Original von Primrose6789
Die Nachteile wurden ja schon erwähnt: soziale Kontakte, usw. und meist arbeitet man im Freelance eher MEHR als regulär - das gilt auch für Pokerspieler.
Quelle?
Woher weißt du das?
Sehe ich nicht so. Und ich glaube ich kann das besser einschätzen, als eine Micro-Gamblerin
Original von Primrose6789
Warum ich mich gegen Poker entschieden habe, liegt jetzt ein wenig auf der Hand: Ich wollte einfach immer etwas Kreatives machen. Zwar finde ich das Mathematisch-Analytische spannend, aber hauptberuflich?
Du tust einfach mal so, als hättest du das Zeug Pokerpro zu werden ... und hättest dich nach Abwägung dagegen entschieden.
Ich meine was ist das höchste Limit, dass du jemals regulär gespielt hast? NL10?
Ich frage mich echt woher du dir das Recht nimmst über einen "Beruf" / Lebenstil zu urteilen den du anscheinend überhaupt nicht kennst
Original von Primrose6789
Ich mag Poker sehr gerne, aber ich möchte nicht spielen müssen, sondern spielen wollen. Und auch mal sagen können; Hey, so ein schöner Tag, heut hab ich keinen Bock zu spielen, lass´uns was Schönes unternehmen....
Sehe ich auch so.
Und sehen auch die meisten Mid/Highstakes-Spieler so.
Wer sagt denn, dass du jedes Wochenende spielen musst?
Viele Onlinespieler bereisen 2-3x oder öfters im Jahr EPTs / WSOP oder kleinere Live-Events um Abwechselung reinzubringen und eben zu socializen mit anderen Onlinespielern, die man sonst nur per Skype kennt.
Du hast einfach keine Ahnung von der Szene ...
Original von Primrose6789
Mein Bezug zu Poker ist nun klar: Ich spiele leidenschaftlich gerne, finde das Spiel supi interessant, möchte auch weiterkommen, ABER: Es ist und bleibt ganz klar ein Hobby
Sehe ich genauso.
Hab vor ca. 1.5 Jahren angefangen "intensiver" zu spielen auf NL5/10.
Ich steckte mitten im Abitur und Ziel war es Poker so als Hobby aufzubauen, dass ich mir während des Studiums was dazu verdienen kann.
Das ist jetzt 6 Monate her.
Abitur fertig - und in der Zwischenzeit?
Habe einen tollen Coach kennengelernt, der mich innerhalb von 6 Monaten auf NL100/200 bringen konnte.
Ich hatte nie vor Pokerpro zu werden.
Ich wusste schon immer dass ich und auch was ich studieren möchte.
Aber jetzt?
Unibewerbung nicht abgeschickt - Frist inzwischen abgelaufen, gibt kein zurück mehr.
Ich werde mich jetzt 1 Jahr als "Pokerpro" versuchen. Meine Eltern finden meine Entscheidung richtig und stehen voll hinter mir.
Wie ich bereits erwähnt habe - da wächst man rein.
Habe in einem anderen Pokerforum einen Blog über die letzten 6 Monate geführt: Über die Entscheidungsfindung Studium - Pokerpro und über den Aufstieg NL10 -> NL200
Links zu anderen Pokerforum sind hier nicht erlaubt, aber wenn du willst, lasse ich dir den Link zukommen.
Vllt. überdenkst du dann deine Aussagen