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[NL] Me Win! Really?

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joschi421
Beigetreten: 10.03.2014

Original von Zatox11

370.) Auf jeden Fall Flop shoven! Villain ist schon mit allerhand Kram committed und du musst bedenken, dass du mit deinem bet/call OOP gleich zwei Freecards verteilst.

Hey Zatox, auch ich finde es wirklich super, dass du hier so viele Hände bewertest. Ich (und sicherlich auch viele andere hier) können davon nur profitieren, vielen Dank!

Meine Frage zur Hand 370.): sehe ich das richtig, dass du hier den Flop Overbet-Shoven möchtest (77BB in 46BB Pot)? Wäre es nicht besser die 77BBs auf 2 Streets zu verteilen um lighter gecalled zu werden? Bei Overbet-Shove Flop folden doch vl. ein paar Kombos, die den Flop gecalled hätten und am Turn auch nicht mehr folden wollen (dürfen).

Wie siehst du das?


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Original von joschi421

Original von Zatox11

370.) Auf jeden Fall Flop shoven! Villain ist schon mit allerhand Kram committed und du musst bedenken, dass du mit deinem bet/call OOP gleich zwei Freecards verteilst.

Hey Zatox, auch ich finde es wirklich super, dass du hier so viele Hände bewertest. Ich (und sicherlich auch viele andere hier) können davon nur profitieren, vielen Dank!

Meine Frage zur Hand 370.): sehe ich das richtig, dass du hier den Flop Overbet-Shoven möchtest (77BB in 46BB Pot)? Wäre es nicht besser die 77BBs auf 2 Streets zu verteilen um lighter gecalled zu werden? Bei Overbet-Shove Flop folden doch vl. ein paar Kombos, die den Flop gecalled hätten und am Turn auch nicht mehr folden wollen (dürfen).

Wie siehst du das?

Ich bin mir sehr sicher dass Zatox meinte ich sollten shoven nachdem ich bereits gebettet hatte und geraist worden bin. Also bet/shove Flop.

Ein direkter Shove würde keinen Sinn ergeben.


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Original von Zatox11
Ich gehe bei meiner "Analyse" bei dir von einer linearen ~17% 3bet Range im SB und einer relativ üblichen 3bet-flatting Range bei Villain aus. Auf diesem Board sehen die Equityverhältnisse folgendermaßen aus:

Hero 57.10% 55+, A2s+, K9s+, Q9s+, J9s+, T9s, 98s, 87s, 76s, 65s, ATo+, KJo+
Villain 42.90% TT-22, AQs-A2s, K8s+, Q9s+, J9s+, T8s+, 97s+, 86s+, 75s+, 64s+, 54s, AQo-AJo, KJo+

Gemäß deiner Strategie checken wir den Flop zu ~67%. Wenn Villain dann den Flop bettet, folden wir in ~64% der Fälle. Die Frequenzen lassen sich relativ einfach aus deinen genannten Ranges ableiten. Du spielst also in 43% der Fälle (64% * 67%) direkt check/fold auf einem Board wo du deutlicher Equityfavorit bist. Diese Strategie ist einfach vieeeeeeeel zu weak!!!

Du verschenkst tonnenweise EV, indem du auf einem derart guten Board für dich in zwei von drei Fällen in den Checkmodus gehst und dann auch noch massiv gegen Bets von Villain overfoldest. Deine Strategie ist sowas von hochgradig exploitable. Erstens ist deine Bettingrange viel zu stark, denn du hast auf 46 Valuekombos gerade mal 11 Bluffs, die auch noch alle hohe Equity haben. Eine Hand wie AT wäre an Villains Stelle ein Snapfold am Flop! Zweitens ist deine Checkrange viel zu weak. Wann immer du checkst - und das passiert zu 67% - sollte Villain anytwo betten und hat Autoprofit.

Eine deutlich bessere Strategie besteht zum Beispiel darin, den Flop mit der kompletten Range mit einem 30-40% Potsizing zu cbetten. Gerade Hände wie 88-TT, welche du einfach leichtfertig check/folden willst, profitieren stark davon, weil sie random offsuit Broadways wie z.B. QJo ihre Equity nicht realisieren lassen und gleichzeitig gegen 7x valuebetten können. Das ist mit Sicherheit auch nicht die best mögliche Strategie, aber schonmal um Welten besser als deine.

Auch wenn du darauf so nicht hinaus wolltest: Im Zweifel einen A-high Flop lieber zu viel cbetten als zu wenig?

Was du sagst ergibt zwar Sinn, aber alleine für diesen Spot fällt es mir dennoch schwer "vernünftige" Ranges aufzustellen.

Wie würden denn ganz grob deine Ranges aussehen? Was betten und was nicht?

Mein Problem wäre bspw.: Wenn ich den Flop vermehrt mit kleiner Betsize bette bekomme ich logischerweise vermehrt Calls: Und dann kommt der Turn...:facepalm:

Brauche ich auf solchen Boards dann überhaupt eine checking-Range? Wenn ich den crap aufgebe und c/f muss ich ja auch wiedre irgendwas in die c/c Range packen.:deadhappy:


Antwort
Zitat
Wamaroa
Beigetreten: 13.11.2006

Original von MiiWiin

Original von Wamaroa
hey miiwiin.

du spielst mittlerweile NL10 ? Was ist denn da passiert? :f_o:

Servus!:f_cool: :f_drink:

Wie gehts dir? Spielst du noch? Wie läufts bei dir?

Was bei mir passiert ist? Diverses, viel ausgecasht, viel ausgegeben (:badteeth: ), wenig gespielt, kaum weiterentwickelt und dann gedacht starten wir mal wieder dick mit NL50. Und statt nach oben wie geplant gings dann nach unten, ein 80-Stacks-unter-Ev-Down ist dann auch nicht gerade hilfreich - nun ja, jetzt versuche ich es halt besser zu machen in dem ich wirklich wieder besser werde.

Ist definitiv kein Selbstgänger - selbst auf NL10 nicht!:f_eek:

Nee ich spiel gar nimmer, ich hab mittlerweile Frau&Kind und mach noch neben der Arbeit noch den Meister.....finde da keine Zeit mehr fürs Pokern.

Dann wünsch ich dir mal viel Erfolg beim wieder hochgrinden.


Antwort
Zitat
Zatox11
Beigetreten: 09.01.2011

Original von MiiWiin
Auch wenn du darauf so nicht hinaus wolltest: Im Zweifel einen A-high Flop lieber zu viel cbetten als zu wenig?

Darauf wollte ich ganz sicher nicht hinaus und die Aussage ist auch im Allgemeinen falsch! Wenn du meinen Kommentar schon auf eine bestimmte Kernaussage reduzieren willst, dann ist das folgende: Wir sollten Boards, auf denen wir eine deutliche Equityedge haben, aggressiv spielen. Um mal gleich ein Gegenbeispiel zu deiner These zu nennen: Wir openraisen aus EP und bekommen einen CC von MP. Das Board ist A72r. In diesem Spot solltest du auf keinen Fall 100% cbetten, sondern viel eher 100% checken. Grund dafür ist, dass unsere ~16% RFI Range hier keine Equityedge gegen eine 2-3% CC Range hat.

Original von MiiWiin
Wie würden denn ganz grob deine Ranges aussehen? Was betten und was nicht?

Ich würde diesen Spot genauso spielen, wie ich es in meinem letzten Kommentar vorgeschlagen habe. 100% CBet mit kleinem Sizing. Am Turn muss dann logischerweise sehr viel gecheckt werden, weil sich die Range-vs-Range-Equities zu Villains Gunsten verändern, da er einen ganzen Haufen Trash bereits am Flop entsorgen musste, wir aber noch mit unserer kompletten Range dastehen.

Original von MiiWiin
Brauche ich auf solchen Boards dann überhaupt eine checking-Range? Wenn ich den crap aufgebe und c/f muss ich ja auch wiedre irgendwas in die c/c Range packen.:deadhappy:

Es geht hier nicht einfach nur um das Board, sondern um den Spot! Sowohl das Board als auch die Action und die daraus resultierenden Ranges machen diesen Spot aus. Braucht man auf solchen Boards eine checking-Range? Ja auf jeden Fall! Braucht man in solchen Spots eine checking-Range? Nicht unbedingt.


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Original von Zatox11
Wir sollten Boards, auf denen wir eine deutliche Equityedge haben, aggressiv spielen.

Das klingt natürlich sinnvoll. Wollte deinen Text auch nicht auf einen Satz reduzieren, aber manchmal bin ich mir bei den Ausführungen auch nicht ganz sicher wie sie gemeint sind.;)

Danke erneut für den letzten Post, da wird es relativ klar. Wenn ich das nicht nur so verstehen sondern auch aktiv jederzeit umsetzen könnte wäre ich schon drei Schritte weiter.:sorry:


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Original von Wamaroa

Original von MiiWiin

Original von Wamaroa
hey miiwiin.

du spielst mittlerweile NL10 ? Was ist denn da passiert? :f_o:

Servus!:f_cool: :f_drink:

Wie gehts dir? Spielst du noch? Wie läufts bei dir?

Was bei mir passiert ist? Diverses, viel ausgecasht, viel ausgegeben (:badteeth: ), wenig gespielt, kaum weiterentwickelt und dann gedacht starten wir mal wieder dick mit NL50. Und statt nach oben wie geplant gings dann nach unten, ein 80-Stacks-unter-Ev-Down ist dann auch nicht gerade hilfreich - nun ja, jetzt versuche ich es halt besser zu machen in dem ich wirklich wieder besser werde.

Ist definitiv kein Selbstgänger - selbst auf NL10 nicht!:f_eek:

Nee ich spiel gar nimmer, ich hab mittlerweile Frau&Kind und mach noch neben der Arbeit noch den Meister.....finde da keine Zeit mehr fürs Pokern.

Dann wünsch ich dir mal viel Erfolg beim wieder hochgrinden.

Dann wünsche ich dir/euch alles gute für die Zukunft.:f_cool:

Hört sich nach einem sehr soliden Plan an!:f_thumbsup:


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Day 12

Graph:

Spoiler

Comment:

Spoiler

Alles etwas durcheinander. Ich merke förmlich wie man viele Situationen neu anfängt zu hinterfragen und dabei natürlich Fehler begeht - nicht nur bei der Umsetzung der Gedanken, sondern auch beim Erkennen der Spots. Habe zuletzt auch an den Bet-/Raisesizes wieder einiges gedreht, also Dinge die man eigentlich nicht häufig anpasst. Aber in einigen Spots habe ich bisher wohl nicht ideale Sizes benutzt. Es ist momentan auch eine Phase des Probierens, da merkt man dann eben aber auch ab und an die Unsicherheiten in der Umsetzung. Alles in allem bin ich bislang aber durchaus nicht unzufrieden.

376.) A6s in Trouble

PokerStars - $0.10 NL (6 max) - Holdem - 6 players
Hand converted by PokerTracker 4

BTN: 238.6 BB (VPIP: 27.54, PFR: 21.70, 3Bet Preflop: 8.54, Hands: 250)
Hero (SB): 100.5 BB
BB: 77.8 BB (VPIP: 42.11, PFR: 21.05, 3Bet Preflop: 16.67, Hands: 20)
UTG: 39.5 BB (VPIP: 14.29, PFR: 11.90, 3Bet Preflop: 10.00, Hands: 43)
MP: 270.4 BB (VPIP: 30.00, PFR: 22.50, 3Bet Preflop: 7.14, Hands: 40)
CO: 105.6 BB (VPIP: 21.43, PFR: 14.29, 3Bet Preflop: 20.00, Hands: 15)

Hero posts SB 0.5 BB, BB posts BB 1 BB

Pre Flop: (pot: 1.5 BB) Hero has 6♣ A♣

fold, fold, fold, BTN raises to 2 BB, Hero raises to 9 BB, fold, BTN calls 7 BB

Flop: (19 BB, 2 players) A♦ 9♣ 3♠
Hero checks, BTN bets 12 BB, Hero calls 12 BB

Turn: (43 BB, 2 players) 6♦
Hero checks, BTN bets 28 BB, Hero calls 28 BB

River: (99 BB, 2 players) T♠
Hero checks, BTN checks

Bisher am Flop eigentlich standard für mich - muss ich aber nun überdenken. Nach Zatox Post würde dies bedeuten: Cbet Flop! Sollte ich dann die Line bet/fold auspacken? Sehe dazu dann im Fall einer Bet keine Alternative. As played calle ich dann runter, da ich hier eben doch eine check-Range habe und somit auch am River mit starken Händen im c/c Modus verweile. Sehe halt auch keinen Sinn den Turn zu c/raisen(?) oder den River zu donken.

Scheint aber eben nicht der gute Plan zu sein...

377.) Knappes broke TP 3bPot

PokerStars - $0.10 NL (6 max) - Holdem - 6 players
Hand converted by PokerTracker 4

Hero (SB): 100.5 BB
BB: 100 BB (VPIP: 21.43, PFR: 14.29, 3Bet Preflop: 0.00, Hands: 29)
UTG: 294.1 BB (VPIP: 26.35, PFR: 18.24, 3Bet Preflop: 11.76, Hands: 151)
MP: 101.5 BB (VPIP: 25.60, PFR: 18.77, 3Bet Preflop: 4.67, Hands: 305)
CO: 100 BB (VPIP: 15.24, PFR: 9.29, 3Bet Preflop: 6.74, Hands: 274)
BTN: 181.3 BB (VPIP: 26.12, PFR: 21.91, 3Bet Preflop: 14.41, Hands: 364)

Hero posts SB 0.5 BB, BB posts BB 1 BB

Pre Flop: (pot: 1.5 BB) Hero has Q♥ K♦

fold, fold, fold, BTN raises to 3 BB, Hero raises to 10 BB, fold, BTN calls 7 BB

Flop: (21 BB, 2 players) K♠ T♠ 2♥
Hero bets 10 BB, BTN raises to 30 BB, Hero raises to 90.5 BB and is all-in, BTN calls 60.5 BB

Turn: (202 BB, 2 players) 6♦

River: (202 BB, 2 players) 5♥

Ein wundervoller Spot für die Problematik "passable Hände OOP". Auch hier denke ich dass wir den angesprochenen Equity-Vorteil haben, zudem sollte KQ eine Valuebet sein. Button war die Hände zuvor sehr aktiv - auf das Raise hin kann ich aber KQ kaum weglegen.

Bin da nun etwas verunsichert: Sollte ich auf solchen Board ebenfalls 100% meiner Range klein betten? Kxx-Board gibt mir natürlich auch einen klaren Equity-Vorteil. Der wird wohl bei Qxx-Boards dann kippen. Aber mit sehr weiten Cbet-Ranges kommt man dann eben in diese Spots. Ich bin mir hier sehr unsicher. Nachdem mir weder fold, noch call, noch shove zusagen bin ich zu der Entscheidung gekommen dass ich einfach sein Raise nicht mag... :sfishg:


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009

that alderfalder A72r flop


Antwort
Zitat
BOUZZ
Beigetreten: 29.01.2009

denke 377 ist höchstens nen calldown auf nen blank runout. würde seine flopraise range ca. so einschätzen wenn er 50/50 balanced ist.


Board: 2♥K♠T♠
       Equity     Win     Tie
MP2    42.90%  42.68%   0.22% { KdQh }
MP3    57.10%  56.88%   0.22% { TT, KTs, AsQs, AsJs, QsJs, As9s, AsQd, AsQh, AsQc, AsJd, AsJh, AsJc }

wie würdest du seine range einschätzen?


Antwort
Zitat
PaetrickSeiMurda
Beigetreten: 02.01.2014

Als Ergänzung zu BOUZZ und manic's Gedanken:

Wenn Villain da eine Raising Range hat, die 50/50 balanced ist mit Nuts und NFD's als Bluffs, dann ist die Range ja immer noch viel zu stark und durch Overfolden zu exploiten. Klassische Bluffraise-Kandidaten wären da ja eher sowas wie Jh9h, Qh9h, AJo, sprich Hände die zu den Nuts drawen aber eben mit viel weniger Equity. NFD's sind hier ja keine wirklichen Bluffraises, weil wir diese wenn dann ja raise/broken würden (raise/fold mit einem NFD wäre jedenfalls die schlechteste Option denke ich). Außerdem beinhaltet eine GTOish Flopraising Range da vermutlich auch mehr Bluffs als Valueraises würde ich schätzen, ohne jetzt irgendwie loszurechnen. Wie sieht das ein Zatox?=D

Jedenfalls sehe ich es auch so, dass man solche Flopraises auf dem Limit (und besonders im 3Bet Pot) durch Overfolden exploiten sollte. Ich glaube dass es da wirklich maxEV sein könnte, KQ zu bet/folden. Default Play wäre wohl Call vs Raise und Broke? Der Broke am Flop scheint mir ein Exploit gegen Raising Ranges zu sein, die zu viele gute Draws enthalten (v.a. damit diese vll. ihre hohe Equity noch folden müssen). Bin ich mit der Einschätzung komplett off? Also meine grundlegende Frage ist: Spielt man als SB seine Valuerange hier default bet/broke oder bet/call am Flop?

Btw denke ich eher nicht, dass man hier als PFA oop ein Board hat, dass man mit 100% Range klein cbetten sollte. Auf einem trockenen K high Board wie K73o ist das vermutlich eine valide GTO-nahe Strategie, aber auf KsTs2x ist unser Rangevorteil glaube ich schon gar nicht mehr soo stark wie bei K73o, vor allem hat Villain auch viel mehr Draws, mit denen er nicht den Flop foldet gegen eine kleine Bet, so dass wir viel weniger Equity denyen können. Ich würde auf dem Board wenn ich wählen müsste glaube ich eher 100% Check als 100% Bet spielen, auch hier bin ich gespannt wie falsch meine Einschätzung ist=D Denke jedenfalls dass man hier schon mixen sollte mit Check und Bet, KQ wäre dann vermutlich noch die schwächste Hand für eine Valuebet und KJ wäre schon eher ein ch/call, was meinst du/ihr?


Antwort
Zitat
BOUZZ
Beigetreten: 29.01.2009

.

:f_biggrin: es wäre jedenfalls kein ship. ich stimme dir aber zu. villain scheint zwar nicht gerade nitty aber als default auf nl10 ist bet/fold wohl immer die erste wahl.


Antwort
Zitat
BOUZZ
Beigetreten: 29.01.2009

Original von PaetrickSeiMurda
Als Ergänzung zu BOUZZ und manic's Gedanken:

Wenn Villain da eine Raising Range hat, die 50/50 balanced ist mit Nuts und NFD's als Bluffs, dann ist die Range ja immer noch viel zu stark und durch Overfolden zu exploiten.

Hab ja ein paar Gutshots mit backdoorflush reingetan die er raise/folden könnte.

Jedenfalls sehe ich es auch so, dass man solche Flopraises auf dem Limit (und besonders im 3Bet Pot) durch Overfolden exploiten sollte. Ich glaube dass es da wirklich maxEV sein könnte, KQ zu bet/folden.

Sehe ich auch so.

Also meine grundlegende Frage ist: Spielt man als SB seine Valuerange hier default bet/broke oder bet/call am Flop?

Denke wir solltens reinbringen. Das board ist recht drawheavy und wir verteilen oop direkt 2 freecards.

Btw denke ich eher nicht, dass man hier als PFA oop ein Board hat, dass man mit 100% Range klein cbetten sollte. Auf einem trockenen K high Board wie K73o ist das vermutlich eine valide GTO-nahe Strategie, aber auf KsTs2x ist unser Rangevorteil glaube ich schon gar nicht mehr soo stark wie bei K73o, vor allem hat Villain auch viel mehr Draws, mit denen er nicht den Flop foldet gegen eine kleine Bet, so dass wir viel weniger Equity denyen können. Ich würde auf dem Board wenn ich wählen müsste glaube ich eher 100% Check als 100% Bet spielen, auch hier bin ich gespannt wie falsch meine Einschätzung ist=D Denke jedenfalls dass man hier schon mixen sollte mit Check und Bet, KQ wäre dann vermutlich noch die schwächste Hand für eine Valuebet und KJ wäre schon eher ein ch/call, was meinst du/ihr?

das wir hier nicht viel FE haben, da villains range sehr broadway lastig ist sollte klar sein. würde daher ohne Equity hier eher nicht cbetten. also wenn ich cbette dann auch direkt größer. Denke auch dass man hier mixen könnte, indem man starke hände und gutshots bzw hände mit wenig outs c-betten und weake Kx und Monsterdraws ch/c bzw ch/r spielt. wäre halt exploitive aber checkt doch keiner so schnell. kann natürlich auch voll daneben liegen. mal gucken ob zatox sich dazu äußert.


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

.

Darf ich fragen warum?:tongue:

Habe ja lange genug Fullring gespielt, aber die Tables sind eben nicht sehr einfach zu spielen. Gegen die Nits ist kaum etwas rauszuholen. Die FZS lieben doch deutlich eher Shorthanded, so zumindest mein Eindruck.

.

Wir finden ihn doch alle super!:f_thumbsup: :f_love:

Ist sicherlich klar, dass viele der Gedanken und Konzepte nicht unbedingt nötig sind um NL10 oder NL25 zu schlagen, aber es schadet ja nicht sich mit so etwas auseinanderzusetzen. Es sind ja quasi Grundprinzipien die man dazu lernt und wenn man es richtig versteht (wofür man scheinbar seehr viieel Übung braucht) auch später anwenden kann.

.

Wie gesagt, ich werde es abwägen. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass beide Seiten Vor- und Nachteile haben. Ich habe ja neulich in einer u2u-Session mir ein erstes Bild machen können und auch gesehen, dass es einige Nachteile gegenüber Stars gab (der Grundrake war höher, deutlich weniger Tische, verhältnismäßig viele Regs, keine Möglichkeit sich die Spieler vorher anzuschauen die mit einem am Tisch sitzen, mäßige Software etc.)

Im Januar werde ich definitiv auf Stars bleiben, danach wird neu überlegt. Ich halte mir alle Optionen offen, aber zumindest hat mich das erste Bild dieser einen Alternative (es gibt sicherlich noch andere, keine Frage...) nicht dermaßen überzeut, dass ich mit wehenden Fahnen "überlaufe".

Vor allem bin ich jemand der auch gerne tagsüber zwischendurch spielt und da ist es bei Stars einfach sehr angenehm.

Wie gesagt: Ich muss da ordentlich Vor- und Nachteile vergleichen.

.

Also ich denke schon dass ich alles in allem eher zurückhaltend und "solide" spiele und nicht versuche den Hexer rauszulassen.;)

Aber: ich war schon immer ein Freund davon von Anfang an alle Themen zu behandeln und zu durchleuchten. Es gab schon früher diese Themen "Thema a, b, c brauchst du auf den kleinsten Limits nicht etc". Es ist nur so, dass dir auch diese komplizierten Themen auf jedem Limit begegnen - egal ob NL2 oder NL1000. Ich fand es sinnlos zu sagen "mit 4-bets/3-Barrel-Bluffs/lighte Calldowns" brauchst du dich auf NL2 noch nicht zu beschäftigen, dafür landeten dann eben verdammt viele solcher Hände in den HB-Foren. Ist ja nicht so dass die Gegner auf NL2 nicht solche Sachen zu bieten haben.

Bluffs gehören im allgemeinen dazu und ich denke es ist longterm besser gewisse Basics von Anfang zu lernen als zu sagen "da beschäftige ich mich erst ab Limit XX mit". Ich denke da braucht man letztlich noch ganz andere Sachen.

Und du siehst ja anhand der Hände hier schon: Letztlich diskutieren wir ja primär über Ranges, Cbets, Calldowns und Bluffs - das sind doch absolut alltägliche Sachen bei jeder Variante und bei jedem Limit. Und das beeinflußt die Winrate mit Sicherheit drastisch.


Antwort
Zitat
Luzifer999
Beigetreten: 18.04.2009

Also ich denke schon dass ich alles in allem eher zurückhaltend und "solide" spiele und nicht versuche den Hexer rauszulassen.;)

Aber: ich war schon immer ein Freund davon von Anfang an alle Themen zu behandeln und zu durchleuchten. Es gab schon früher diese Themen "Thema a, b, c brauchst du auf den kleinsten Limits nicht etc". Es ist nur so, dass dir auch diese komplizierten Themen auf jedem Limit begegnen - egal ob NL2 oder NL1000. Ich fand es sinnlos zu sagen "mit 4-bets/3-Barrel-Bluffs/lighte Calldowns" brauchst du dich auf NL2 noch nicht zu beschäftigen, dafür landeten dann eben verdammt viele solcher Hände in den HB-Foren. Ist ja nicht so dass die Gegner auf NL2 nicht solche Sachen zu bieten haben.

Bluffs gehören im allgemeinen dazu und ich denke es ist longterm besser gewisse Basics von Anfang zu lernen als zu sagen "da beschäftige ich mich erst ab Limit XX mit". Ich denke da braucht man letztlich noch ganz andere Sachen.

Und du siehst ja anhand der Hände hier schon: Letztlich diskutieren wir ja primär über Ranges, Cbets, Calldowns und Bluffs - das sind doch absolut alltägliche Sachen bei jeder Variante und bei jedem Limit. Und das beeinflußt die Winrate mit Sicherheit drastisch.

So wie ich manic verstehe, geht es einfach darum ein paar Basis-Annahmen für die Standard-Regs und Fische zu definieren/anzuwenden, mithilfe derer sich die allermeisten Spots ziemlich leicht und straight forward lösen lassen. Dass du davon immer wieder abweichst, zeigen Hände wie 377 sehr schön.
Dazu aus der w34z3l walkthrough series:


Antwort
Zitat
hanni0
Beigetreten: 11.08.2013

.

.

Ich stimme dir da teilweise zu. Ich finde nicht das was Zatox schreibt zu Advanced ist.(nicht negativ gemeint) Teilweise sind das Konzepte die sich jeder selber Zuhause erarbeiten kann mit Powerequilab oder ähnlichen Programmen. Nehmen wir das Beispiel das wir OOP wenig betten sollten auf vielen Boards. Das Konzept ist gar nicht so Advanced und wenn man sich mal 2 Stunden mit einem Range vs Range Tool damit ausseinandersetzt, wird einem auch schnell klar warum das so ist.
Es werden oft Playerpoolreads genommen um Hände zu analysieren. Auf den Micros wird zu wenig geblufft und es werden viel zu lighte Calldowns gemacht und wenn man das exploitet schlägt man die Micros. Ich frage mich da allerdings wie man die Gegner exploiten will, wenn man selber keine Ahnung hat wie man seine eigene Range in dem Spot spielt und wie die Range des Gegners überhaupt aussieht und wie verschiedene Turnkarten und Riverkarten die Ranges beeinflussen. WIe kann ich exploiten, wenn ich selber das Optimum nicht kenne? Meiner Meinung nach sollte man sich von Anfang an mit der Spieltheorie auseinandersetzten und so das Spiel lernen. Man benötigt manche Konzepte zwar nicht auf den Micros, bekommt aber sofort das richtige Spielverständnis und kann sich selber bestimmte Exploits gegen Gegner und Spielerpool aufstellen.
Checking Range balancen? Warum nicht? Es sollte doch einen enormen Future EV haben, zu wissen wie ein gutes Checkinggame aussieht um dann Gegner die es nicht machen exploiten zu können. Es ist zwar gut wenn man im HUD erkennt das der Gegner zum Beispiel einen 78% x/f Wert hat. Viel besser wäre es allerdings zusätzlich zu wissen wie die eigentliche check/fold Range auf bestimmten Boards ist. Das ist sicherlich mit viel Arbeit verbunden bringt meiner Meinung aber viel mehr Spielverständnis mit sich.
Du hast es angesprochen, nicht alle Konzepte lassen sich auf den Micros anwenden. Hier besteht dann auch der Unterschied von guten zu schlechten Spielern. Gute Spieler wissen was Spieltheoretisch korrekt ist und können ganz klar Theorie und Praxis ausseinander halten. Schlechte Spieler die sich mit sowas beschäftigen, fangen dann eben an gegen Callingstation auf 3 Streets zu bluffen und fangen dann an die falschen Hände dafür zu wählen und pseudo Balancen irgendwelche Ranges in Game.
Ich finde es daher gut das Zatox immer so ausführlich auf die Hände eingeht, weil man dadurch jede Menge mitnehmen kann für sein eigenes Spiel. Es macht auch nie den Anschein, als rät er MiiWiin dazu irgendwelche Checkingranges zu balancen oder sonstiges. Es macht schon alles Sinn was er erzählt und ich strebe danach möglichst schnell solche Gedankengänge mir anzueignen, weil die Analysen von Zatox genau das beinhalten was ich mir von einer Handanalyse erhoffe.


Antwort
Zitat
MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Day 13

Graph:

Spoiler

Comment:

Spoiler

Eigentlich ein brauchbarer Tag, nur der Mittelteil hat etwas gesuckt. Recht gute Tische, aber nix getroffen. Dann kommen die gerade oben angesprochenen Probleme zum Vorschein: Gegen callfreudige Gegner ist es eben Übel lange nix zu hitten - da streicht man kaum Pötte ein. Ich denke aber dennoch dass ich diese Phasen mittlerweile gut überstehe, ich nehme es dann eben in Kauf viele kleine Pötte zu verlieren und fange nicht an braindead irgendwas zu bluffen. Ich versuche gezielte Spots zu finden und denke, dass dies aktuell nicht so schlecht funktioniert.
Dass ich deswegen viel aufgeben muss ist dann eben so...

378.) Bluff Cbet 4-bet Pot

PokerStars - $0.10 NL (6 max) - Holdem - 5 players
Hand converted by PokerTracker 4

CO: 143.4 BB (VPIP: 20.83, PFR: 13.32, 3Bet Preflop: 2.03, Hands: 546)
Hero (BTN): 108.1 BB
SB: 100 BB (VPIP: 16.67, PFR: 0.00, 3Bet Preflop: 0.00, Hands: 6)
BB: 92.6 BB (VPIP: 15.00, PFR: 15.00, 3Bet Preflop: 0.00, Hands: 21)
UTG: 137.5 BB (VPIP: 40.00, PFR: 33.33, 3Bet Preflop: 28.57, Hands: 15)

SB posts SB 0.5 BB, BB posts BB 1 BB

Pre Flop: (pot: 1.5 BB) Hero has K♥ J♠

fold, fold, Hero raises to 2.5 BB, fold, BB raises to 8 BB, Hero raises to 21 BB, BB calls 13 BB

Flop: (42.5 BB, 2 players) 7♠ A♠ 4♦
BB checks, Hero bets 17 BB, BB raises to 53 BB, fold

Preflop fällt KJo in meine Bluff-4-bet-Range. KJs calle, ich KJo ist mir zu schwach, wandert aufgrund der Blockereffekte in die 4b-Range. Das Board hitte meine Range sehr gut, kleiner Haken: Villain kann häufig AK/AQ preflop callen. Aus Erfahrung aber auch sehr viele Pairs und drawing hands, die hier nicht viel zu bieten haben. Mit meiner Hand blocke ich zudem AK-Kombos und mit dem J:s auch einige Draws die es hier am Flop reinbringen könnten. Auch 77/44 gehören nicht unbedingt in eine Call-4-bet-Range.

Dahr sehe ich nichts was gegen die Bet spricht, habe etwas über 1/3 Pot gesized.

379.) Midpair nach Check 3bet Pot

PokerStars - $0.10 NL (6 max) - Holdem - 5 players
Hand converted by PokerTracker 4

CO: 146.4 BB (VPIP: 21.22, PFR: 13.58, 3Bet Preflop: 2.09, Hands: 536)
Hero (BTN): 123 BB
SB: 94.6 BB (VPIP: 0.00, PFR: 0.00, 3Bet Preflop: 0.00, Hands: 11)
BB: 100 BB (VPIP: 0.00, PFR: 0.00, 3Bet Preflop: 0.00, Hands: 5)
UTG: 43.5 BB (VPIP: 21.92, PFR: 13.70, 3Bet Preflop: 2.08, Hands: 152)

SB posts SB 0.5 BB, BB posts BB 1 BB

Pre Flop: (pot: 1.5 BB) Hero has 8♠ 8♦

fold, fold, Hero raises to 2.5 BB, fold, BB raises to 8.5 BB, Hero calls 6 BB

Flop: (17.5 BB, 2 players) 4♣ 2♥ 4♠
BB bets 7.9 BB, Hero calls 7.9 BB

Turn: (33.3 BB, 2 players) T♦
BB checks, Hero bets 17.4 BB, BB calls 17.4 BB

River: (68.1 BB, 2 players) J♣
BB checks, Hero checks

Preflop ist 88 in meiner Defend-Range gegen BB-3-bet. Flop ist klar, am Turn dann die Frage: Ist es eine Valuebet? Schwerlich? Ist es eine Bluffbet? Nahezu niemals! Warum wird gebettet? Ich gehe davon aus dass die meistens Overpairs selber betten, also sitzt Villain doch recht häufig auf irgendwelchen schlechteren Pairs (kleine PPs werden auch gerne preflo ge-3-bettet) oder halt auf den offensichtlichen Overcard-Kombos (AK, AQ, AJ, KQ...). Wenn diese ihren 6-Outer folden kann ich gut damit leben. Wenn sie callen (was nicht selten vorkommt) auch in Ordnung.

Wäre dennoch check Turn eine gute Alternative? Wenn wir checken würden und Villain diesen River bettet: easy fold!(?)


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BOUZZ
Beigetreten: 29.01.2009

finde die bluff 4bet nicht gut. der typ hat kein vollen stack und wir haben null infos über seine 3b range. da ist es wohl besser ne solide valuerange zu defenden und bluffs komplett zu lassen. in der anderen hand würd ich versuchen günstig nen showdown zu sehen. bin mir aber auch nicht ganz sicher ob hier die bet nicht besser ist. vom gefühl her würd ich aber sagen check weil halt kaum schlechteres callt und wir sd value haben. natürlich ist equity deny gegen villains 6outer nen argument.

Edit: KJo ist imho auch ne blöde hand zum 4betten. die playability ist bescheiden und du läufst gefahr viel zu bluffheavy unterwegs zu sein. nehm wenn es sein muss lieber hände wie Q8s, K9s, A5s etc. das spielt sich besser und sollte völlig ausreichen um sich gegen die paar leute zur wehr zu setzen die auf nl10 etwas mehr 3betten.


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MiiWiin Themenstarter
MiiWiin
Beigetreten: 01.03.2007

Phase 1 - Done

Nach dem protokollierten Neustart hier im Blog ist Phase eins abgeschlossen. Ich werde wieder auf NL25 spielen, wobei ich natürlich durchaus erwarte in mittelfristiger Zukunft wieder auf NL10 aufzutauchen.:f_tongue: :f_thumbsup:
Wenn nicht, habe ich aber keine Probleme damit!:f_cool:
Phase 2 beginnt nun - NL25 spielen bis die Roll (etwas aggressiveres BRM) entweder NL50 zulässt oder mir aber wieder NL10 vorschreibt. Habe ich mit beiden Situationen keine großartigen Probleme, die Weiterbildung läuft ja trotzdem weiter.

Bis hierhin schonmal Danke an alle Beteiligten, alleine das tägliche Review sowie die damit verbundene Vorbereitung - quasi Session-Warmup - bringt eine ganze Menge. 40.000 Hände völlig tiltfrei muss meinereiner auch erstmal hinkriegen...:sfishg:

Graph NL10:

Spoiler

Stats NL10:

Spoiler

Nun gilt es einige Punkte anzugreifen. Überarbeitet werden sollen vor allem: 3-bet-Ranges (mehr 3-betten), Squeeze-Ranges (mehr squeezen), c/r-Ranges (vor allem am Flop erhöhen) sowie die BB-Defense vs SB (erhöhen).
Das kann ich bei der nächsten Stats-Anayse ja gut vergleichen. Manchmal denke ich auch man hat gewisse Punkte im Griff und sieht dann in den Analysen dass eher das gegenteil der Fall ist. So habe ich zumindest alles im Auge für die Selbstkontrolle.

Phase 2 beginnt - morgen kommen dann bestimmt die ganzen NL25-Bad Beats - freut euch drauf!:banana:


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hanni0
Beigetreten: 11.08.2013

VIel Erfolg auf NL25. :f_drink: Also ich finde so ein Graph sieht ohne Red und Blueline immer besser aus, vorallem wenn die Redline so droppt (ist bei mir nicht anders) :f_biggrin:


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