Hi,
eins der besten Computerspiele aller Zeiten ist Tomb Raider II. Es ist auch sehr gut fuer die persoenliche Entwicklung.
Spiele es gerade wieder und die Begeisterung fuer Lara Croft is noch genauso gross wie vor 20 Jahren. Hab das erste Level aufgenommen und kommentiert:
https://www.aliensandbacon.com/out/TR2_1.mp4
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pw: public1337
(alle Videos: https://www.aliensandbacon.com/out/linux_intro.html )

Es ist aber auch ziemlich schwer und sorgt damit für Frustration. Aber tatsächlich habe ich in letzter einige sehr alte Games (Black Mesa=Half-Life Remake und Doom 64) gespielt.
Ich habe die ganz alten Doomspiele für 586er (?) vor 1-2 Jahren gespielt. Meine ersten Videospiele mit Wolfenstein 3D:f_ugly: Meganice. Das Doom für die PS4 was vor paar Jahren rauskam habe ich auch übelst gesuchtet, richtig spaßig und durchgespielt nach drölfhundert Spielen
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IDKFA
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IDDQD
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Fur die nohands
Original von meistermieses
Es ist aber auch ziemlich schwer und sorgt damit für Frustration.
Ich mag genau diese Frustration. Erst wenn ich 3+ Tage festhaenge, dann fuehlt es auch wirklich nach Erfolg an, wenn man doch weiterkommt.
Wir hatten die Diskussion hier vor ein paar Seiten. Moderne Spiele sind oft zu einfach, nutzen zu viel Gamification und monetarisieren zu extrem. TR2 ist spricht mich an: Keine virtuellen Muenzen, die man fuer 3.99 EUR kaufen kann um den bewusst langweiligen Grind abzukuerzen. Keine Social-Komponente, keine Leaderboards, keine Progress - Bars, kein monatliches Abo, keine Hints um die Frustration niedrig und Retention hoch zu halten. Ein gutes Spiel mit guter Story, harten Problemen, Humor und Lara
@Hausierer:

Finde, du hast guten Geschmack! Was sind im Schach deine drei Lieblingseroeffnungen? Wie heisst du auf chess24?
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Hier geht's zum TR Video:
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https://www.aliensandbacon.com/out/TR2_1.mp4
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pw: public1337
Original von KTU
Wir hatten die Diskussion hier vor ein paar Seiten. Moderne Spiele sind oft zu einfach, nutzen zu viel Gamification und monetarisieren zu extrem. TR2 ist spricht mich an: Keine virtuellen Muenzen, die man fuer 3.99 EUR kaufen kann um den bewusst langweiligen Grind abzukuerzen. Keine Social-Komponente, keine Leaderboards, keine Progress - Bars, kein monatliches Abo, keine Hints um die Frustration niedrig und Retention hoch zu halten.
Sehe ich genauso wie du, mit den neuen Spielen kann ich auch kaum was anfangen. Doom und GranTurismo sind aber immer must-Kauf:D
Habe gesehen, dass das neue Doom für die PS4 im März rausgekommen ist. Doom Eternal heißt das, gleich bestellt und nächste Woche geht's los.:f_biggrin:An Doom reizt mich die Kurzweiligkeit und die Schlüsselsuche,die mich tlws zur Verzweiflung bringt:D
Overall sind die beiden Nachfolger natürlich viel moderner gestaltet, allerdings hat sich eigentlich nichts geändert. Man kann allerdings die Waffen mit der Zeit upgraden,damit die mehr "Demonstoppower" haben. Also wenn du eine PS4 hast hols dir. Für 20€ wirst du bestimmt nicht enttäuscht.
Schachfrage:
Mit Weiss spiele ich supergerne den Trompowsky, ich mag krautige Stellungen und viel falsch machen kann man damit auch nicht wenn man das Konzept verstanden hat imho. Dazu kommt, dass viele Schwarzspieler wenig Plan haben. Fahre sehr gut damit. Meine Petline ist allerdings 1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.Lg5. Ziemlich zahnlos mittlerweile.
Mit Schwarz ist es ganz klar die königsindische Sämischvariante ( Schachkollege hat gegen den Fritz mal gespielt vor ~60 Jahren und vermutlich auf Zeit gewonnen:f_biggrin: ). Die Sc6 / a6 / Sa5 und b5 Variante. Kann kompletten Mess geben. Sehr spaßig.
Chess24 Name ist genau der gleiche wie hier. Sollte jemand mal spielen wollen, bitte adden und pm. Bin selten online bei c24.
PS: Der Spinnendämon, richtige Plage:f_biggrin:
Spiel doch mal ein Spiel aus der Dark Souls Reihe, das wirst du sicher nicht zu einfach finden
TB2 habe ich leider zu einem Zeitpunkt gespielt wo ich noch recht jung war, was den Schwierigkeitsgrad erhöht hat, daher bin ich irgendwann irgendwo nicht mehr weitergekommen aber keine Ahnung mehr wo genau.
Deine Meinung zu modernen Spielen kann ich nicht teilen. Klingt für mich zu voreingenommen und zu verallgemeinernd. Man muss sich eben damit abfinden das Videospiele im allgemeinen keine Nische mehr sind und alle Richtungen bedient. Es gibt heutzutage nur mehr Auswahl als früher, also muss man sich länger informieren, wenn man etwas spezielles sucht. Zu mal es auch früher schon viele einfache Spiele gab. Spätestens mit einem Game Boy ging die Zeit der Casual Games los.
Weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass man sich genau über die Spiele informieren kann. Niemand ist gezwungen nur aufgrund von einem Titel oder der Verpackung im Laden die Entscheidung zu treffen ob er ein Spiel kauft, nur um zu Hause zu merken was für ein Müll das doch ist.
Heute gibt es viel mehr kostenlose oder sehr preiswerte Spiele, ebenfalls ein großer Vorteil.
Die Geschichten und Abenteuer die man heute erlebt gab es damals nur in vereinzelten Rollenspielen. Die aktuelle Tomb Raider Serie würde ich einem Tomb Raider 2 zB vorziehen. Da hat mich der erste Teil (von der neuen Serie) richtig gepackt.
Nostalgie ist natürlich ein starker Gegner
Kennt noch jemand Commander Keen ?
Aber wahrscheinlich seit ihr alle zu jung dafür :-)
Original von PokerSpass
Kennt noch jemand Commander Keen ?Aber wahrscheinlich seit ihr alle zu jung dafür :-)
Hab ich auf Windows 3.11 gezockt.
Stunts war für mich damals nahe an der Perfektion. Wie realistisch kann man ein Rennspiel machen? Im Nachhinein würd ich sagen, dass Forza Horizon 4 auch nicht zu verachten ist im Vergleich.
Original von Paxis
Spiel doch mal ein Spiel aus der Dark Souls Reihe, das wirst du sicher nicht zu einfach finden![]()
TB2 habe ich leider zu einem Zeitpunkt gespielt wo ich noch recht jung war, was den Schwierigkeitsgrad erhöht hat, daher bin ich irgendwann irgendwo nicht mehr weitergekommen aber keine Ahnung mehr wo genau.
gibt auch allgemein jetzt die souls-like kategorie für toughe spiele zb.
seh ich auch so, dass spiele heute per se nicht zu einfach sind. wenn man sich listen der schwersten spiele ever anschaut ist es auch recht ausgeglichen zwischen alten und neuen.
würde sogar sagen, dass die neueren populären games verschiedener genres eher ziemlich schwer (auch im vergleich zu den topspielen von früher) oder zumindest mal nicht so einfach nebenbei durchzuspielen sind und das auch so der zeitgeist ist. darksouls natürlich. dann aufbauspiele wie banished und frostpunk, metroidvanias blasphemous, hollow knight. jump and runs mit celeste, super meat boy, kaizo hacks etc, als paar beispiele. billigen schnick schnack seh ich da auch nicht, eher kann man ziemlich viel content für wenig geld bekommen mmn
True.
Und viele Spiele die nicht von sich aus sehr schwer sind, bieten oft die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad selbst auszuwählen.
Wisst ihr was schwierig ist. Turok auf einem 112 Ping zu spielen. Ich war echt gut im Vorhalten, allerdings ist es nie zu einem eSport Titel geworden.
VR lässt neue Spielerlebnisse zu. Einfach wie auch schwierig.
https://www.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?postid=20258111#post20258111
Da gibt’s Meinungen dazu.
Schon krass. 2 Learnings daraus:
1. Presidenten sind nicht unantastbar
2. Social Media und die Bosse haben enorme Power
Beides war bis vor 5-10 Jahren zumindest in meinem Horizont noch nicht so klar.
Diese "kleine" Aktion, dass ein Account suspended wird, fast das sehr gut zusammen.
Hallo zusammen,
ich wollte nochmal meine Erfahrungen aus dem Kurs zusammenfassen.
Allgemein
Ich bin noch weit davon entfernt wirkliche Programmier- Skills zu haben. Dafür tuhe ich mich mit der Handhabung noch zu schwer und es gibt einen großen Gap zwischen dem was man will und dem was man weiß. Dennoch würde ich es jedem empfehlen die erste Schritte hier zu gehen. Die Learnings die man dabei macht gehen mnm. nach über die Programmier Skills hinaus. Man lernt schon sehr viel über IT, Sicherheit und grundsätzlich verbessert sich auch die eigene Struktur.
Mission Controll Center
Der Vorschlag von KTU eine zentrale Organisationsstruktur in Emacs zu haben habe ich übernommen. Bin da auch sehr glücklich mit. Da ich mich persönlich über OKRs steuere lässt sich das auch super im ORG Mode abbilden.
Auch lassen sich andere Ideen und Projekte super darüber organisieren. Sauber organisiert braucht man für sein BackUp tatsächlich dann nur ein paar KByte. Die Erweiterungsmöglichkeiten sind dabei Immens.
LinuxPhilosophie
Gefällt mir sehr gut, und man hat immer mehr das Gefühl das man hier wirklich steuern kann. Man bekommt auch eine kleine Abneigung gegenüber grafischen Oberflächen. Es ist schon so das jemand der das Terminal effektiv nutzt wesentlich schneller ist, als beispielsweise ein Kollege der Windows mit drei Bildschirmen verwendet.
IT-Verständniss
Meine allgemeines IT Verständnis ist besser geworden. Aus Hardware und aus Software Sicht.
Aus Software Sicht ist es auch eine kleine Zeitreise die man macht. Wenn man zum Beispiel ein SSH Tool nutzt bekommt man auch ein gutes Gefühl wie man sich durch das Internet effizient navigieren kann.
Aus Hardware Sicht habe ich gelernt wie schlecht ist ausgestattet war. Es ist nicht so das man jetzt unbedingt super viel Hardware braucht um sich effizient zu Strukturieren sondern das was man hat auch einfach mal Smart zusammenzuführen. Da entstehen super viele tolle Sachen.
Im Prinzip habe ich immer ein USB Stick dabei und kann auch mein ganzes Netzwerk zugreifen. Das fühlt sich cool an.
Fazit bis jetzt:
- Besseres Verständnis für Software und Hardware
- Erfolgserlebnisse überwiegen die Frustrationsmomente
- Menschen sind keine Maschinen (das sollte man berücksichtigen in seinen Vorhaben ;-))
- Stärkeres Gefühl der Autonomie

