Zum Forum springen
[NL] Konti: Las Veg...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

[NL] Konti: Las Vegas & Daddy-Duties 2025

4,156 Beiträge
437 Benutzer
9662 Reactions
563 K Ansichten
BIGEASYHH
Beigetreten: 18.04.2006
PokerStrategist

Der Post würde sich super in nem schönen Bilderrahmen und ner gut gewählten Schriftart auf Deinem Flur machen... Sehr gefühlvoll und humorig... Den liest man bestimmt gelegentlich selbst gerne mal im Vorbeigehen... Überhaupt hast Du nen super Schreibstil...

Alles Gute für Euch!


Antwort
Zitat
CaptainRofl
Beigetreten: 31.08.2009
Elite Grinder

Herzlichen Glückwunsch :f_drink:


Antwort
Zitat
Antaris1
Beigetreten: 18.01.2011
Poker Player

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euch!


Antwort
Zitat
Konti23 Themenstarter
Konti23
Beigetreten: 22.02.2008
Elite Grinder

Vielen Dank euch allen für die Glückwünsche. BIGEASYHH, gute Idee mit dem Bilderrahmen, aber krieg ich ein ganzes Buch in einen Rahmen? Ohne mir selbst Druck machen zu wollen, wünsche ich mir selbst, dass hier Monat für Monat ein kleines Exzerpt folgen wird. Der Text oben entspricht ungefähr einem Drittel des ersten von 13 geplanten Kapiteln im ersten Lebensjahr von Naya.


Antwort
Zitat
matze0815
Beigetreten: 22.01.2006
Elite Grinder

Ich hab nur mal auf die Schnelle einen Gedanken in ChatGPT eingegeben. Wie wär’s denn zum Beispiel in diese Richtung? Anstelle von random Buchstaben, könnte es natürlich dein Text sein.

Nochmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Euch. Hoffentlich sind alle gesund und munter :f_love:


Antwort
Zitat
Hoffi4201
Beigetreten: 25.06.2025
Legacy Member

Hätte ja nicht gedacht, dass ich meinen First Post in nen Pokerforum zu einem Geburtsbericht absetze, aber dieser Post verdient es einfach. Hab selbst 2 Töchter und hab mich dadurch sehr gut an die Geburten zurück erinnert. Herzlichen Glückwunsch und genießt die Zeit!


Antwort
Zitat
Tak3r
Beigetreten: 30.07.2007
Oldschool Grinder

Super Berichte und was ein schönes Ende, da sind die Poker Sachen dich schon wieder Nebensache ☺️ wünsche dir und deiner kleinen Familie alles gute!


Antwort
Zitat
Konti23 Themenstarter
Konti23
Beigetreten: 22.02.2008
Elite Grinder

Exzerpt aus 2. Kapitel
Dort erwartet uns die suspekte Kinderärztin aus dem Kreißsaal. Der grapefruitgroße Kopf unserer Tochter wird wortlos mit einer Portion Gel überzogen, die für alle Organe eines Blauwals ausreichen würde und schon beginnt die Untersuchung. Nicht nur unsere Tochter verzieht schmerzverzerrt ihr Gesicht, als die Assistenzärztin mit ihrem Schallkopf drückt und wischt wie beim Fensterputzen. Und so ziehen die Minuten ins Land. Drei Minuten vergehen – ich sehe nichts als schwarz-weiße Fetzen auf dem Monitor. Vier Minuten: der Gel-Vorrat für die nächsten 28 Tage wird über Naya ergossen. Fünf Minuten: Es werden Screenshots gespeichert, die allenfalls der NASA helfen würden, schwarze Löcher näher zu untersuchen.

Teresa und ich werfen uns wieder ratlose Blicke zu, aber finden keine Antwort auf die uns brennende Frage: Was zur Hölle macht sie da? Schließlich scheint sie selbst zu merken, dass sie ihr Ziel heute nicht erreichen wird. Sie bricht ab und erklärt knapp: „Nichts gefunden. Kind bewegt sich zu viel. Müssen wir morgen wiederholen.“ Alles klar. Nein danke.

Etwas irritiert kehren wir auf unser Zimmer zurück und berichten von unserer jüngsten Erfahrung. Charlottes Mama beruhigt uns: „Die redet nie viel. Und die Untersuchungen laufen selten rund.“ Gut zu wissen. In der Hoffnung auf eine bessere Versorgung am nächsten Tag schlafen Teresa und Naya gegen Mitternacht ein. Ich darf nicht im Zimmer bleiben, aber im Haus: Eine Etage über der Intensivstation gibt es spartanisch eingerichtete Einzelzimmer – für Väter oder Personal auf Erholungssuche. Da kein anderer Vater da ist, beziehe ich für 40 Euro pro Nacht den gesamten Flur und schlafe binnen Sekunden ein.

Alarm auf Knopfdruck
Gegen 7 Uhr ruft Teresa an, da Madame mal wieder eine neue Windel benötigt. Auf meine Frage, welche Madame gemeint ist, erhalte ich ein knappes: „Beide“. Damit habe ich so früh am Morgen nicht gerechnet, jedoch ist ihre Antwort sehr plausibel. Schließlich reicht eine natürliche Geburt nicht nur körperlich und mental weit über die Grenzen des männlichen Vorstellungsvermögens hinaus, sondern hinterlässt offensichtlich auch Wunden. In Teresas Fall hielten sich diese zwar noch in überschaubaren Rahmen, dennoch muss sie neben all der empfundenen Liebe für ihr Neugeborenes auch ihren Heilungsprozess im Blick haben.

Genug Details für den frühen Morgen. Ich eile nach unten und freue mich über meine Verantwortung als Windeljongleur. Als Nayas neues Polster sitzt, passt, wackelt und einen Finger breit Luft hat, hüpfe ich vergnügt mit ihr ins Bett und beginne meine Kuscheleinheit bei einer Zimmertemperatur jenseits der 26 Grad – nach dem Lüften. „Das kann ja ein heiterer Tag werden.“, denke ich mir.

Und ich sollte Recht behalten. Gegen Mittag knallen draußen 33 Grad aufs Fenster, drinnen stehen 29. Die Luft bewegt sich weniger als ein in Beton gegossener Kreisel. Was wünscht man sich in so einem Moment mehr, als eine windelverpackte Heizung auf der nackten Brust? Richtig: gar nichts.

Die Kuscheleinheit endet, als wir erneut zur Kopfsonografie gerufen werden. Diesmal läuft alles rund – die neue Assistenzärztin erklärt vorher, was sie tut, was sie sucht, und bittet um Ruhe. Dank der guten Kommunikation ertragen Tere und ich die schweißtreibende Prozedur ohne Murren.

Zurück im Zimmer wartet bereits der nächste Besucher. Am Vormittag durften schon meine Mutter und mein Bruder einen kurzen Blick auf Naya werfen. Jetzt kommt ein Mann, den wir nicht kennen, aber erwartet haben: der Medizintechniker mit dem Überwachungsmonitor für zuhause. Wie besprochen sollen wir mit dem Gerät zusätzliche Sicherheit bekommen – besonders in Momenten, in denen wir Nayas Zustand nicht im Blick haben.

Die Kinderärzte haben uns daraufhin eine Verordnung zur Überwachung mittels Vitalfunktionsmonitor verschrieben und direkt den Kontakt zu einem Medizintechniker hergestellt, der uns nun diesen Monitor vorstellt, anschließt und die Handhabung für zuhause erklärt. Sobald dieser dann noch 24 Stunden parallel zum Klinikmonitor auf der Intensivstation gelaufen ist und keine großen Unterschiede verzeichnet wurden, werden wir wohl entlassen und können uns auf die Zeit zuhause freuen. Soweit die Theorie.

Die Praxis hingegen ist alarmierend im wahrsten Sinne des Wortes. Noch während der Kollege seinen Monitor mithilfe von drei Elektroden auf der Brust sowie einem Sensor am Fuß an unsere Tochter anschließt, schrillt ein Alarmton durch das Zimmer. Da hier gerade niemand ein Auto aufbricht, muss der Ton wohl aus diesem neuen Gerät stammen. Der Techniker erklärt, dass sein Gerät das modernste auf dem Markt ist und sehr sensibel auf alle Umstände reagiert, schneller aktualisiert als der Klinikmonitor und daher wohl eine Abweichung verzeichnet hat, die dem anderen Gerät nicht auffiel. Wir sollen nur schauen, dass seine Elektroden genügend Abstand untereinander haben, damit es nicht zu Messfehlern kommt. „Kein Thema, kriegen wir hin“, versichern wir ihm, bedanken uns und verabschieden ihn.

Der Typ ist noch keine 20 Minuten außer Haus, da rappelt unser Gerät zum vierten Mal. Was soll das? Laut Display sind die Elektroden nicht richtig platziert. Kurzer Blick auf die Brust unserer eintägigen Tochter: Sechs Elektroden von zwei Monitoren kämpfen um die nötigen Quadratzentimeter Fläche wie Studierende auf Wohnungssuche in Münster. Hinzu kommen tropische Bedingungen, die selbst ein Neugeborenes schwitzen lassen wie Kreisligafußballer in der Sommervorbereitung. Das Resultat sind ständig verschobene Elektroden, die nonstop Alarme auslösen.

Vielleicht kannst du aus meiner Beschreibung herauslesen, wie nervig dieses Teil schon am ersten Tag ist. Aber es kommt noch dicker: Neben all den Alarmen zu mangelhaften Anschlüssen – der Fußsensor hatte übrigens ebenso viele Fehler wie die Brustelektroden – streute das Gerät ab und zu noch Fehler ein wie „Apnoe erkannt“ oder „Keine Atmung“.

Ginge es nach dem Log dieses medizinischen Wunders, hätte unsere Tochter bis 14 Uhr bereits mehrfach wiederbelebt werden müssen. Zum Glück reichen geschulte Blicke auf das süß vor sich hin schlummernde Wesen, um festzustellen, dass sie sehr wohl atmet. Und der Klinikmonitor bestätigt das jedes Mal. Wir lernen schnell: Bei Alarm – erst mal die Stummschalten-Taste drücken. Ob das im Sinne der Erfinder war?


Antwort
Zitat
busfahrer09
Beigetreten: 12.07.2006
Oldschool Grinder

Gratz zum Nachwuchs :f_cool:

Ich finde in Kapitel 1 leider keine Info warum das Gerät nötig ist?:f_confused: Ist sowas heute Standard?


Antwort
Zitat
feinheit
Beigetreten: 07.04.2008
PokerStrategist

Original von busfahrer09
Gratz zum Nachwuchs :f_cool:

Ich finde in Kapitel 1 leider keine Info warum der Gerräät nötig ist?:f_confused: Ist sowas heute Standard?

Spoiler

Kontis Erstgeborener Junis ist 2021 nach wenigen Tagen im Krankenhaus plötzlich verstorben.

Alles Gute euch weiterhin Konti, und danke für die Berichte!:heart:


Antwort
Zitat
StoniMahoni77
Beigetreten: 17.03.2008
Oldschool Grinder

Diese Messgeräte haben mich anfangs auch mehr beunruhigt als alles andere

Bis man sie irgendwann einfach nur noch ignoriert hat, nachdem zum drölften mal jmd rein kam um einem mitzuteilen, da wäre nur was verrutscht, ne fliege hat sich aufs Kabel gesetzt, ist manchmal einfach so


Antwort
Zitat
busfahrer09
Beigetreten: 12.07.2006
Oldschool Grinder

Mir kommen fast die Tränen, welch' grausames Schicksal. Und ich mache noch eine dümmliche Bemerkung, ich bitte vielmals um Verzeihung.


Antwort
Zitat
Konti23 Themenstarter
Konti23
Beigetreten: 22.02.2008
Elite Grinder

Kein Thema, bei all den Texten kann sowas mal untergehen. Danke für den Spoiler @feinheit. Freut mich wieder sehr, dass
1. ich es bisher einigermaßen schaffe, mit dem Schreiben dran zu bleiben
2. hier wieder ein Publikum zu finden ist, dass mich bestärkt :f_love:

Ich bin gestern mit dem 1. Monat fertig geworden, aber habe dabei auch festgestellt, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Für die kommende Monate versuche ich mein Konzept etwas anzupassen und am Ende könnten weitere Beiträge dabei herauskommen, wie der Ausschnitt von gestern oder all meine Blogs. Ich denke, ich fokussiere mich am liebsten auf möglichst genaue, emotionale Beschreibungen einzelner Momente/Tage, anstatt zu versuchen, einen ganzen Monat einzufangen.

Gebt gerne Rückmeldungen, wie ihr euch die weiteren Kapitel vorstellt bzw. was ihr inhaltlich lesen wollt oder was auch nicht darein gehört!


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

Ich denke hier freuen sich alle über so viele Kapitel und Themen, wie du sie für richtig hältst. Zu viel, oder falsche Themen, gibt es in deinem Blog nicht. :megusta:


Antwort
Zitat
Konti23 Themenstarter
Konti23
Beigetreten: 22.02.2008
Elite Grinder

Exzerpt aus 3. Kapitel

Pee(r)group beim Pekip

Eine Woche später steht der nächste Programmpunkt auf der langen Liste, die Naya zum ersten Mal erleben darf, an: PEKiP (Prager-Eltern-Kind-Programm) ist ein entwicklungsbegleitendes Gruppenangebot für Eltern mit ihren Babys im ersten Lebensjahr. Im Mittelpunkt stehen spielerische Anregungen, die die natürliche Bewegungsfreude und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken. Unsere Gruppe besteht aus acht Kindern, die allesamt innerhalb derselben zwei Wochen im Juni geboren wurden.

Gespannt betreten Naya und ich den Raum um kurz vor 9 Uhr am Freitagmorgen. Tere hingegen ist ganz locker. Die kennt die Räumlichkeiten und das Konzept nicht nur durch den Elternabend am Montag zuvor, sondern auch von Haus aus: Ihre Mutter ist Gründerin dieser Hattinger Krabbelbude. Unsere Gruppenleitung ist ihr ebenso bekannt wie der Ablauf der Sitzungen. Das hat Vorteile, auch für mich. So warnt sie mich vor, dass es innerhalb der anderthalbstündigen Sitzung durchaus sehr warm in dem Raum werden könnte. Entsprechend luftig bekleidet begrüßen wir die anderen sieben Familien, wobei in einer weiteren heute ebenfalls beide Elternteile anwesend sind. Unser Life-Hack mit den kurzen Klamotten wird direkt wahrgenommen und spätestens zum Ende der ersten Sitzung schwer geschätzt von den anderen Elternteilen.

Die Kinder wiederum haben es hier einfach. Die sollen nämlich am besten nackt sein. Also nackt. Also ohne Windel. Ob die Leute hier wissen, was das bei Naya bedeutet, frage ich Tere leise. Das wissen sie wohl. Und wenn „was passiert“, dann machen wir es eben weg. Was soll schon passieren?

Die Sitzung ist keine zehn Minuten alt, als ich mit meiner nackten Tochter auf dem Arm durch den Raum schlendere, um die anderen Kinder und Eltern näher kennenzulernen. Die Sitzung ist keine elf Minuten alt, als ich etwas sehr Warmes meinen Bauch herunterlaufen spüre. Naya ist anscheinend derart entspannt, dass sie ihre Blase entfaltet wie ein Wurfzelt. Wer hätte damit gerechnet?

Wir zum Beispiel, denn Life-Hack Nummer zwei kommt zum Tragen, als ich lässig mein Wechsel-Shirt aus dem Rucksack zücke. Hier kennt sich wohl jemand aus. Die neidischen Blicke und Komplimente für die Weitsicht gehen ebenso warm runter wie Nayas Urin kurz zuvor.

Nach der ausgiebigen, feucht-fröhlichen Kennenlernrunde nehmen alle Familien wieder auf den Matten Platz, tauschen ihre Erfahrungen in der Gruppe aus und bespaßen dabei ihr Kind mit einem Seidentuch. Naya fährt voll darauf ab und lässt sich locker zehn Minuten lang von dem Tuch bedecken oder wahlweise auch kitzeln. Sie strahlt über beide Backen, strampelt genüsslich mit den Beinen und… entleert ihre Blase erneut. Bravo. Diesmal muss unsere Unterlage alles auffangen. Es ist kurz vor 10 Uhr und ich erkläre mich auffällig schnell und proaktiv bereit, aus dem Auto neue Wickeltücher als Unterlage zu holen. Kurze Anekdote: Als ich das letzte Mal auffallend selbstlos proaktiv eine Aufgabe für uns übernommen habe, besorgte ich früh an einem Samstagmorgen im Jahr 2018 Brötchen. Es folgte daraufhin ein Tag voller kleiner Überraschungen und Rätsel für Tere, die sie am Ende zu einer alles entscheidenden Frage zusammensetzen sollte: „Willst du mich heiraten?“ Damals wusste meine clevere Partnerin leider bereits in dem Moment, in dem ich morgens das Haus verließ, was auf sie zukommt. Ob sie heute auch ahnt, dass ich was im Schilde führe?

Um 9:59 Uhr zücke ich jedenfalls vor unserem Auto stehend mein Handy, um eine Minute später pünktlich am Vorverkauf für Bochums Auswärtsspiel auf Schalke teilzunehmen. Zugegeben: Ich fühle mich beim Kauf der Tickets wie ein Genie, das einem ausgeklügelten Plan folgt. In Wahrheit verdanke ich diese Chance allein meiner Tochter mit ihrem grandiosen Pinkel-Timing.

Wenige Minuten später kehre ich grinsend in einen Raum zurück, der zu diesem Zeitpunkt kaum von einem Backofen zu unterscheiden ist. Alle Erwachsenen hadern mit den Temperaturen, während die Babys weiterhin genüsslich nackt vor sich hin wippen, die Welt erkunden, an Mamas Brust nippen oder einfach nur schlafen. Was sie auch machen, sie machen es richtig – so lautet die Aussage der Gruppenleiterin, die mit all ihrer Erfahrung vorhersagt, dass die Kinder nun nach und nach sehr müde werden und aus dem anfangs recht lauten Raum einen Ort der Stille werden lassen, in dem die Eltern in Ruhe ihre ersten Pekip-Erfahrungen reflektieren können. Während reihum berichtet wird, was beobachtet und als Anregung mit nach Hause genommen wurde, überlege ich, welche Highlights ich hervorheben möchte: Naya hat neugierig den Raum erkundet. Sie hat Blickkontakt zu anderen Kindern aufgenommen. Sie ließ sich ablegen und mit dem Seidentuch bezirzen. Sie hat diese neue Situation wohlwollend aufgenommen und ließ alle Anspannung fallen, sodass sie sogar zweimal… korrigiere: just in diesem Moment dreimal ihrem Urin freien Lauf lassen konnte. Das ist wohl ein Zeichen großer Zufriedenheit.

Das Ergebnis der ersten Pekip-Session: Sie vertraut uns und der Umgebung. Weitere Erfahrungen folgen ab sofort jeden Freitag, wobei Teresa in den ersten Wochen die Elternrolle übernehmen wird, während ich zunächst noch in den Sommerferien und dann im Anschluss daran mit beruflichen Themen beschäftigt bin. Sobald meine Elternzeit Anfang September beginnt, werde ich jedoch diesen Part übernehmen und Naya gerne knapp bekleidet, mit jeder Menge Wechselklamotten und ausreichend Unterlagen im Gepäck zum Treffen mit ihrer Peergroup begleiten.


Antwort
Zitat
FrreshPrince
Beigetreten: 26.05.2011
PokerStrategist

top Erlebnis-Report wie immer!

komme eigentlich nur noch wegen diesem Thread hier her.


Antwort
Zitat
Teilen: