nicht doch eher Wunschdenken seitens der entsprechenden Spieler ist.
Hört sich alles so easy an, aber die Seiten sitzen ja im Ausland, kann mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass die da alles so anstandslos bezahlen.
Läuft anscheinend alles über Anwälte, die dann 1/3 der Summe einbehalten bei Erfolg. Auch das klingt für mich irgendwie komisch.
Auch, dass ich hier jetzt noch nichts davon gelesen habe finde ich komisch.
Oder ist das alles unseriös?
Falls nicht, können das die Anbieter überhaupt überleben, wenn die da sämtliche Verluste der Spieler erstatten müssen?
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das werden Provisionsüberschüssen Anwälte sein wie es das auch im flugrecht gibt, die prüfen deinen fall und wenn die Erfolgschancen hoch sind dann klagen die und behalten einen Anteil von dem was man wieder bekommt. wo die Anbieter sind ist denen wohl egal, wenn die sagen die holen die kohle dann holen die schon die kohle und falls nicht kostet es dich nichts.
Falls nicht, können das die Anbieter überhaupt überleben, wenn die da sämtliche Verluste der Spieler erstatten müssen?
naja das wird denen die sich die kohle holen wohl egal sein.
Super Moderator
So ein Thema gibt es schon. Hier geht es weiter:
https://www.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?threadid=1824966
MfG Spiike