edit: bitte kein weiterer flamewar
Hallo liebe Freunde,
ich finde es gut, dass Ihr Euch kritisch mit den Medien und der Berichterstattung über Eure Leidenschaft auseinandersetzt. Und es stimmt, das Geschichten häufiger geklickt werden, wenn eine emotional überspitzte Story gestrickt wird. Im Grunde pimpen wir alle, unsere Sufffstories gerne noch mal ne Runde auf, damit sie interessanter werden. Ergänzen hier und da mal ein Detail, für den Effekt.
Aber gerade beim Fernsehen muss ich mit dem arbeiten, was mir mein Gesprächspartner erzählt. Was er zulässt und was nicht. Für mich persönlich, wird die Emotionalität einer Geschichte aus den Antworten der Protagonisten generiert. Wenn er ehrlich für das brennt was er tut, reflektiert genug ist nicht alles nur schönzumalen, dann finde ich, reicht das für eine gute Geschichte aus.
Ich finde es auch so schon verrückt genug, dass man durch das Klicken einer Maus und stundenlanges Starren auf flimmernde Bildschirme ein Vielfaches von dem verdienen kann, was ich so bekomme. Und man muss nicht mal in irgendwelchen Foren um Protagonisten betteln :-).
Aber natürlich muss auch erzählt werden, das es illegal ist online zu zocken, das es auch Menschen gibt, die ihr Bankroll-Management nicht im Griff haben und das es eben nicht immer nur gut läuft bei diesem "Geschicklichkeitsspiel".
Zumindest sind das die Fragen, die sich der Zuschauer sofort selbst stellt und dem will ich Rechnung tragen. UND: zum Glück darf ich für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk arbeiten und da haben wir "noch" nicht den Druck alles maßlos übertreiben zu müssen, sondern von mir wird erwartet, das ich journalistisch korrekt arbeite.
Falls der Beitrag denn tatsächlich zustande kommen sollte. Und das gestaltet sich als sehr schwierig, weil ich immer noch keinen Protagonisten gefunden habe und eigentlich unbedingt diese Woche drehen sollte, werde ich Ihn auf jeden Fall hier posten und gerne Eurem Feedback aussetzen.
Steffen
Diese Naivität hier - für die Masse an Spielern ist online pokern aber eben keine Bereicherung ihres lebens. Wenn es so positiv dargestellt wird wie ihr wollt ist es keine gute Dokumentation sondern Werbung für euren Geldbeutel und ich rate niemandem heute noch Einzusteigen for the big money
Original von SWRAutor
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Aber natürlich muss auch erzählt werden, das es illegal ist online zu zocken
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Dieser Satz alleine läßt mich schon nichts gutes hoffen.
Das sieht mir nach gefährlichem Halbwissen aus.
Bitte wirklich genau nachforschen und nicht einfach dem ersten Google Ergebnis glauben.
Tilt, "es läuft nicht gut", falsches BRM sind schon wichtige Themen.
An Poker ist nunmal überhaupt nichts romatisches. Es ist im Schnitt harte Arbeit was die Arbeitszeit/stunden angeht, und kann eine enorm hohe seelische Belastung erzeugen.
Probleme in der Partnerschaft, Unverständniss im Bekanntenkreis, Suchtverhalten usw ...
Es gab hier auch schon einige größere Threads die auch auf Probleme wie Krankenversicherung, Steuer usw hinweisen, hierzu müßtest mal ein wenig suchen hier.
Schade das meine alte PT3 DB geschrottet ist, sonst könnte ich dir mal einen 3 Mio Hände Graphen zeigen der permanent extrem unter EV liegt. Soviel dann zum Thema Varianz
Viel Glück mit deinem Projekt, ich hoffe das du dir viel Hilfe hier holst und den ersten guten Pokerbeitrag produzierst.
Original von SWRAutor
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Ich finde es auch so schon verrückt genug, dass man durch das Klicken einer Maus und stundenlanges Starren auf flimmernde Bildschirme ein Vielfaches von dem verdienen kann, was ich so bekomme. ...
Auch das ist so ein Satz wo ich leider echt kein gutes Gefühl habe.
Klar kann man in wenigen Stunden so viel verdienen wie du in einem Monat, allerdings kann man in der Zeit aber auch mehr verlieren als du in einem Jahr verdienst.
Dazu mußt du aber auch sehen was dahintersteckt: Jahrelanges, nie endendes lernen von Theorie, Mathematik, Psychologie usw . Jahrelanges grinden um auf ein solches Level zu kommen.
Und dann kann es auch laufen wie bei mir: Nach 3 Jahren ein Limit erreicht bei dem der Stundenlohn wahrscheinlich einem Tageslohn von dir entspricht oder von mir aus auch 2 oder 3 Tagesgehältern.
Auf dem Limit erfolgreich spielen, aber trotzdem nicht mit dem Druck zurechtkommen, und letztendlich auscashen um Poker nur noch als Hobby auf kleineren Limits zu betreiben.
Original von SWRAutor
Ich finde es auch so schon verrückt genug, dass man durch das Klicken einer Maus und stundenlanges Starren auf flimmernde Bildschirme ein Vielfaches von dem verdienen kann, was ich so bekomme. Und man muss nicht mal in irgendwelchen Foren um Protagonisten betteln :).
Wenigstens kommt das Geld beim Poker von Erwachsenen, die freiwillig ihre Einsätze riskieren, während dein Gehalt... naja, du weißt worauf ich hinaus will
Hallo Steffen,
grundsätzlich finde ich es durchaus gut, wenn mal eine vernünftige Doku über Onlinepoker gemacht wird. Und sicherlich ist es begrüßenswert, wenn das eher durch einen öffentlich rechtlichen Sender gemacht wird, als von den leider oft reißerischen "Privaten".
Ich vertraue darauf, dass die Sachlichkeit in dem Beitrag gegeben wird und nehme ich da beim Wort
Zum Thema ein paar Anmerkungen meinerseits:
Original von SWRAutor
Aber natürlich muss auch erzählt werden, das es illegal ist online zu zocken,
Ist es doch gar nicht. So wie der Satz da steht, ist er einfach falsch! Bitte noch mal genau recherchieren.
Das Problem des falschen Bankroll-Management ist natürlich richtig. Ich war zu Beginn meiner online-Poker Zeit selbst ein schlechter Freizeit-Spieler und habe ein paar mal im Jahr auf Pokerseiten eingezahlt (und verloren). Daran ist ja auch nichts Verwerfliches. Ich fand es auch nicht schlimm. Es war eben ein Spaß für mich, eine Freizeitbeschäftigung. Manch einer geht halt in teure Discotheken, ein anderer sammelt preisintensive Briefmarken und so manche Frau ist "süchtig" nach immer neuen Schuhen. Die Grenzen von Liebhaberei zur Sucht sind da ja oft fließend.
Aber genau so wenig, wie ich es früher gewollt hätte, dass mir jemand sagt wie oft ich im Jahr einzahlen darf, so wenig würde ich meiner Freundin Vorschriften machen, wie oft sie sich neue Schuhe kaufen darf.
Da du ja aus der Ecke kommst passt der alte Leitsatz der "schwäbischen Hausfrau": Man kann nur das ausgeben, was man auch eingenommen hat.
Wenn jemand mit Geld nicht umgehen kann, ist das ja kein pokerspezifisches Problem. Die Gefahr, eben mehr auszugeben als man sich derzeit leisten kann, besteht überall. Aber so weit ich weiß gibt es bei zalando.de, otto.de usw. keine "Beschränkung" wie viel man bestellt oder gar eine Prüfung, ob man sich das überhaupt leisten kann (bei den meisten Pokerseiten hingegen gibt es übrigens ein max. Einzahllimit pro Tag/Woche).
Ich freue mich in einer freien Welt zu leben, in der mir jedenfalls der Gesetzgeber keine Vorschriften macht, was ich mit meinem Geld anstelle. Siehst du das anders?
Es wird keiner bestreiten, dass es auch beim online-Poker Süchtige gibt, die mehr Geld verprassen, als sie sich leisten können. Die überwiegende Mehrzahl (so beobachte ich es jedenfalls in meinem Bekanntenkreis), sind aber ganz vernünftige Freizeitspieler die halt einfach mal gelegentlich abends auf der Couch den Laptop anmachen wollen, um ne Runde Poker zu zocken. Sei es aus Langeweile oder weil sie eben ein wenig "Kribbeln" brauchen bei dem alltäglichen Quatsch, der im Fernsehen kommt (außer natürlich im SWR ♦)
Um auf dein Thema zurück zu kommen:
Im Eingangspost schreibst du, du möchtest eine Doku über professionelle Spieler machen. Der letzte Beitrag ging dann um die Gefahren wie schlechtes Bankroll-Management. Was denn nun? Die erste Lektion die jeder Spieler in Pokerschulen lernt ist, dass man
1. Nur mit Geld spielen sollte, das man nicht zum Leben braucht.
2. Nur auf Limits spielen sollte, die die Pokerbankroll hergibt (bildlich: Jemand, der gerade erstmalig 200$ eingezahlt hat, sollte sich nicht für ein Turnier anmelden mit einem Buy-in von 180$, sondern er sollte erstmal mit 1$ Turnieren anfangen.)
Wenn man sich strikt an diese beiden Leitsätze hält, kann eigentlich nichts passieren!
Ferner bieten alle Pokerseiten "Spielgeld"-Tische an, wo man erstmal ein Gefühl für das Poker-Spiel online und für die Software bekommen kann. Es gibt sogar viele so genannte Freeroll-Turniere, wo jeder komplett kostenlos mitmachen kann und dennoch echte Dollar gewinnen kann, wenn er es ins Preisgeld schafft. So hat es mein kleiner Bruder gemacht, der noch nie Echtgeld selber eingezahlt hat, aber schon eine fast dreistellige Bankroll durch diese Turniere aufgebaut hat.
Aber natürlich muss auch erzählt werden, [..] das es eben nicht immer nur gut läuft bei diesem "Geschicklichkeitsspiel".
♦ Das kennen wir ja alle. Das liegt in der Natur des Pokerns und macht ja gerade den Reiz des Spiels aus. Selbst ein Anfänger kann mit ein wenig Glück in einem Turnier über Nacht einen sechsstelligen Gewinn einfahren. Es kommt immer mal wieder vor, dass Spieler aus einem kleinen Einsatz einen satten Gewinn machen (typisches Beispiel: Chris Moneymaker, der mit 40$ Einzahlung zum Millionär geworden ist; auch im online-Bereich sind mir ein paar dieser Beispiele bekannt). Natürlich ist das nicht der Regelfall, aber die Chance besteht eben. Genau so wie beim Lotto.
Original von SWRAutor.....
Ich finde es auch so schon verrückt genug, dass man durch das Klicken einer Maus und stundenlanges Starren auf flimmernde Bildschirme ein Vielfaches von dem verdienen kann, was ich so bekomme. ...
Der Satz ist in etwa so, als würdest du sagen: Sebastian Vettel ist vielfacher Weltmeister, obwohl er nur ein bisschen Auto fährt. Um Poker professionell über Monate/Jahre hinweg zu betreiben, bedarf es - neben einem gewissen Talent - natürlich auch einiger harter Arbeit (striktes BRM
viel Nachdenken über Hände, Austausch mit anderen Spielern, etc.). Aber das kann dir einer der Professionellen hier bestimmt noch genauer erläutern.
Ich hoffe du findest einen, der dafür Zeit/Lust hat und machst - wie angekündigt - eine seriöse Berichterstattung, die unserem Pokersport gerecht wird und nicht dem Reißerischen verfällt.
Gutes Gelingen bei deinem Beitrag!
Ich bin freier Handbewerter (helfe also anderen Spielern ihr Spiel zu verbessern), bin aber kein fester Mitarbeiter bei pokerstrategy.com. Daher ist mein o. g. Post einfach nur als meine private Meinung und nicht als Statement von pokerstratgy.com zu verstehen.
Pokerspieler können in solchen Beiträgen nur verlieren. Eine differenzierte, ausführliche und objektive Darstellung ist bei so einem (Kurz)Format überhaupt nicht möglich (noch dazu in einem TV-Jugendmagazin...jeder mit bißchen Einfühlungsvermögen kann sich ja selbst mal vorstellen wie er als Journalist sowas darstellen würde (IN EINEM TV-JUGENDMAGAZIN) wo das ganze Senderumfeld (und auch deine Chefs) bestimmte Vorstellung/Erwartungshaltung haben, wie sowas dargestellt werden muß (und wenn du dann an deinem Job hängst und auch zukünftig weitere Beiträge im TV-Jugendmagazin machen willste, dann fügste dich diesem Druck...).
Zusätzlich bleibt Restrisiko bei sowas seine Anonymität zu verlieren (gibt soviele Dinge die einen verraten könnten, selbst wenn Gesicht leicht unkenntlicht gemacht wurde...), also warum daher ein Risiko eingehen? Noch dazu wenn man mit TV-Beitrag später sowieso kaum angeben kann (zumindest wenn man anonym bleiben will) und man zusätzlich weiß wie Poker und die eigenen Aussagen mit hoher Wahrscheinlichkeit dargestellt werden (und dein Ruf dadurch bei Poker-Kollegen leiden wird).
Im Endeffekt wäre ein Protagonist von hier allerdings wesentlich besser, als ein 0815 Pokerspieler ausem Casino oder sonst wo her. Dieser überlegt nämlich wahrscheinlich nicht, wie das wirken kann, was er sagt und welche auswirkungen das haben kann.
In Chainsaws beitrag steckt so viel wahres. ich kenne einige Pokerspieler, aber diese Gambler, die Haus und Hof verzocken, habe ich bisher noch selten gesehen.
Selbst im Livepoker hab ich das bisher noch nicht festgestellt. Wer kein geld hat, spielt nicht. Und wer oft genug sein ganzes Geld verliert hört auch auf zu spielen. (aber hab auch nur bis nl50 live bisher gespielt).
Das Schlimme ist, das Poker immer in denselben Topf mit den Glücksspielautomatensüchtigen geworfen wird.
lol @ live nicht um haus und hof zocken , gerade da spielen die leute in 70% der Fälle ( geschätzte zahl vmtl noch höher ) nicht in ihrer Komfortzone . In den meisten Casinos ist das kleinste Limit 2/2 , oftmals auch 2/4 - wer sich mit BRM auskennt weiß was man da für eine roll haben sollte und die ist bei den meisten Live Spielern nicht vorhanden. ( Im sinne von "ich kann das geld verlieren und bringe mich damit nicht in finanzielle probleme )
Finde auch das chainsaw da einen guten post verfasst hat ebenso wie Santalino bzw. sein post bringt vorallem in bezug auf das Format sinnvolle Punkte.
Man kann nur hoffen das der Werte Hr. SWRAutor aufgrund der posts hier merkt das die meisten Pokerspieler nicht iwelche no brainer sind die stumpf auf buttons klicken. Leider kannst du mit deinem Einsteigerstatus nicht in die Handbewertungsforen aber werf doch mal einen Blick in den Blogbereich und mach dir ein Bild von handbewertungen welche dort gepostet werden. Ich vermute du verstehst da erstmal 0 und diese gedanken die dort geäussert werden kommen nicht durch ein einziges Buch oder Video sondern stellen oftmals Wissen dar für welches man hart arbeiten muss.
Ebenso wäre es wünschenswert wenn pokerstrategy.de selbst erst gar nicht im beitrag genannt wird aber , das kann man aufgrund der vergangenheit eben vermuten , auch dieser beitrag wird nicht sonderlich positiv für uns spieler ausfallen - das wird aber aus gewissen gründen auch immer so bleiben.
Original von SWRAutor
Und es stimmt, das Geschichten häufiger geklickt werden, wenn eine emotional überspitzte Story gestrickt wird. Im Grunde pimpen wir alle...Ergänzen hier und da mal ein Detail, für den Effekt.
...gute Geschichte aus. ..
Ich finde es auch so schon verrückt genug, dass man durch das Klicken einer Maus und stundenlanges Starren auf flimmernde Bildschirme ein Vielfaches von dem verdienen kann, was ich so bekomme. Und man muss nicht mal in irgendwelchen Foren um Protagonisten betteln :).
Aber natürlich muss auch erzählt werden, das es illegal ist online zu zocken...
Steffen
Habe mal das wichtigste aus deinem letzten post zusammengefasst.(zugegebenermaßen bis zum markierten ein wenig aus dem kontext, soll aber zeigen wie du 'denkst')
Ich kann nur dringend jedem davon abraten sich zur verfügung zu stellen. Du scheinst dich kaum/garnicht mit der materie auseinander gesetzt zu haben.
Zu dem fett markierten fällt mir aber wirklich kaum noch was ein. Dies ist so wert behaftet und strotzt nur so von missgunst. Mach doch lieber eine Doku (oder 'geschichte' wie du es nennst, da es wahrscheinlich auch eher eine geschichte wird) über Banken. Dort sitzen menschen hinter bildschirmen und 'spekulieren' mal eben mit millionen.
Wer immernoch denkt, dass öffentlich rechtliche sender für seriösität und objektive berichterstattung stehen, hat entweder kaum die sender eingeschalten, oder vergleicht diese mit privatsendern.
Die reportage mit 'KTU' war übrigens erstaunlich objektiv. Leider musste der Protagonist natürlich wieder mit 'freunden' prahlen die xxxk pro tag/woche gewinnen/verlieren und konnte sich auch nicht zurückhalten zu sagen, dass man bei poker um geld spielen muss, sonst macht es keinen sinn.
Man sollte sich einfach vor augen führen, dass es als protagonist nichts zu gewinnen, aber jede menge zu verlieren gibt, besonders wenn man sich so naiv anstellt wie 'KTU' und nicht weis wann man besser einfach mal schweigt(vielleicht hätte ich das vor dem verfassen des beitrages selbst berücksichtigen sollen ♦).
Bitte überlegt also zweimal ob ihr euch zur verfügung stellt und was ihr sagt und auch besser nicht sagt(weil es für 'außenstehende' oft falsch ankommt).
Mir ist es ziemlich egal ob sich ein einzelner hier bloßstellen lässt, aber ich finde es jedesmal 'zum kotzen' wenn durch einen nicht objektiven journalsiten und durch einen naiv dümmlichen protagonisten ein verzerrtes, einseitig negatives bild von onlinepoker erzeugt wird.
Kleiner Nachtrag @ Juststopme
Ich sprach von inoffiziellen Partein BIS NL50 und da hat sich keiner verschuldet
über Umwege im Skype bei mir gelandet, denke das wird ein paar Leute hier auch interessieren
(min 10+)
min 10+
-- hätte ich mal lesen sollen
zuvor wird erstmal jeder neue film schlecht gemacht.
Wer ist denn jetzt der Bodo? Likando? Alderfalder? Zygna? oder doch TobiFrey? Und wo ist überhaupt der Bagger??
p.s. muss ich kotzze zustimmen...goile Bude!
Original von zygna
ist keiner von uns drei
Original von Kowalski80
Wer ist denn jetzt der Bodo? Likando? Alderfalder? Zygna? oder doch TobiFrey
Hatte 4 genannt