kann das jemand bestätigen, dass man bei zu langen sessions (10h+) ohne es zu merken nur noch mist spielt?
folgende situation:
hab ne session gestart, so um 23:50 uhr. von anfang an gehts bergab, dann wollte ich losses chasen. naja, daraus wurden dann 20 stunden.
dass ich in der session bei all-ins extremst schlecht gerunnt bin, hab ich im holdemluck gesehen. der war so ca. 200bb im minus.
nun ja, danach bin ich schlafen gegangen und habe heute morgen die nächste session gestartet und ziemlich viel wieder reingeholt. allerdings auch den all-in ev fast wieder break-even gekriegt, sprich sehr gut gerunnt.
mir ist während der minussession nicht aufgefallen dass ich großartig tilte oder besonders schlecht spiele.
imo gibt es da jetzt zwei möglichkeiten:
1. die riggedheit von stars ist tagesabhängig
2. bei zu langen sessions spielt man mist ohne es zu merken
hier der graph dazu:

das komische ist irgendwie dass man bei all-ins 200bb unter ev runnt, dann aufhört und ins bett geht.
dann steht man wieder auf und plötzlich läuft es genau andersrum. kann doch nicht sein dass die varianz je nach wochentag dein freund oder dein feind ist
hat jemand ähnliche erfahrungen?