Ich denke die wesentliche Lebenserfahrung kommt nicht durchs Pokern an sich, sondern durch die Begleitumstände (beim live-pokern) oder einfach aus dem, was man mit der Kohle anstellt.
Wer viel rumkommt und reist wird sicher ne Menge davon haben. Klar ist aber auch, dass jemand der nur in seinem Keller hockt und rund um die Uhr nur am grinden ist nicht viel davon haben wird. Genauso wird es aber bei einem Streber sein der nur im Keller hockt und sich durchs Studium büffelt. Fachidioten, aber keine Sozialkompetenz bzw Lebenserfahrung. Ist gehupft wie gesprungen.
Poker zeigt mal wieder, dass ein starker Wille und Durchhaltevermögen am wichtigsten sind, wenn man etwas erreichen will. Das war mir aber auch ohne Poker schon immer klar.
Der einzige Einfluss der mir auffällt ist, dass ich vieles im Leben analytischer sehe. Ich hasse zb unserere Busgesellschaft und hab beim Schwarzfahren kein schlechtes Gewissen.
Somit kann man das ganze easy auf ne EV-Rechnung reduzieren und ich kann mir ausrechnen ab welcher kontrollierfrequenz schwarzfahren +EV ist ♦
Da merk ich den unterschied zu meinen Freunden, da denkt jeder ''Ich könnte ja kontrolliert werden''.
So gehts mri in vielen Bereichen und ich denk ich triff oft objektiv bessere Entscheidungen für mich. Trotzdem ist Poker insgesamt wohl eher schlecht für einen, da man letztendlich doch nur alleine vorm PC rumsitzt.
Original von D0nkey
Der einzige Einfluss der mir auffällt ist, dass ich vieles im Leben analytischer sehe. Ich hasse zb unserere Busgesellschaft und hab beim Schwarzfahren kein schlechtes Gewissen.
Somit kann man das ganze easy auf ne EV-Rechnung reduzieren und ich kann mir ausrechnen ab welcher kontrollierfrequenz schwarzfahren +EV ist ♦
Da merk ich den unterschied zu meinen Freunden, da denkt jeder ''Ich könnte ja kontrolliert werden''.
Dabei vergisst du das Wesentliche. Du musst weltweit integrieren über alles Glück und Leid. Du kannst ja z.B. mal den EV des Spielzuges "Esse ein halbes Hähnchen" berechnen.