Soooo,
Hallo an alle ps.de member!
Wie lieben wir es doch alle, die Downswings in der Pokerlaufbahn, jeder kennt sie und jeder vergöttert sie; doch wann ist Schluss mit Lustig und wann muss man sich fragen: 'Was mache ich falsch!?'
Zunächst werfe man einmal einen blick auf meinen "wunderschönen" Graphen, man beachte dass ich ausschließlich $2.25 SnGs bei Full Tilt spiele:

Zu Anfang konnte ich noch meine bad beats durch gutes play und erreichen von ITM kompensieren und habe auch stetig Gewinn gemacht, doch dann hat es angefangen, 75 SnGs lang nur sucked out, egal wie gut ich gespielt habe. Fast ausnahmslos in 4.5:1 und 5:1 Situationen, die Gegner geschickt dazu gebracht alle ihre Chips zu verlieren, doch am Ende war ich immer derjenige, der gegen 3 outer, 2 outer und backdoors verloren hat.
Nun frag ich mich: Wie geht das?? Und: Ist das normal??
Die Statistik sagt mir ich liege in durchschnittlcih 20% der Fälle bis zum River vorne, nur merkt man dies nicht. Ich hab nicht nur das Gefühl dass ich jedes mal outdrawed werde, es ist TATSACHE! und ich komme auf satte 75% in denen die Gegner gewinnen.
Spiel ich einfach zu gut für das Limit??? Soll ich demnächst auch mit crap händen all-in gehen oder ein all-in callen, mit der Absicht mich zu lucken??
Es ist schon spannend zu beobachten, wie oft die schlechtere Starthand oder Hand am Flop einen Showdown gewinnt. Freut man sich zu Anfang noch über solche idiotischen Calls und seinen Skill die Gegner zu beeinflussen, wird man am Ende für sein Können bestraft.
Ich weiß was ihr jetzt alle sagen werdet, "spiel einfach so weiter wie zuvor, dann stellt sich der Gewinn auf lange Sicht schon ein." Naja das dachte ich mir auch, deswegen hab ich auch weiter gespielt und mir nichts bei den bad beats gedacht, nur nach 75 SnGs straight down, und von $45 profit auf $25 Verlust kommt man ins Zweifeln.
Wie sind eure Erfahrungen dazu? Meint ihr ich solle weiter auf den noob limits spielen oder macht es mehr Sinn auf höhere Limits umzusteigen?
Vielen Dank für eure Antworten
flashblade