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[NL] redlinejunkies

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Falco35
Beigetreten: 03.06.2010

Original von cjheigl
Verstehe ich nicht. AJ+ sind doch alleine schon 32 Kombosund davon sind 3 Flushes. Du hast wohl irgendwas um die Grössenordnung von 37-40 Bluffhänden. Der Anteil der Bluffes ist deutlich höher als 0,3, selbst wenn man KQ weglässt. Oder rechnest du die Ax+ nur zur Hälfte?

Original von KTU
Ax callt mit As am Flop, nicht als any2 Overcards. AK 4bettet. AQ hab ich auch mit Qs in callen lassen.

Bluffkombos:
AhQh,KhQh,AhJh,KhJh,QhJh,AhTh,QhTh,JhTh,Th9h,AdQs,AhQs,AsQd,AsQh,AsQc,AcQs,AsJd,AsJh,AsJc

Das hat mich auch vollkommen verwirrt und ich habe irgendwie kein Land gesehen. Waren mir auch viel zu viele Ax Bluffkombos. Nun wird das etwas klarer! Hab die 6max Ranges auch nicht so intus.

Danke.


Antwort
Zitat
Trickshot625
Beigetreten: 15.03.2007

jau, so verstehe ich deine Position schon eher.

Das Argument für die kleine bet ist also, dass wir nicht genug bluffs zum balancen haben. Dieses Argument gefällt mir!

Gibt immernoch die Möglichkeit durch eine checkingrange oder 2 betsizes die Blufffrequenz und damit die betsize mit A-high zu erhöhen. (Ich bin immernoch ziemlich unzufrieden mit der Lösung A-high so klein zu betten, da wir ja tatsächlich erwarten, dass Villain A-high kaum noch [nach MDF überhaupt nicht] foldet.) Aber das fällt dann wohl in die Kategorie "viel zu kompliziert". ;-)


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

hab mal bisschen rumgespielt und mal Snowie befragt:

AQ ohne Spade ist echt sehr knapp zwischen Fold und Call am Flop:

Wenn man AQ am Flop callt, bettet man natürlich am River größer. Dem Argument muss ich mich natürlich beugen.

9Ts nciht zu checkraisen findet tatsächlich auch Snowie gut:

River kann man Snowie nur auf 1/2 Pot, Pot und 2x Pot einstellen. Aber alle Betsizes haben bereits den gleichen EV, woraus folgt, dass 1/2 Pot zu groß ist, da die beste Strategie für Villain bereits fold any2 bluffcatcher ist.

Aber keine Ahnung wie präzise das ist. Machen wir Abstimmung:
1 - Ich calle AQ ohne Spade am Flop gegen 1/2 cbet.
2 - Ich folde AQ ohne Spade am Flop gegen 1/2 cbet.


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Original von Trickshot625
jau, so verstehe ich deine Position schon eher.

Das Argument für die kleine bet ist also, dass wir nicht genug bluffs zum balancen haben. Dieses Argument gefällt mir!

Gibt immernoch die Möglichkeit durch eine checkingrange oder 2 betsizes die Blufffrequenz und damit die betsize mit A-high zu erhöhen. (Ich bin immernoch ziemlich unzufrieden mit der Lösung A-high so klein zu betten, da wir ja tatsächlich erwarten, dass Villain A-high kaum noch [nach MDF überhaupt nicht] foldet.) Aber das fällt dann wohl in die Kategorie "viel zu kompliziert". ;-)

Ist imo gut und nicht schwierig mehrere Betsizes zu spielen. Kannst aus der Betsize ja direkt die Bluffkombos ableiten.

Hier aus unserem Quiz:
AUFGABE 4:

Wie bestimmst du Bluff-Frequenz und Bluff-Multiplikator?

Die Bluff-Frequenz beträgt 1 / (2b+p), der Bluff-Multiplikator ist b / (2p) (0 Punkte)
Die Bluff-Frequenz beträgt b / (2b+p), der Bluff-Multiplikator ist b/(b+p) (1 Punkte)
Die Bluff-Frequenz beträgt b / (b+p), der Bluff-Multiplikator ist b/(2b+p) (0 Punkte)

In Praktisch:
Pot am River ist $100.
Du willst 5 Kombos Valueoverbetten auf $180
v = 5.

Dann ist der Bluffmultiplikator: 180 / (180 + 100) = 0.64

Du musst also zu deinen 5 Valuekombos 0.64 * 5 = 3.2 Bluff-Kombos hinzufügen.

Deine Gesamt-Range ist dann 8.2 Kombos groß, wovon 40% Bluffs sind, was optimal ist.


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Zitat
Puscherbilbo
Beigetreten: 18.06.2009

Original von KTU

Die Analyse mag gut sein, sit aber nicht sehr gut lesbar. Kannst du die Action zum Board noch angeben, so dass man das Video nicht schauen muss. Außerdem wäre es nett, wenn du das Ergebnis deiner Analyse am Anfang in 3 Bullet-Point darstellen könntest.

Auf NL50 denke ich nicht, dass wir hier ... machen sollten. Die Gründe dafür sind
• ...
• ...
• ...

Das basiert auf den folgenden Annahmen:


etc

besser? NL50 zoom TT Bu vs CO made hand turned bluff


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Stellt euch vor ihr befindet euch in der Situation, dass ihr selber kein Experte auf einem Gebiet seid und euer Gegenüber genau das vorgibt. Ihr müsst jetzt rausfinden, ob er ein „Bullshitter“ ist.

Fisch-Indikator 1: Er verwendet einfache Wahrheiten.
Je weniger Ahnung man hat, umso klarer liegen die Dinge. Jeder Experte weiß, dass oft viele Details den Ausschlag geben und pauschale Aussagen manchmal schlicht nicht möglich sind. Greift euer Gegenüber eure naiven Theorien ungefähr so auf „Naja, das ist nicht so einfach ist es leider nicht und man muss ein Bisschen differenzieren …“ ist das ein gutes Zeichen, während ein „Jep genau: Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher!“ schon ein sehr ernsthafter Fisch-Indikator ist.

Fisch-Indikator 2: Kindliche Faszination für das eigene Thema auf Hollywood Niveau.
Durch die lange Beschäftigung mit einem Thema geht die kindliche Begeisterung für ein Thema bei einem Experten zurück. Hype weicht Realismus. Letztens habe ich mich mit einem Trader unterhalten: „Weißt du Arne, der Forex ist das größte Finanzsystem der Welt, fast schon die Welt selber! Tiefe und komplexe Strukturen und Millionen von Tradern, die alle gewinnen wollen, aber die Muster nicht verstehen, die sie selber verursachen. Wenn man dann versteht, was der Preis eigentlich ist, dann läuft es einem kalt den Rücken herunter und dann kann man Geld machen!“ – So redet einfach kein Profi. Niemals.

Fisch-Indikator 3: Keine quantitativen oder offensichtlich falsche quantiative Aussagen
Zahlen benutzen Bullshitter gerne als rhetorisches Mittel um Kompetenz und Erfolg vorzugaukeln. Eine Zahl aufzugreifen und sich über diese im Detail zu unterhalten, kann oft viel Klarheit bringen. Wieder ein Trader: „Bei meinem System hab ich 3 Trades am Tag mit 70% Gewinnwahrscheinlichkeit! Dabei verliere ich im Verlustfall auch noch weniger als ich im Gewinnfall gewinne“.

Natürlich! Dann mach dich doch selbstständig mit 1000€. Setz 3x am Tag 1/20 deiner BR und dann läuft der Hase: Nach 172 Tagen hast du bereits über 120 Millionen auf dem Konto!

Übungsaufgabe:
Handelt es sich bei diesem „Mathegenie“ um einen Hochstapler?

zum Artikel


Antwort
Zitat
Joeluck
Beigetreten: 29.10.2010

Höre ich da Traderbashing raus? Das wird den Kollegen bei Tradimo aber gar nicht gefallen.


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Ich möchte niemandem unrecht tun, aber die Trader, die ich hier in Gib kennengelernt hab, wirkten nicht so wirklich professionell.

Ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt. Bei den erfolgreichen Daytradern tippe ich in der Tat eher auf survivor bias als auf Skill. Trader weren auch nciht so hart selektiert wie Pokerspieler. Die traden ja meist mit Fremdgeld und das verzerrt das alles ein Bisschen. Darum ist die Wahrscheinlichkeit, dass Jemand kein Profi ist, aber vom Traden leben höher als dass ein Pokerprofi vom Pokern lebt, aber schlecht ist.

Aber wie auch immer, das ist nur ein sehr kleiner Ausschnitt und trading lebt ja auch sehr davon, dass Sales Leute das Geld von irgendwelchen reichen Leuten ins System ziehen. Nen echten Skiller zu treffen, kommt da natürlich auch statistisch nicht so oft vor.

Find's schade, dass keiner auf den Artikel eingegangen ist. Imo sehr lustiger Hochstapler und erschreckend dass er damit durchzukommen scheint:

"Dann halte ich die Zahnbürste 16 Mal unter den Strahl, es müssen genau 16 Mal sein."

Warum?
"Sechzehn ergibt ein perfektes Quadrat, und der Mund ist dieses dreidimensionale runde Objekt, das passt einfach. Vielleicht liegt es auch nur an meiner Zwangsstörung, die ich seit dem Überfall habe … "

ja lol.
Können Sie beschreiben, was Sie zum Beispiel sehen, wenn Sie durch Ihren Lieblingspark spazieren?

"Ich kann mich kaum mehr daran erinnern, wie es war, als ich die Welt wie die meisten Menschen wahrgenommen habe. Bäume sind absolut faszinierend. Ich nehme die geometrischen Muster wahr, die Dreiecke der Blätter – sie erinnern mich an den Satz des Pythagoras. Sie sind ganz offensichtlich Fraktale. Ich lege im Geist ein Raster zwischen sie. Vor allem wenn die Sonne scheint, ergibt das eine großartige Schau. Ich sehe, wie die Zweige das Licht reflektieren, lauter kleine Dreiecke. Geometrie ist wichtiger, als den meisten Menschen klar ist. Galileo Galilei hat gesagt: Wir können das Universum nicht verstehen, solange wir seine Sprache nicht gelernt haben. Mathematik und Geometrie sind die Grundlagen dafür. "

Satz des Pythagoras. Eins von den Dingen, die ich jeder Donk kennt und es ist eine Schande, dass er Fraktale bentzt für seinen BS. Er hat natürlich auch nie irgendwas mathematisches veröffentlicht, was darauf schließen lässt, dass er wirklich etwas drauf hat. Stattdessen verkauft er Bilder von Fraktalen...


Antwort
Zitat
Tackleberry
Beigetreten: 05.05.2006

Einfach nur ... :heart: :heart: :heart:


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Tosh18
Beigetreten: 31.10.2007

Checke die Story von diesem "Wannabe-Autisten" nicht so ganz. Der wird verprügelt, behauptet danach er sieht die Welt nur noch in Fraktalen und ist jetzt super matheaffin. Dann geht er in die Uni, failt dort und verkauft jetzt Bilder? ?(
Irgendetwas muss er doch mal gemacht haben, damit man überhaupt auf die Idee kam, dass er hochintelligent/special oder sonstwas ist...


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Er hat sich nie mit ernsthafter Mathematik auseinandergesetzt.

Seine Strategie ist:
1. Verprügelt werden
2. Behaupten die Welt nur noch in Fraktalen zu sehen und vorzugeben ein Mathegenie zu sein, was bedeutet die Zahnbürste 16x morgens unter das Wasser zu halten (perfektes Quadrat) und den Satz des Pythagoras in Blättern zu sehen.
3. Bilder verkaufen & Interviews geben.
4. Profit.

http://fineartamerica.com/profiles/jason-padgett.html
Die meisten Bilder bekommt man in der 6.Klasse beigebracht. Man braucht lediglich einen Zirkel.

Er hat imo Glück, dass er 4294967296 nicht als perferktes Quadrat empfindet, sonst wäre er schon aufgrund seiner Zwangsstörung beim Zähneputzen verhungert.


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skyvol
Beigetreten: 07.04.2008


Antwort
Zitat

Daß eine Zeitung wie die SZ so einen Schwachsinn überhaupt veröffenlicht, ist mal wieder ein Zeichen für den Niedergang der Qualität in den dt. Medien. RTLII, wir kommen. Aber heute kann ja auch jeder Student, der 2. Semester Zahlentheorie gehört hat im TV auftreten und die Massen beeindrucken mit seinen unglaublichen Fähigkeiten.

Was hat der Kerl nun konkret geleistet? Sieht überall Fraktale? Vielleicht nimmt er zu viele Drogen? Fehlt eigentlich nur noch, daß er erwähnt, daß er schon das Licht am Ende des Tunnels gesehen hat, als sie in geschlagen haben, eine in weiß gekleidet Gestalt trat hervor und....

Wäre er so ein Mathe-Genie, wie er behauptet (wie (und wer) ist überhaupt auf die Idee gekommen, daß er nun eine besondere Begabung hätte?), bräuchte er sich überhaupt keine Gedanken über Geld für ein Studium zu machen. Universitäten und Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt reißen sich um solche "Savants". Welche schier unglaublichen Fähigkeiten solche Menschen haben können, läßt sich in dieser BBC-Doku anschauen:

Genie für einen Augenblick (spiegel tv)

PS: Wer auch viel Geld mit Fraktalen machen möchte, dem empfehle ich XFract _cool:

XFract 0.2 (heise download)


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Bisschen Gedankenflucht.

Ich erinner mich noch als mein Vater mich davon zu überzeugen suchte, ich spiele zu viel Computer und das wäre nicht kreativ. Schließlich ist das ja programmiert und damit schon alles da. Man kann nur das entdecken, was Jemand anders bereits in den Computer eingegeben hat. Wir reden hier von ca. 1999 und konkret: Command & Conquer Tiberian Sun.

(Die Bruderschaft Nod war aufgrund der viel zu starken Artillierie der GDI klar überlegen)

Natürlich ist das Blödsinn. Die Erfinder des Spiels hatten natürlich nicht bereits alle möglichen Strategien in allen möglichen Szenarios auf dem Reissbrett, sondern haben lediglich eine Welt mit bestimmten Regeln erstellt.
Genauso wie der Erfinder des Schachs vor 3000 Jahren wohl keine Chance gegen die bildhübsche Weltmeisterin Hou Yifan hätte, eben weil er zwar Schach erfinden konnte, aber dafür nicht zeitgleich das Kennen aller Strategien erfordlich war.


(Hou Yifan)

So, hier ist also was komisches der Fall.
In dem Moment, wo man ein Spiel erfindet - präziser die Regeln angibt - exisitieren sofort alle Strategien von alleine. Schließlich wäre Kasparovs unsterbliches Figurenopfer vor 3000Jahren genauso korrekt gewesen wie heute (in b4 Scooop: das war überhaupt nicht korrekt). Auch die banalen Lösungen von Tic Tac Toe oder meine Ausführungen zum 3-5-7

waren sofort wahr, indem die Regeln festgelgt waren.

Wenn der Erfinder eines Spiels also die teilweise bildschönen Strategien und Lösungen nicht kennt aber diese bereits exisiteren, dann entspringen diese nicht seinem Kopf, sondern werden vom Universum freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Das führt mich zu der Ansicht, dass mathematisch logische Strukturen außerhalb der phyiskalischen Welt existieren. Wenn man jetzt Spiele studiert und darin schöne Strukturen, Muster, Zusammenhänge, lokale GTO Approximationen und komplette Lösungen entdeckt, dann erkundet man in Wirklichkeit die mathematische Meta-Struktur des Universums.

Auch Kasparov scheint noch nicht alle Feinheiten des Spiels zu kennen und zeigt sich hier und da überrascht.

Thoughts? gn8

PS: Wem der Blogeintrag zu locker geschrieben ist, der kann hier weiterlesen


Antwort
Zitat

lass ma runde c&c spielen. generals ist auch ziemlich balanced :)

general, we will live in prosperity! xD


Antwort
Zitat
Kreatief
Beigetreten: 28.01.2006

Hast du das jetzt ausgearbeitet, um nach zwanzig Jahren deinem Vater unter die Nase zu reiben, dass C&C spielen doch gut für deine Entwicklung war?

Spoiler

Ich mag deine Beiträge und lese sie gerne :heart:


Antwort
Zitat

Original von IclickButtons
lass ma runde c&c spielen. generals ist auch ziemlich balanced :)

general, we will live in prosperity! xD

:heart: :heart:

this is the overlord tank :megusta:


Antwort
Zitat
Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009

Kasparov's Perle von Wijk bleibt unsterblich, denn alleine die Idee ist das was zählt.^^

Würde übrigens noch weiter gehen als du KTU :)
In sämtlichen Wissenschaften, bzw. Themenfeldern in denen man nach Erkenntnis sucht ist es so, dass je tiefer man in die Materie eindringt, desto unglaublicher werden die sichtbar werdenden Strukturen, ihre Harmonie und Komplexität.
Egal ob Mathematik, Biologie, Physik, Schach, Poker, Wirtschaftswissenschaften oder auch Literaturwissenschaft (und sicher noch in unendlich viel mehr) überall kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Viele nehmen das als (indirekten) Gottesbeweis, dass es eben etwas größeres geben muss was das alles so konzipiert und möglich gemacht haben muss, denn nur mit Zufall kann man das nicht erklären.
Selbst Einstein hat im Grunde genau das gemacht als er sagte:

"Gott stelle ich mir überhaupt nicht vor, sondern begnüge mich damit, die Struktur der Welt zu bewundern, soweit sie sich unserem schwachen Erkenntnisvermögen überhaupt offenbart."

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."

"Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können."

"Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott."

"Es gibt nur zwei Arten zu leben; indem wir entweder nichts oder alles als Wunder betrachten."


Antwort
Zitat
philwen
Beigetreten: 13.05.2007

Original von KTU
Ich erinner mich noch als mein Vater mich davon zu überzeugen suchte, ich spiele zu viel Computer und das wäre nicht kreativ. Schließlich ist das ja programmiert und damit schon alles da. Man kann nur das entdecken, was Jemand anders bereits in den Computer eingegeben hat. Wir reden hier von ca. 1999 und konkret: Command & Conquer Tiberian Sun.

(Die Bruderschaft Nod war aufgrund der viel zu starken Artillierie der GDI klar überlegen)

fishindikator 1? :coolface:

hab damals auch ordentlich tiberian sun online generdet - wenn mans drauf hatte war gdi ganz kla vorne. man musste halt bisschen mehr timen und mehr sachen auf einmal machen - ungefähr vergleichbar mit teraner vs protoss ;)


Antwort
Zitat
KTU
KTU
Beigetreten: 24.01.2007

Ich mag euch alle sehr gern!!

@philwen
Vllt war ich zu sehr Donk, um zu erkennen dass GDI besser war.

Mit nod hatte man schon viele Crusher Strategien:
- eng attack. Also ingenieure ins untergrund bmt und dann in Villain Bauhhof reinlaufen lassen.
- Die anderen hubschrauber (nicht banshees) konnte man recht schnell bauen und damit über die ganz karte fliegen und alle kaputt machen :)
- Artelliere wurde ja nachher mit den Erweiterungen entwertet, aber am Anfang hat die jedes fahrende Objekt auf Kilometer entfernung weggebombt.
- Denke das war auch in der Grund warum in der ersten Erweiterung a) die Nod Artillerie nicht mehr fahrende Objekte treffen konnte und b) GDI eine Eigene bekommen hat.

- GDI war es cool das carryall teil zu bauen und dann einen disruptor oder sogar das mammut vieh und damit ins gegnerische lager reinzufliegen und alle zu zerstören.

:f_love: :f_love: :f_love:

Hab aber nicht viel im Internet gespielt. Das war damals ja recht teuer ohne Flatrate und mit AOL (Sie haben Post).

@Scooop
Ich find auch gut:
"Die Wahrheit ist keine Hure, vielmehr eine so spröde Schöne, dass selbst wer ihr alles opfert nicht ihrer Gunst gewiss sein darf." - Schopenhauer

Aber das ist ja mehr dann die Diskussion über und um die Qualität der absoluten Wahrheit.

Würd bei den Implikationen genau soweit gehen:

"Platonism about mathematics (or mathematical platonism) is the metaphysical view that there are abstract mathematical objects whose existence is independent of us and our language, thought, and practices. Just as electrons and planets exist independently of us, so do numbers and sets. And just as statements about electrons and planets are made true or false by the objects with which they are concerned and these objects' perfectly objective properties, so are statements about numbers and sets. Mathematical truths are therefore discovered, not invented."

Find das mit meinen Erfahrungen (s.o) auch recht einleuchtend. Darüberhinaus bin ich gestern Nacht zu keinen sinnvollen Schlüssen gelangt ;)


Antwort
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