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Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008
Oldschool Grinder

Das mit den 80BB/100 triggert mich irgendwie extrem hart. Keine Ahnung soviel Arroganz, Ignoranz, fehlende Selbstreflexion und Dummheit...


AvoidMyRage
Beigetreten: 03.10.2011
Poker Player

lolcows sollte man triggern, nicht von ihnen getriggert werden.

Mal überlegen, sagen wir er spielt 30 Stunden die Woche, 2/5 im Schnitt, 25 Hände die Stunde, 80bb/100, dann wäre er nach 5 Monaten bei 60k. Passt doch! ;)


daveroyal
Beigetreten: 11.03.2008
PokerStrategist

Das Delta wird immer größer, sehr gut


highjeeemel
Beigetreten: 08.02.2007
Elite Grinder

Erste Halbjahr 4k, zweites Halbjahr 400k. War doch schon immer so!


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist

Hand 1: Raise KK
3x call
F KJ9

C-Bet
LAG Opa call

T Q

X/X

Am River zahle ich seine 25% Bet und er zeigt KT

Hand 2:
Raise KK
REC von UTG limp/call

F K93

C-Bet
Call

T Q

Ich bette klein, zahle sein kleines Raise und dann noch die 30% Bet am River

Er zeigt JTo

Hand 3a:

REC im CO raise
OMC am BU call
Pavel im BB big raise
REC im CO fold
OMC am BU 4-Bet (das macht der 5-8x jeden Abend und jedesmal zeigt er dann AA/KK und manchmal QQ)
Pavel fold und reload mehrere Hunderter

Hand 3b (die Hand direkt danach)
All in im BB mit QQ für 525 eff.
Pavel im SB hat AA

Hand 4:
Raise AQ
NCB limp/call von UTG
Ich "What's your kicker"
Er "5"

F A74

Ich C-Bet big
Call

T 3

Ich bet
Er raise 3x
5 OBV und fold (seine Reaktion und sein Schauspiel habe wunderbar dazu gepasst)

Last Hand:
Raise KK
2x call

Flop AKJ

C-Bet
LAG Opa am BU call

Turn 3

Bet
Opa am BU macht ein grosses Schauspiel und dann All in
Ich habe keine 300 mehr behind, der Pot ist ueber $1k und auch, wenn seine Hand nach seinem Schauspiel Face Up ist, kann ich KK hier nicht weglegen.
Wir runnen 2x und 2x kommt die 4 am River.
Er zeigt QT.

GG

3x KKK und 1x QQ im BB. 2x treffen die Gegner ihre Gutshots am Turn. Das muss doch irgendwann mal aufhören ...

Spoiler

... nein, dass muss es nicht! Warum auch?


Willi
Beigetreten: 30.03.2005
Oldschool Grinder

Du brauchst eindeutig einen Mental Coach, der dir positives Denken vermittelt. Anstatt das Positive zu sehen („Hey, wie geil ist das denn, 3 x an einem Abend Doppelkönig bekommen und dann 3 x ein Set damit geflopt“) kommt immer nur „Mimimi, ich habe verloren“. Und hättest du gewonnen, wären Sätze wie „Da habe ich schonmal ein Set und niemand callt mein Allin“) gekommen.:spit:

Ein guter Mental Coach kann dir sogar helfen, Löffel zu verbiegen, ohne sie anzufassen. Habe ich in einem anderen Auswanderer-Blog gelesen. Der hatte dann sogar eine Löffelverbiege-App entwickelt und ist damit Milliardär geworden. Ich erinnere mich gut an die Luxusvillen in Hollywood, die er dann kaufen wollte und den Lesern zur Auswahl gestellt hat.:truestory:


bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006
Oldschool Grinder

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist

Original von bumblebeebee
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Ich arbeite ja an meinem Mindset und habe tatsächlich die positiven Aspekte gesucht und gefunden. Dann war ich dankbar dafür, dass ich so ein Glück hatte.

Hand 1 checke ich am Turn und mein Gegner bettet den River relativ klein. Was ein Glück für mich war ernsthaft mein Gedanke, weil ich ja nach dem Glück Ausschau halte und mich vom Unglück fern halten will.

Hand 2 kommt der mögliche Flush, weshalb der Pot auch eher relativ klein bleibt. Hier kann ich allerdings auch am River folden. Trotzdem wieder Glück gehabt.

Nachdem ich in Hand 3 mitt QQ in AA renne freue ich mich, weil Pavel mit $525 der Smallstack am Tisch ist. Was ein Glück für mich.

Hand 4, hier war ich innerlich am Grinsen, weil ich durch seine Aussage zuvor nur diesen Read auf ihn hatte und relativ easy folden konnte.

Die letzte Hand zerstört dann allerdings alles, was ich zuvor an positiven Gedanken hatte. An dieser Stelle fällt es mir schwer noch positiv zu sein, weil ich trotz all der positiven Gedanken, der Dankbarkeit und trotz allen Glücks nun doch alles verloren habe. Also war irgendwie alles für die Katz'.

:truestory:


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist

REC 20 von UTG
Ich 3-Bet 60 vom LJ mit KK
REC call

Pot 130
Flop 864 🌈

Check
Ich 80
Call

Pot 290
Turn 2

Check
Ich 200 (er legt ja 99-JJ hier nicht weg)
Er raise 575
Ich all in 600
Call

River 4

Er zeigt

Spoiler

3♦:2♥:

🤯

Spoiler

Ich habe aber auch ein Glück! 🍀


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist
Flibby
Beigetreten: 15.05.2006
Oldschool Grinder

Ich zitiere aus einem der Kommentare:
"...may this music bring peace to your heart and remind you that brighter days often arrive when you least expect them."

Und zum Abschluss noch mal Willi's Worte (siehe Kommentar oben) mit meinen eigenen zusammengefasst:
Brennt die Hütte lichterloh, weil Du griffst ganz tief ins Klo, schwätz Dich einfach wieder froh, denn Du bist ein Poker Pro!

Kopf hoch!


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Bei 110k scheint ein Widerstand zu sein. Vielleicht mal ein paar Pfeile und Linien in deinen Graph malen? Und dann einfach nur an dem Tag spielen an dem der Durchbruch kommt...:thinking:


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist

Nachtrag zu gestern.

Ich bin tatsächlich dankbar nach Hause gegangen!
Anfangs von 800 auf 2k hoch, dann kam ein Knick und urplötzlich hatte ich trotz nachladen keine 500 mehr vor mir. Drin mit 1500. Dann kämpfe ich mich wieder auf über 1100 hoch und
UTG raise 20
Ich call mit JJ
BU (etwas aggro) raise 105
UTG call
Also ich jetzt 420 (700 behind)
BU all in mit etwas mehr
UTG fold
Board T73 5 J

Er zeigt AK, ich gewinne den Flip und gehe irgendwann später tatsächlich mit 870+ nach Hause.

Heute:
Hand 1 verliere ich AK auf AQ6 gegen einen Fisch mit Q6
Hand 2 verliere ich gegen den gleichen Fisch mit AK, nachdem ich auf A35ccc Th Ad am River aufgebe
Hand 3 raise ich AJo,4x call und auf dem J44ss Flop donkt der gleiche Fisch 90 in 155. Hier gebe ich am Turn auf

Also nachladen und nachdem ich wieder mit 1500 drin bin, kämpfe ich mich nun wieder auf knapp 1200 hoch und habe sozusagen schon die Ziellinie vor Augen, als der Dorfaggro den Raum betritt. Der Typ, der meine 2700er 6-Bet mit 54 bezahlt (und dann gewonnen) hat.
Er legt auch gleich wieder voll los mit Raises und 3-Bets usw.

Jetzt Aggro Straddle 10
UTG call
Ich raise 45 mit A♣:T♣:
BU call
Aggro 3-Bet 185
Ich 4-Bet 440 (ca 750 behind)
Call

Flop K♦:J♦:8♦:

Aggro check und checkt seine Karten. Also schaut er gerade nach, ob er ein d hat. Ich bekomme hier keine 22 zum Folden, wenn er ein d dabei hat.
Also bet 285 (er soll ja nur alles ohne d folden und ohne d kann er selbst kaum shippen, weil er gegen meinen Stack keine FE mehr hat, falls ich ein d habe)
Er all in
Fold

Also fangen wir wieder von vorne an und arbeiten uns hoch. Nach etwa 40 Minuten wieder bei knapp 800 angekommen und

Aggro raise 20 am CO
BU fold
Ich 105 im SB mit Q♥:Q♦:
Aggro call

Pot 235
Flop 8♥:6♥:3♦:

Ich 65
Call

Pot 365
Turn J♠:

Ich 280
Er tankt und all in
Call (sollte er hier das Set haben, dann ist das halt so. Er hat hier sicherlich noch viele Bluffs oder Semibluffs in seiner Range. Außerdem habe ich mich bewusst genauso verhalten, wie zuvor, als ich nach seinem All in gefolded habe. Ich wollte ihn also dazu bringen, dass er pusht, falls er meinem Verhalten überhaupt Beachtung geschenkt hat)

River K♠:

Er zeigt

Spoiler

8♣:6♣:

Session Ende! Und wieder -EUR1.500

Irgendwie fällt mir die Dankbarkeit gerade etwas schwer. :|


jojo1983
Beigetreten: 02.11.2007
PokerStrategist

die 54 hand war doch gegen tsouloftas oder nicht?


Flibby
Beigetreten: 15.05.2006
Oldschool Grinder

Gewöhnt man sich als professioneller Pokerspieler eigentlich mit der Zeit an diese riesigen monetären Swings?
Zerrütten einem diese Aufs und Abs nicht irgendwann völlig das Nervenkostüm, oder legt man sich mit der Zeit eine mentale Hornhaut zu, und Verluste tangieren einen nicht mehr?

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang immer das Erwähnen der Varianz. Die ist gefühlt immer nur für die bösen Verluste verantwortlich, eventuelle Gewinne sind dagegen (nahezu) immer skillbasiert...


IbeatGTO Themenstarter
IbeatGTO
Beigetreten: 09.08.2024
PokerStrategist

Original von Flibby
Gewöhnt man sich als professioneller Pokerspieler eigentlich mit der Zeit an diese riesigen monetären Swings?
Zerrütten einem diese Aufs und Abs nicht irgendwann völlig das Nervenkostüm, oder legt man sich mit der Zeit eine mentale Hornhaut zu, und Verluste tangieren einen nicht mehr?

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang immer das Erwähnen der Varianz. Die ist gefühlt immer nur für die bösen Verluste verantwortlich, eventuelle Gewinne sind dagegen (nahezu) immer skillbasiert...

Ja, nein und jein! _p:

Die monetären Swings habe ich ja jahrelang vermieden, indem ich keine höheren Limits gespielt habe. Das war genau das, was mich gebremst hat. Alleine der Gedanke daran $1500 zu verlieren, hat bei mir Unwohlsein hervorgerufen. Aber nicht, weil meine BR dafür nicht ausgelegt war, sondern vielmehr, weil ich darüber nachgedacht habe, was man mit dem Geld hätte machen können (1 Monat Thailand z. B.) und das ich heute doch lieber zuhause geblieben waere. Völliger Blödsinn eigentlich, aber so war das halt.

Hält das Nervenkostüm das nicht aus, dann halte ich es für ziemlich unmöglich langfristig zu "Überleben" (so oder so).
Bei mangelnder Bankroll gehen Verluste sicherlich deutlicher an die Nerven und das kann dann nicht nur am Pokertisch, sondern auch abseits zu einer grossen Belastung werden.

Mein Coaching hat gestern begonnen und in unserer Gruppe ist jemand, der vor kurzem seinen Pokerfreund verloren hat. Der Freund hatte offensichtlich beschlossen eigenmächtig von uns zu gehen.

Die Geschichte mit dem Unglueck und der negativen Varianz ist bei mir ziemlich stark eingebrannt. Siehe hier (von heute):

Spoiler

Ich habe von meinem All In mit JJ vs AKo berichtet und davon, wie dankbar ich über dieses Glück war. Ich habe hier ca. 57% Equity und rede vom Glück.
Ich habe vor ein paar Wochen mal mit ATs auf T88 ein All In gegen QQ geteilt, weil wir 2x runnen. Am Flop war er für ca. 70% Pot all in.
Mein Suckout des Jahres ist immer noch A5s vs AK. Und dann war es das.
Ich verteile einfach keine Suckouts (und will das ja auch nicht).

Im Gegenzug verliere ich Sonntag QQ vs 86s, nachdem der Maniac preflop einen Call macht, der bei unserer Stacksize imo nicht zu rechtfertigen ist. Und er floppt 2Pair. So ein Suckout kann mir gar nicht passieren.
Und dann war da meine 6-Bet All In für 2,25k eff. gegen ihn mit AK, als er mit 54s 2 All Ins callt und die 5 am River für den Sidepot trifft.
Ich kann nicht abstreiten, dass ich gegen diese Person eine gewisse Abneigung (Hass) entwickelt habe und ich nicht verstehe, wieso so jemand für diese Spielweise auch noch belohnt wird.
Jetzt und hier, bei klarem Gedanken bin ich durchaus der Meinung, dass er mir langfristig mehr als das doppelte zurückzahlen und damit einen Großteil meiner Karriere finanzieren wird. Wenn dir auf diese Art und Weise im Downswing, wo es eh schon nicht läuft, über 4k in 3 Händen abhanden kommen, dann ist das auf jeden Fall erst einmal nicht lustig.

In der Session am Freitag floppe ich 3x das Set KKK. 1x hat mein Gegner bereits am Flop die Str8 und 2x treffen meine Gegner den Gutshot am Turn.
Das Problem ist ja nicht nur, dass meine Gegner glücklich treffen, sondern dass ich danach noch viel Equity habe und ja auch mal treffen könnte. Das passiert aber eben nicht.

Ich mache aus KKK kein Full House und aus QQ vs 86 auch kein Set oder besseres 2Pair.

Und dann war da noch meine Lieblingshand gegen den Fisch. JJ auf T87 9 und ich checkraise seine 200er Bet auf 1025 (5,125x, sein All In), weil er hier nie folded. Er callt mit dem FD und trifft den Flush am River.

Im April all an mit JJ vs. AK vom japanischen REG in Batumi. Wir runnen 2x und er gewinnt 2x.
2 Tage später all in mit AKo vs JJ vom japanischen REG. Wir runnen 2x und beide Male kommt nix für mich.
Varianz in Perfektion. JJ vs AK ist ein Coinflip und bei 4 Runs haben beide Haende je 2x gewonnen. :rolleyes:
Gerade gegen den japanischen Kollegen bin ich in Batumi auch wie Hölle gerunnt.

Ebenfalls Batumi. Flop K94, all in mit KK vs 44, River 4

Nüchtern betrachtet ist die Tatsache, dass ich kaum/keine Suckouts verteile, eine super Sache. Suckouts verteilt man nämlich nur, wenn man mit wenig Equity All In ist und das passiert mir wohl eher selten. Genau das zeichnet den besseren Pokerspieler aus.
Dieser Punkt erklärt dann auch irgendwie die skillbasierten Gewinne. Wobei die Kartenverteilung und Setups hier sicherlich zu wenig Beachtung finden. Außerdem fällt es deutlich weniger auf, wenn gute Hände halten und man den einen oder anderen Coinflip "zu viel" gewinnt. Dieser Punkt spielt sicherlich eine grosse Rolle im Upswing.
Gewinnt man 15x mit AA gegen KK, dann fällt das nicht auf, weil der Einzelfall "normal" erscheint und die Masse wenig Beachtung findet. Verliert man mit AA vs KK, dann schenkt man dem EInzelfall besondere Beachtung, weil es ja außergewöhnlich ist.

AA vs KK und KK war vor einigen Wochen natürlich ein glückliches Setup. Das habe ich selbstverständlich wahrgenommen.

Ich habe auch am Jahresanfang mal mit KK ne 4-Bet vom OMC bezahlt und der Flop kam K-high. Das ist natürlich Glück. Aber ich bewerte es noch etwas anders, weil ich nicht pre mit 18% Equity meine Chips in die Mitte geschoben habe,sondern mir der Sache bewusst war, dass der OMC da AA haben kann. Außerdem habe ich es anschließend geschafft bis zum River seine 1700 in die Mitte zu bekommen. Also war da zumindest noch etwas Poker involviert.

21 Losing Sessions hintereinander, bei einer Winrate von ca. 68% hat ja vor mir in Vegas auch noch keiner geschafft.

Spoiler

Die Wahrscheinlichkeit, bei einer theoretischen Gewinnchance (Winrate) von 68% genau 21-mal hintereinander zu verlieren, ist astronomisch gering.

Hier ist die mathematische Aufschlüsselung:

Die Wahrscheinlichkeit für 21 Verluste in Folge
Da jedes Spiel (oder jede Hand) als unabhängiges Ereignis betrachtet wird, multipliziert man die Verlustwahrscheinlichkeit für jedes der 21 Spiele miteinander.

Das Ergebnis
Wenn man das ausrechnet, erhält man:
0,0000000000414 (oder als Prozentsatz ausgedrückt: 0,00000000414%).

Was bedeutet das in der Praxis?

Um sich diese Zahl besser vorstellen zu können:
Die Chance auf diesen exakten Streak liegt bei etwa 1 zu 24 Milliarden. Zum Vergleich: Es ist statistisch gesehen deutlich wahrscheinlicher, den Jackpot im Lotto zu knacken (ca. 1 zu 140 Millionen).

Und nun überlege ich, welchen Glaubenssatz ich mir als Ersatz für den "unglücklichsten Pokerspieler der Welt" einbrenne.


Moderator
Eem01ofEEnGe
Beigetreten: 02.05.2011
Poker Player

Hast du mal darüber nachgedacht einfach mal Urlaub zu machen für zwei Wochen oder eine Monat?
Mal raus aus den Umfeld und was anderes sehen und einfach mal entspannen, Kopf frei bekommen.


Chief0r
Beigetreten: 15.01.2008
Poker Player

1:24 Milliarden Bech einfach unfassbar


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

3x mehr Bech als die ganze Menschheit zusammen


mad7000
Beigetreten: 15.01.2007
Oldschool Grinder

paar tage urlaub evtl nicht so schlecht würde auch die winrate steigern oder?


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