Im SPIEGEL Ausgabe 29/12 heißt es auf Seite 16:
Prof. Dr. Gerhard Meyer - Poker: Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel?
[..]der Spielausgang beim Pokern wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt[..]
Beweis der Studien mit folgenden Werten:
-426 Probanden an 71 Tischen insgesamt 60 Runden Hold'em
-Probanden mussten Fragebogen über ihr Können ausfüllen
-Kartenverteilung wurde manipuliert
Abrechnung am Ende: Die Durchschnittsspieler hatten generell etwas bessere Ergebnisse als die selbsternannten Experten.
Schlussfolgerung:
Poker muss eher mit Geschicklichkeitsspielen wie Schach oder Dame verglichen werden. Die Werbung suggeriert ein falsches Bild und Poker kann man nicht trainieren wie eine andere Sportart
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Ich hab selten etwas so lächerliches als wissenschaftlichen Beweis gelesen.
Leider finde ich die Studie von dem Knilch nicht. Aber ein paar Aufsätze:
http://gerhard.meyer.uni-bremen.de/index_dateien/Poker_Meyer-Hayer.pdf
Die Uni rühmt damit Deutschlandweit überhaupt eine der führenden in richtung Glücksspiel zu sein:
Es ist schlimm wie solche Unkenntnis in der Wissenschaft zu Reglungen und Gesetzen führt....