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[Geschlossen] Bracelet oder Geld, was wäre euch wichtiger?

119 Beiträge
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Original von mergelina

Original von EddyScharf
Ganz ehrlich, das ist der größte Scheiss den ich bisher gelesen habe. Ich weiss auch gar nicht wo ich anfangen soll. Über der Tellerrand gucken?? Die meisten können noch nicht einmal bis zum Tellerrand
Ich bleibe dabei, Poker ist keine gute Schule fürs Leben.

hallo Eddy,

Ehrlich, das tut richtig gut, das zu lesen. Und gerade von jemand, dem man einiges abnehmen kann.

Wie oft lese ich hier: Die Erfahrungen beim Poker helfen im Leben weiter, man blickt über den bereits genannten tellerrand hinaus.
Oder auch: Ein winningplayer hätte keine Probleme, aufgrund seiner Intelligenz und skills in der freien Wirtschaft einen Spitzenjob zu bekommen.

Immer wieder lese ich das und es stösst mir immer sauer auf.

Meine Ansicht ist: Das Geld täuscht über vieles hinweg. Ich bin überzeugt, viele Winningplayer würden sich auf dem Arbeitsmarkt rein gar nicht zurechtfinden.
Meiner Ansicht nach erweitert Poker in keiner Weise den Horizont. (abgesehen von der finanziellen Seite und den damit verbundenen Möglichkeiten), vielmehr degeneriert es mit der Zeit, um es mal sehr drastisch auszudrücken. So viele Aspekte bleiben auf der Strecke.

Was schafft ein Spieler? Was hinterlässt er? Ein Gartenbauer kann sich nach Jahren die Resultate seiner Schweistreibenden Arbeit ansehen, sie werden noch Bestand haben, wenn er längst tot ist.
Ein Sozialarbeiter kann grosses Einfluss auf das Leben und Schicksal von Menschen nehmen.
Was macht der Spieler? Er lauert auf Hobbyspieler um sie ohne Gnade (natürlich) auszunehmen. Er
produziert nichts (ok , Rake), er nimmt es anderen weg, die sich aus Spass oder mit grossen Hoffnungen, oftmals auch aus Zwang an den Tisch setzen. Er hinterlässt neben Geld und seinem Namen möglicherweise ein Armband, ein Stück Metall.^^

Das soll jetzt nicht moralisch anklagen, ich mache bzw ich strebe ja nach demselben. Aber woher soll bei solch einer Tätigkeit am Ende einmal Zufriedenheit oder Stolz resultieren? Klar, man kann versuchen der beste zu werden, ein oder viele bracets zu gewinnen. Aber reicht das am Ende?
Mehr wert als der beste Spieler aller Zeiten zu sein, ist ein Kind zu zeugen und gross zu ziehen. Das erweitert den Horizont! ;)

Schön, dass es mal einer gesagt hat, der die Vorteile und Annehmlichkeiten des Pokerlebens kennt.

danke dafür,

mergelina

Du hast es auf den Punkt gebracht.
Ich habe festgestellt, dass so gut wie alle Spieler letztendlich keine Befriedigung auf Dauer verspüren, weil sie gesellschaftlich so überflüssig sind wie ein Pickel am Arsch.
Das ist nicht schlimm, man muss sich nur dessen bewusst sein.


Starfighter99
Beigetreten: 04.04.2011
Elite Grinder

Wenn man so denkt, dann hätten unsere Müllmänner und Straßenfeger aber derbe suizid probleme^^


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007
Elite Grinder

Totaler Quatsch.

Stell dir mal folgende Szenarien vor:

1) Deutschland 1 Jahr ohne Müllmänner
2) Deutschland 1 Jahr oder Pokerprofis

Ich sehe da nen "minimalen" Unterschied. Müllmann ist vllt nicht hoch angesehen und benötigt keine tolle Ausbildung ist aber gesellschaftlich von enormer Wichtigkeit.
Pokerspielen ist bei weitem komplexer aber bei weitem nicht so wichtig. Eher total scheißegal. Es schadet der Gesellschaft wohl nicht wenns paar hundert oder paar tausend Pokerspieler gibt aber es bringt ihr auch überhaupt nichts.


Starfighter99
Beigetreten: 04.04.2011
Elite Grinder

So gesehn haben die Müllmänner einen Nutzen ja.
Aber Sie würden sicherlich lieber mit Poker ihr Geld verdienen^^


take the moneyz$$$ :f_cool:


mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

Original von Starfighter99
Wenn man so denkt, dann hätten unsere Müllmänner und Straßenfeger aber derbe suizid probleme^^

ich denke du meintest das etwas scherzhaft in dem Context, dass auch Müllmänner, so wichtig sie für die Gesellschaft auch sein mögen, auf kein bleibendes Lebenswerk zurückblicken können.

Das ist sicher richtig, das kann der Busfahrer auch nicht, aber beide leben wenigstens im Bewustsein, etwas für die Gesellschaft zu tun.

Es glaubt ja zudem auch keiner, dass diese Jobs die Erfüllung sind^^. Deshalb ist (oder besser gesagt war einmal) der Job als Müllmann vergleichsweise auch sehr gut bezahlt.
(in den 70ern gabs dafür über 3k netto DM - heute sind es glaube ich nicht viel mehr als 16-1800 EUR mit Tendenz nach unten - btw eine Sauerei - zieht euch mal den Unterschied rein!)


Original von Starfighter99
Wenn man so denkt, dann hätten unsere Müllmänner und Straßenfeger aber derbe suizid probleme^^

Ok, wenn das deine Alternativen sind, dann ist Poker nicht schlecht. Gegen das Geld ist ja auch nichts zu sagen und vieles ist auch positiv.
Ich sage nur, dass fast alle Probleme mit der Zeit bekommen...... "ja, ich hätte auch werden können usw."

Wenn du studiert hast und anschliessend die Strasse kehrst, ja, dann hast du die wohl auch.


dennovino
Beigetreten: 30.07.2011
Poker Player

Ich denke, Poker kann zumindest ein Teil einer guten Schule fuer das spaetere Leben sein und anregen, selbststaendig zu denken!

Ich meine, wie viele Leute in Deutschland haben aufgehoert selbststaendig zu denken? Alle fordern mehr Bildung, bessere Verkehrswege, mehr Rente usw. und wundern sich dann ueber Steuererhoehungen. Keiner setzt sich ernsthaft mit der Politik auseinander und hinterfragt das Ganze.

Pokern kann dazu beitragen, ein Stueck weit selbststaendiger zu Denken.
Ich persoenlich z.B. beschaeftige mich momentan ein wenig mit der Psychologie und versuche meine Mitmenschen besser einzuschaetzen (ganz allgemein gesehen). Dazu angeregt wurde ich durch das Pokerspiel, indem ich mich ueber Tells schlau gelesen habe. Ob mir das in spaeteren Verhandlungen im Beruf hilfreich sein kann, weiss ich nicht, aber schaden wird es mir auf keinen Fall!

Es kommt einfach immer auf den einzelnen Standpunkt an!

In der Schule war ich in Mathe eine Niete. Ich habe nie besonders viel gelernt, durch das Pokerspielen habe ich mich freiwillig ein wenig mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auseinandergesetzt.

Ich lerne also Dinge, die ich nicht lernen wuerde, wenn ich kein Poker spielen wuerde!

Um tatsaechlich bis zum Tellerrand und weiter schauen zu koennen, bedarf es natuerlich mehr als nur Poker, aber Poker kann ein Standbein dazu sein und einen aus seinem Inneren motivieren und nicht nur von aussen durch Gehaltserhoehungen usw. Selbstmotivation ist einfach immer noch die Beste Form der Motivation. Man darf Poker dazu nur nicht nur des Geldes wegen spielen, sonderen sollte sich wirklich damit auseinandersetzen, weil man "der Beste" sein will.

Und zum Thread... ich wuede natuerlich auch die Kohle nehmen


Ajnag
Beigetreten: 14.11.2006
PokerStrategist

Original von dennovino
Ich denke, Poker kann zumindest ein Teil einer guten Schule fuer das spaetere Leben sein und anregen, selbststaendig zu denken!

Ich meine, wie viele Leute in Deutschland haben aufgehoert selbststaendig zu denken? Alle fordern mehr Bildung, bessere Verkehrswege, mehr Rente usw. und wundern sich dann ueber Steuererhoehungen. Keiner setzt sich ernsthaft mit der Politik auseinander und hinterfragt das Ganze.

Pokern kann dazu beitragen, ein Stueck weit selbststaendiger zu Denken.
Ich persoenlich z.B. beschaeftige mich momentan ein wenig mit der Psychologie und versuche meine Mitmenschen besser einzuschaetzen (ganz allgemein gesehen). Dazu angeregt wurde ich durch das Pokerspiel, indem ich mich ueber Tells schlau gelesen habe. Ob mir das in spaeteren Verhandlungen im Beruf hilfreich sein kann, weiss ich nicht, aber schaden wird es mir auf keinen Fall!

Es kommt einfach immer auf den einzelnen Standpunkt an!

In der Schule war ich in Mathe eine Niete. Ich habe nie besonders viel gelernt, durch das Pokerspielen habe ich mich freiwillig ein wenig mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auseinandergesetzt.

Ich lerne also Dinge, die ich nicht lernen wuerde, wenn ich kein Poker spielen

Um tatsaechlich bis zum Tellerrand und weiter schauen zu koennen, bedarf es natuerlich mehr als nur Poker, aber Poker kann ein Standbein dazu sein und einen aus seinem Inneren motivieren und nicht nur von aussen durch Gehaltserhoehungen usw. Selbstmotivation ist einfach immer noch die Beste Form der Motivation. Man darf Poker dazu nur nicht nur des Geldes wegen spielen, sonderen sollte sich wirklich damit auseinandersetzen, weil man "der Beste" sein will.

Und zum Thread... ich wuede natuerlich auch die Kohle nehmen

Interessanter Ansatz, bis auf den letzten Absatz. Nein, der ist auch interessant. Nur habe ich eine andere Meinung.
Man sollte Poker nur spielen um Geld zu gewinnen. Der beste in Poker sein zu wollen ist kontraproduktiv, kindisch und idiotisch. Erinnert mich an alte wild West Filme. Da gab es auch immer einen Revolverhelden der der beste sein wollte. Wie das endete wissen wir alle.


Schmahonni
Beigetreten: 04.04.2008
PokerStrategist

Ich würd das Bracelet verkaufen, zum GamblerStore fahrn, und mir da nen Dublikat rausholn.


SilverSurfer129
Beigetreten: 06.11.2010
Elite Grinder

pfff instamoney


$$$$$$$$$


Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

Original von EddyScharf

Original von CarstenBruns

Original von trader
Ich habe studiert und bin erst seit einem Jahr Pokerprofi, stimme dir aber 100% darin zu, dass das Spiel nicht erfüllt und für die persönliche Entwicklung nicht hilfreich ist.
Ich habe nicht vor für immer zu Pokern, ganz im Gegenteil suche ich jetzt schon Alternativen, Dinge, die mir neue Herausforderungen bieten und mich mehr erfüllen als ein simples Kartenspiel.
Dennoch bin ich dankbar für die Möglichkeiten und Freiheiten, die ich durch Poker habe und bereue in keinster Weise, den Weg den ich bisher gegangen bin...

Meiner Meinung nach ist Poker, sobald es ein sehr gutes Einkommen bringt, eine hervorragende Beschäftigung für die persönliche Entwicklung. Du lernst nicht nur viele Dinge in Bezug auf Geld und Motivation, die dir dein ganzes Leben lang erhalten bleiben, sondern wirst dazu auch noch erzogen selbständig zu denken. Du hast viele Freiheiten und hast die Möglichkeiten dich in vielen Bereichen zu informieren.

Meiner Erfahrung nach haben Pokerspieler einen weitaus weiteren Blick über den Tellerrand als viele Gleichaltrige. Von daher sehe ich Pokern vielmehr als optimales Sprungbrett für das spätere Leben. Die Unabhängigkeit von Jobs in denen geknechtet wird, der Austausch in Foren über persönliche Dinge an die andere keine Gedanken verschwenden, das alles trägt enorm dazu bei später genau zu wissen worauf man selbst Bock hat und nicht was die Gesellschaft oder die Familie von einem erwartet.

Allein das in diesem Forum so etwas Thema ist zeigt schon wie viele Gedanken sich um das Thema persönliche Entwicklung gemacht werden.

Ganz ehrlich, das ist der größte Scheiss den ich bisher gelesen habe. Ich weiss auch gar nicht wo ich anfangen soll. Über der Tellerrand gucken?? Die meisten können noch nicht einmal bis zum Tellerrand schauen. Jungelmann 12 wurde an der Grenze nach Kanada wieder heimgeschickt weil er nicht wusste welche Papiere er brauchte.
Meine Tochter hat in Vegas einige Top online pros in ihrem Alter in Palms kennengelernt. Ich fragte sie nach ihrer Meinung. "Kinder halt, es sind Kinder mit viel Geld, aber ansonsten zurück geblieben."
Poker als Sprungbrett ? Wohin? In ein Pool ohne Wasser?
Das Problem, deine Meinung ist einfach gefährlich. Sonst würde ich gar nicht darauf antworten.

Super Post Eddy!

just lol@ CarstenBruns


Zillemajrim
Beigetreten: 26.04.2011
Oldschool Grinder
aaaRt
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Original von Wuehlmops
wenn ich 2-3 mio bankroll hab, dann will ich natürlich ein bracelet ^^

#


SeneX
Beigetreten: 21.12.2005
Oldschool Grinder

Original von EddyScharf

Original von dennovino
Ich denke, Poker kann zumindest ein Teil einer guten Schule fuer das spaetere Leben sein und anregen, selbststaendig zu denken!

Ich meine, wie viele Leute in Deutschland haben aufgehoert selbststaendig zu denken? Alle fordern mehr Bildung, bessere Verkehrswege, mehr Rente usw. und wundern sich dann ueber Steuererhoehungen. Keiner setzt sich ernsthaft mit der Politik auseinander und hinterfragt das Ganze.

Pokern kann dazu beitragen, ein Stueck weit selbststaendiger zu Denken.
Ich persoenlich z.B. beschaeftige mich momentan ein wenig mit der Psychologie und versuche meine Mitmenschen besser einzuschaetzen (ganz allgemein gesehen). Dazu angeregt wurde ich durch das Pokerspiel, indem ich mich ueber Tells schlau gelesen habe. Ob mir das in spaeteren Verhandlungen im Beruf hilfreich sein kann, weiss ich nicht, aber schaden wird es mir auf keinen Fall!

Es kommt einfach immer auf den einzelnen Standpunkt an!

In der Schule war ich in Mathe eine Niete. Ich habe nie besonders viel gelernt, durch das Pokerspielen habe ich mich freiwillig ein wenig mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auseinandergesetzt.

Ich lerne also Dinge, die ich nicht lernen wuerde, wenn ich kein Poker spielen

Um tatsaechlich bis zum Tellerrand und weiter schauen zu koennen, bedarf es natuerlich mehr als nur Poker, aber Poker kann ein Standbein dazu sein und einen aus seinem Inneren motivieren und nicht nur von aussen durch Gehaltserhoehungen usw. Selbstmotivation ist einfach immer noch die Beste Form der Motivation. Man darf Poker dazu nur nicht nur des Geldes wegen spielen, sonderen sollte sich wirklich damit auseinandersetzen, weil man "der Beste" sein will.

Und zum Thread... ich wuede natuerlich auch die Kohle nehmen

Interessanter Ansatz, bis auf den letzten Absatz. Nein, der ist auch interessant. Nur habe ich eine andere Meinung.
Man sollte Poker nur spielen um Geld zu gewinnen. Der beste in Poker sein zu wollen ist kontraproduktiv, kindisch und idiotisch. Erinnert mich an alte wild West Filme. Da gab es auch immer einen Revolverhelden der der beste sein wollte. Wie das endete wissen wir alle.

Das ist einfach nur simple Einstellungssache.Ohne dir zu Nahe treten zu wollen,aber ich verstehe schon ganz gut,dass du diese Einstellung hast.Ein weitaus talentierterer Spieler hat dann einfach amitioniertere Ziele.

Ob das sinnvoll ist,sei dahingestellt.Vorallem in monetärer Hinsicht.Wenn er damit jedoch glücklich ist für den Moment sehe ich keinen Grund zur Kritik.


mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

Original von dennovino
Ich denke, Poker kann zumindest ein Teil einer guten Schule fuer das spaetere Leben sein und anregen, selbststaendig zu denken!

Ich meine, wie viele Leute in Deutschland haben aufgehoert selbststaendig zu denken? Alle fordern mehr Bildung, bessere Verkehrswege, mehr Rente usw. und wundern sich dann ueber Steuererhoehungen. Keiner setzt sich ernsthaft mit der Politik auseinander und hinterfragt das Ganze.

Pokern kann dazu beitragen, ein Stueck weit selbststaendiger zu Denken.
Ich persoenlich z.B. beschaeftige mich momentan ein wenig mit der Psychologie und versuche meine Mitmenschen besser einzuschaetzen (ganz allgemein gesehen). Dazu angeregt wurde ich durch das Pokerspiel, indem ich mich ueber Tells schlau gelesen habe. Ob mir das in spaeteren Verhandlungen im Beruf hilfreich sein kann, weiss ich nicht, aber schaden wird es mir auf keinen Fall!

Es kommt einfach immer auf den einzelnen Standpunkt an!

In der Schule war ich in Mathe eine Niete. Ich habe nie besonders viel gelernt, durch das Pokerspielen habe ich mich freiwillig ein wenig mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auseinandergesetzt.

Ich lerne also Dinge, die ich nicht lernen wuerde, wenn ich kein Poker spielen wuerde!

Um tatsaechlich bis zum Tellerrand und weiter schauen zu koennen, bedarf es natuerlich mehr als nur Poker, aber Poker kann ein Standbein dazu sein und einen aus seinem Inneren motivieren und nicht nur von aussen durch Gehaltserhoehungen usw. Selbstmotivation ist einfach immer noch die Beste Form der Motivation. Man darf Poker dazu nur nicht nur des Geldes wegen spielen, sonderen sollte sich wirklich damit auseinandersetzen, weil man "der Beste" sein will.

Und zum Thread... ich wuede natuerlich auch die Kohle nehmen

Ich würde mal sagen, man lernt bei jeder Tätigkeit das eine oder andere, dass man sonst nicht lernen würde. Das bringen die Erfahrungen so mit sich.

Die Erfahrungen als Pokerspieler. nützen einem nur in einer ganz spezifischen Situation. Die hinzugewonnenen Erkenntnisse, die für andere Bereiche des Lebens nützlich sein könnten, erschöpfen sich sehr schnell. Danach ists nur noch Wiederholung, wobei zumindest das Hirn permanent gefordert ist, sozusagen ein gutes Training fürs Hirn.

Schach beispielsweise geht als Strategiespiel in die selbe Richtung, die Erkenntnisse und Anwendbarkeit womöglich aber viel intensiver und grösser.

Vielleicht ist es wirklich nicht nur ein Blick bis zum Tellerrand, sondern ein Blick tief in den Kosmos. Nur ist es ein winziger Ausschnitt, um alles zu betrachten und zu verstehen empfielt es sich dringend, mal einen anderen Aschnitt unter die Lupe zu nehmen oder das Objektiv zu wechseln.

Am besten ein Weitwinkelobjektiv. ;)


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